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Winzige Kamera für großen medizinischen Fortschritt?

Kleiner ist besser: Das gilt für Metasurface-Kameras. In den USA wurde eine ultrakleine Kamera entwickelt, die für einen großen Sprung in der Medizin sorgen kann.

Von Hannah Klaiber
1 Min.
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Sorgt diese Mini-Kamera für großen medizinischen Fortschritt? (Bild: Princeton University / University of Washington)

Das Einsatzfeld der sogenannten Metasurface-Kameras, winzig kleinen Fotokameras, liegt primär in der Erkennung von medizinisch relevanten Abläufen im Körper. Das Problem bisher: unscharfe und verzerrte Bilder, die nur begrenzte Blickwinkel aufnehmen konnten. Nun haben Forscher:innen der Princeton University und der University of Washington eine Kamera entwickelt, die gerade so groß ist wie ein Korn grobes Salz, berichtet Designfax.

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Der Mini-Fotoapparat sei in der Lage, gestochen scharfe, farbige Bilder zu erzeugen, die mit einem 500.000-mal größeren Objektiv vergleichbar sind, so der Bericht. Minimal-invasive Endoskopien könnten damit wesentlich vereinfacht werden.

Algorithmen fügen Informationen zu einem Bild zusammen

Anders als herkömmliche Kameras sind in der Mini-Kamera keine Glas- oder Kunststofflinsen verbaut. Das System nimmt Bilder durch eine nur einen halben Millimeter dicke Metasurface auf. Diese Oberfläche funktioniert wie eine Art optische Antenne, die durch Algorithmen einzelne Informationen zu einem Bild zusammenfügt.

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Im Gegensatz zu bisherigen Metasurface-Kameras, die Laserlicht eines Labors oder andere ideale Bedingungen benötigten, um qualitativ hochwertige Bilder zu erzeugen, komme die neue Entwicklung mit natürlichen Lichtverhältnissen aus, gibt das Team der Forscher:innen an.

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