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Fundstück

Wordle für die Ohren: Bei Heardle muss Musik in Sekunden erraten werden

Das Ratespiel bietet pro Tag einen Song, der erkannt werden muss. Dafür hören die Spieler:innen in der ersten Stufe nur die erste Sekunden des zu erratenen Musikstücks. Allerdings können sie das noch etwas ausweiten. Wer falsch liegt, kann es außerdem begrenzt noch mal probieren.

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Das Prinzip bei Heardle ist simple und wie bei Wordle: Über die Web-App, eine Smartphone-Version gibt es derzeit nicht, können Nutzer:innen die erste Sekunde eines Songs abspielen. (Foto: Ninm Lab)

Der Hype um Ratespiele erreicht jetzt auch die Ohren: Nachdem Wordle, ein Wörterratespiel, gehypt wurde, geht es jetzt mit der musikalischen Variante weiter. Bei Heardle müssen die Spieler:innen Songs erraten. Schon der Name lässt eine Verbindung zu Wordle erahnen – statt um „Words“, also Wörter, geht es um „hear“, hören. Und auch der Slogan des Song-Ratespiels verweist auf Wordle: „Heardle – Like Wordle, but for Music“ ist der Slogan des Spiels.

Spieler:innen müssen Song nach wenigen Sekunden erraten

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Das Prinzip bei Heardle ist simple und wie bei Wordle: Über die Web-App, eine Smartphone-Version gibt es derzeit nicht, können Nutzer:innen die erste Sekunde eines Songs abspielen. Sie müssen erraten, um welchen es sich handelt, und diesen dann in ein vorgegebenes Feld eintragen. Dafür haben sie sechs Versuche. In der ersten Runde haben die Spieler:innen nur eine Sekunde, in der der Song angespielt wird.

Jedoch können mit den weiteren Runden mehr Sekunden freigeschaltet werden. In Runde 2 gibt es zwei Sekunden, in Runde 3 dann drei Sekunden und so weiter. Wer schließlich richtig liegt, bekommt die Nachricht „You’re a winner!“ und sieht eine Übersicht seiner Runden. So kann jede:r sehen, wie viele Sekunden er oder sie gebraucht hat und wie viele Fehlversuche er oder sie hatte. Wer mal falsch rät, bekommt übrigens noch Chancen, zu raten, bis die Runden aufgebraucht sind.

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Spieler:innen teilen Ergebnisse bei Twitter

Das Ergebnis wird mit entsprechenden Balken, rot für einen Fehlversuch, grau für weitere Sekunden ohne Eingabe eines Songs und grün für Erfolg, gekennzeichnet. Ihre Spielergebnisse können die Heardle-Nutzer:innen teilen. Bei Twitter machen das einige. An kleinen Kästchen ist zu erkennen, wie viele Versuche ein:e Spieler:in gebraucht hat, um auf das richtige Lied zu kommen. Beendet ist das Spiel dann aber nicht: Es darf weiter geraten werden, bis alle Verlängerungen aufgebraucht sind.

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Maximal können zum Song erraten 16 Sekunden abgespielt werden. Sind alle Versuche aufgebraucht und der Song noch immer nicht erraten, können die Nutzer:innen sich die ersten 30 Sekunden dennoch anhören. Das können natürlich auch die erfolgreichen Rate-Musikkenner:innen.

Pro Tag nur 1 Heardle – alle Spieler:innen hören denselben

Liebhaber:innen des musikalischen Ratespiels hören die 30 Sekunden vielleicht sogar mehrmals – es kann nämlich nicht ein Heardle nach dem anderen abgespielt werden. Pro Tag gibt es für alle nur ein und dasselbe Heardle – das nächste gibt es dann erst am nächsten Tag. Für ungeduldige Spieler:innen ist das nichts. So wird jedoch verhindert, dass wahre „Heardle“-Fans wohlmöglich gar nicht mehr aus dem Musik-Ratespiel rauskommen und den ganzen Tag vor sich hin „heardlen“.

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