IBM

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Das erste Vorgängerunternehmen der IBM, die Tabulating Machine Company, wurde bereits 1896 von Herman Hollerith in den USA gegründet. Mehrere weitere Unternehmen folgten und 1911 kam es zu einer Fusion dreier Firmen. Das neue Unternehmen konzentrierte sich auf Lochkarten, Uhren und Waagen für den Businessbereich. Erst 1924 erfolgte die Umfirmierung in International Business Machines Corporation (IBM).

Neben der Produktion von Büromaschinen aller Art engagierte sich das Unternehmen in der Computertechnik für Großrechner. Das erste „tragbare“ PC-Modell war mit 25 Kilogramm Gewicht der IBM 5100. Er musste mit einem RAM von nur 16 Kilobyte auskommen. Im Gegensatz dazu stellte IBM im März 2018 den Prototyp des kleinsten Computers der Welt vor – er hat gerade mal die Größe eines Salzkorns. IBM stellt heute einen der weltweit größten Konzerne der Branche dar und teilt sich in die fünf Unternehmensbereiche IBM Global Business Services, IBM Systems and Technology Group, IBM Software Group, IBM Global Finance und IBM Global Technology Services auf.

IBM stößt den Trend zum Homeoffice an und kehrt ihn wieder um

In den 80er-Jahren gehörte IBM zu den ersten Unternehmen, die ihren Mitarbeitern ermöglichten, von zu Hause zu arbeiten. Mit der Begründung, dass Mitarbeiter im Kreise ihrer Kollegen effizienter und produktiver seien als in ihren eigenen vier Wänden, wurde Anfang 2017 die Trendwende eingeläutet und 2.600 Mitarbeiter erhielten die Aufforderung, an einem von sechs US-Standorten zu arbeiten. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass Kreativität vor allem durch gegenseitigen Austausch im Kollegenkreis gefördert wird.

IBM engagiert sich in IT-Zukunftstechnologien Cloud-Computing und KI

Die Betätigungsfelder der IBM und auch der IBM-Deutschland sind sehr umfassend, vor allem im Umfeld der IT-Lösungen für Unternehmen, im Bereich Software, Cloud-Computing und künstliche Intelligenz (KI). Cloud-Computing ist vor allem für internationale Konzerne sehr wichtig und hilfreich, weil Mitarbeiter auf allen Kontinenten im Bedarfsfall auf die gleichen, aktuellen Daten über das Internet zurückgreifen können, ohne Datenträger mitführen zu müssen. Das erfordert allerdings von den Nutzern ein hohes Maß an Vertrauen an den Provider der Clouds hinsichtlich Zuverlässigkeit und vor allem hinsichtlich Sicherheit der Daten gegen Cyber- und Hackerangriffe. IBM gilt auch als einer der KI-Pioniere, sogar in Deutschland, wo die Entwicklung der Technologie noch auf eine gewissen Skepsis stößt.

Auf dieser Themenseite findet ihr aktuelle Infos und News rund um IBM. 

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