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Das ist die wichtigste Frage für psychische Gesundheit in Unternehmen

Wir haben im Podcast mit Nele Groeger, der Gründerin von „Shit Show“, einer Agentur für psychische Gesundheit, darüber gesprochen.

Von Jan Vollmer
2 Min. Lesezeit
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Die „Glocke“ schränkt die Sicht ein – und soll als Teil des „Mood Suit“ leichter erfahrbar machen, wie sich psychische Krankheiten wie Depression oder Angststörungen anfühlen. (Foto: Anne Freitag)

Ein gebrochenes Bein ist eine Sache; jeder versteht es, man kann den Gips sehen, ein Smiley draufmalen und man weiß: Dieser Patient läuft heute keinen Marathon mehr. Er nimmt heute lieber den Fahrstuhl. In ein paar Wochen vielleicht wieder die Treppen, wenn alles gutgeht.

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Psychische Krankheiten kommen im Arbeitsleben weit häufiger vor, als gebrochene Beine. Selbst vor den Corona-Lockdowns hat ein Viertel der Menschen in Deutschland einmal im Leben eine psychische Erkrankung durchgemacht. Aber Depressionen oder Angststörungen können viele Kollegen und Chefs weder sehen noch besonders gut nachvollziehen. Betroffenen fällt es schwerer, darüber zu sprechen, als über eine Sportverletzung. Manche Krankheiten fallen erst auf, wenn Kollegen für längere Zeit ausfallen.

Der „Beuger“ ist ein Teil des „Mood Suit“ von „Shit Show“, der Agentur für psychische Gesundheit. (Foto: Anne Freitag)

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Nele Groeger, Johanna Dreyer und Luisa Weyrich haben sich daher gefragt, wie sie psychische Krankheiten besser erklären können – und vor allem auch erfahrbar machen können. Sie haben dafür einen Mood-Suit gebaut: Objekte, die einem das Atmen schwer machen, die einen runterziehen oder die Sicht vernebeln – um das Gefühl von psychischer Erkrankung kurzzeitig zu simulieren.

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Die Gründerinnen von Shit Show: Nele Groeger, Johanna Dreyer und Luisa Weyrich. (Foto: Alena Schmick)

Die Gründerinnen von Shit Show: Nele Groeger, Johanna Dreyer und Luisa Weyrich. (Foto: Alena Schmick)

Die drei Unternehmerinnen haben dazu aber auch gleich noch Shit Show gegründet – eine Agentur für psychische Gesundheit – und erklären damit Unternehmen, wie sie die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeiter besser verstehen und sich besser darum kümmern können. Sie haben eine Broschüre geschrieben, die Unternehmen für Mitarbeiter auslegen können.

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Die Reise zu besserer psychischer Gesundheit im Unternehmen, erzählt Nele Groeger im t3n Podcast, beginnt dabei mit einem ersten Schritt: In E-Mails, Slack-Nachrichten oder am Telefon kann das besonders eine einfache, ernst gemeinte Frage sein: „Wie geht’s dir?“

Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Asana. Asana ist eine Work-Management-Plattform, die für mehr Klarheit und Struktur in Teams sorgt. In Asanas Bericht zur „Anatomie der Arbeit 2021“ erfährst du, wie Unternehmen in der heutigen Zeit arbeiten sollten, um erfolgreich zu werden und bleiben. Den Bericht kannst du hier herunterladen: asana.com/fokus.

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