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Porträt

„Wissen, wen man fragen kann, ist essentiell“ – Melanie Gömmel vom WWF Deutschland

Heute zu Gast: Melanie Gömmel von WWF Deutschland.

In der Serie „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“ fragen wir Webworker, worauf sie im Job nicht verzichten können. Heute zu Gast: Melanie Gömmel vom WWF Deutschland.

Es gibt Dinge im Leben, die unverzichtbar sind. Dinge, die uns motivieren, die uns unterhalten und die somit unseren privaten und beruflichen Alltag verbessern. Wir fragen in der „5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann“- Serie, was Webworker benötigen, um ihrem Tagwerk mit Freude und Energie zu begegnen.

Für den heutigen Teil haben wir Melanie Gömmel, Senior Managerin für Social Media beim WWF Deutschland, nach ihren Triebfedern gefragt.

5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann: Melanie Gömmel vom WWF Deutschland

1. Internet: Es ist eine Binse, aber ohne Internet bin ich arbeitslos. Ich kann nicht einmal planen, da ich alle wichtigen Dokumente online verwalte.

2. Netzwerk: Wissen, wen man fragen kann, ist für mich essentiell. Deshalb ist ein gutes Netzwerk Gold wert. Als Ratsuchende, als Ratgebende. Stammtische, Meet-Ups und Konferenzen sind daher fester Bestandteil meines Arbeitsalltags.

3. Werte: Trump, Brexit, Klimawandel – man darf sich nicht zermürben lassen. Umso wichtiger: Rücken gerade machen, positiv nach vorne denken und täglich das Positive im Netz zelebrieren. Damit meine ich nicht, die unangenehmen Wahrheiten auszublenden, sondern die Realität anerkennen, mit den eigenen Werten abgleichen und nach Lösungen zu suchen.

4. Content Kings and Queens: Ein Facebook-Post ohne Bild oder Video ist wie eine Suppe ohne Salz. Bei der starken Konkurrenz im Newsfeed müssen unsere News möglichst kurz, prägnant und ausdrucksstark sein. Umso wichtiger, dass man mit einem Team zusammenarbeitet, dass super Headlines aus dem Ärmel schüttelt und knackige Videos, Bilder oder GIFs aufbereitet.

5. Dampf ablassen: Mal ehrlich, sich täglich durch hunderte Kommentare zu wühlen kann echt nervig sein. Ein echter Segen ist, im Team über den ein oder anderen Kommentar auch mal zu lachen, zu schimpfen oder den Kopf zu schütteln (auch wenn ich auf unseren Seiten eher für zivile Umgangsformen sorgen muss). Meine Kollegen aka Selbsthilfegruppe sind da eine super Hilfe.

Alle Artikel aus dieser Serie, findet ihr hier.

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Eine Reaktion
Müller

zum Thema Dampf ablassen. In unserem Team werden Probleme und Diskussion über Slack Chatprogramme behandelt. Mitarbeiter, die gleiche Arbeitsfelde haben, sitzen in einem Raum, dadaß keine abgelenkt oder gestört werden.

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