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Kryptoprojekt Worldcoin von OpenAI-Chef Altman will alle Augen scannen

Sam Altman, CEO der ChatGPT-Schmiede OpenAI, will eine kostenlose Kryptowährung ausgeben. Worldcoin katalogisiert dafür alle Augen, Hunderttausende haben den Irisscan schon hinter sich.

1 Min.
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Die Kryptowährung Worldcoin soll allen Menschen zugutekommen. Damit niemand zweimal kassiert, braucht es einen Irisscan. (Bild: Rokas Tenys/Shutterstock)

Worldcoin hat einen neuen Meilenstein genommen. Das Kryptoprojekt von OpenAI-CEO Sam Altman soll kurz davor stehen, eine 100-Millionen-Dollar-Finanzierung abzuschließen. Das haben drei Personen der Financial Times erzählt.

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Worldcoin plant, mithilfe einer Irisscan-Technologie ein globales Identifizierungssystem zu schaffen, um die gleichnamige Kryptowährung auf den Weg zu bringen. Hunderttausende haben bereits ihren Augapfel von den Scannern der Organisation, sogenannten Orbs, scannen lassen.

Der Irisscanner Orb von Worldcoin. (Bild: Worldcoin)

Breiter Krypto-Support im Kryptowinter

Altman und seine Partner gründeten Worldcoin 2019. 2021 ging das Projekt an die Öffentlichkeit. Die Vision: Dank Automatisierung kommt es zu einer „Ära des Überflusses“ und Worldcoin verteilt den dann an alle Menschen. Zumindest an alle, die sich dazu den Augapfel haben scannen lassen. Der Bestandswert der Währung soll bei drei Milliarden Dollar liegen.

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Rund 40.000 Menschen sollen sich in pro Woche die Iris mit einem Orb scannen lassen, um dabei zu sein. 1,7 Millionen registrierte Menschen gibt es laut Worldcoin bereits weltweit. Prominente Investoren wie Andreesen Horowitz und Khoshla Ventures haben Millionen in das Projekt gesteckt – und das mitten in einer Zeit von kollabierenden Währungsplattformen und sinkenden Kryptokursen.

Vermeintliche Welthungerlösung mit Problemen

Das „kostenlose Geld“, das Worldcoin verspricht, weckt Begehrlichkeiten. Die ersten Orb-Betreiber sprechen schon von „Raub“, weil sie ihre Anfangsinvestitionen verloren sehen. In Simbabwe wurden zwei von ihnen festgenommen – dort ist der Handel mit Kryptowährungen verboten.

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Andere sprechen von einem chaotischen Betrieb und Schwierigkeiten mit den futuristischen Erfassungsgeräten. Auch von Manipulationsmöglichkeiten ist die Rede. Das Unternehmen sprach gegenüber Buzzfeed von einem Testlauf, bei dem viel ausprobiert werde und nicht alles glattlaufe. Das war im April 2022. Noch in diesem Jahr soll die Währung online gehen.

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franz

Eine Firmen Biometrische Daten gratis geben….super.

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