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Enjoy the Silence: Waldbaden und Dopaminfasten – entspannt das wirklich?

Viele Berufstätige wünschen sich nur eins: Einmal so richtig runterkommen! Manche zieht es deshalb neuerdings in den Wald, andere entsagen gleich allen Freuden. Doch wie gut funktionieren diese Entspannungsmethoden wirklich?

8 Min. Lesezeit
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Stressbewältigungsmethoden wie das Waldbaden sind Trend. (Foto: Shutterstock-Robsonphoto)

Wenn Petra Nürnberger über den Wald spricht, fühlt sie ihn: Den Wind in den Birken, Eichen und Kiefern, den winterlichen Geruch in der Nase, das Moos, in das sie sich so gerne legt. Leicht wie ein Federbett sei es. Mit jedem Wort taucht sie tiefer in den Wald ein. Alles an ihr drückt Gelassenheit aus. Lange Zeit aber war ihr dieser Gemütszustand völlig fremd. Die Berlinerin hatte immer viel zu tun, war ehrgeizig, schoss dabei auch mal über das Ziel hinaus. Ihren Hang, sich zu Höchstleistungen zu treiben, habe sie von den Eltern mit auf den Weg bekommen. „Das begann schon im Schulalter“, sagt sie. „Eine Drei war wie eine Fünf.“ Sie ­strebte immer nach Anerkennung von außen. Erst von der Familie, später von den Kollegen und Geschäftspartnern. Nur auf ihr Inneres hörte sie lange Zeit nicht. Nürnberger gründete ein Unternehmen, wollte es aus eigener Kraft schaffen und darin voll aufgehen. Erfolgreich zu sein, war ihr sehr wichtig. Sie baute eine Westernranch auf, züchtete erstklassige Pferde und verkaufte sie gewinnbringend. Ein 24/7-Job. Urlaub gab es nie.

„Das begann schon im Schulalter. Eine Drei war wie eine Fünf.“

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„Eines Tages kamen die ersten Körpersignale, die ich jedoch nicht deuten konnte“, erzählt sie. Damals, so die Berlinerin, war Stress noch nicht so erforscht. „Ich habe immer weitergemacht. Bin gerannt, gerannt, gerannt.“ Vor 20 Jahren begann es mit Gelenkentzündungen, sie konnte nicht mehr wie gewohnt arbeiten. „Meine Hände und Füße waren lahmgelegt“, erinnert sie sich. „Ich musste meine Ranch aufgeben.“ Es dauerte, bis sie verstand, was passiert war. Stress macht sich im gesamten Körper bemerkbar. Eine dauer­hafte Belastung, so weiß die Gesundheitsforschung heute, führt oft zu schweren Erkrankungen: Herzrhythmusstörungen, Muskel- und Skeletterkrankungen, Schlafstörungen, Panik­attacken, Depressionen. Die häufigste Folge ist ein Burnout.

Burnout ist die Volkskrankheit Nummer eins

Fast neun von zehn Deutschen fühlen sich laut einer Umfrage der Pronova BKK von ihrer Arbeit überlastet. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer leidet regelmäßig bis dauerhaft unter Rückenschmerzen, anhaltender Müdigkeit, innerer Anspannung, Lustlosigkeit oder schlechtem Schlaf. „Das sind alles mögliche Symptome eines bevorstehenden Burnouts“, sagt Gerd Herold, Beratungsarzt der Betriebskrankenkasse. ­Jeder zweite Arbeitnehmer sieht für sich laut der Studie ein mäßig bis hohes Risiko, auszubrennen. Jeder Siebte sieht sogar eine sehr hohe Gefahr, komplett zusammenzubrechen. Der Burnout ist in den Industrienationen die Volkskrankheit Nummer eins – trotz des hohen Bewusstseins für die Gefahr.

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Der Wald ist für Petra Nürnberger ein Ort, „an dem es holzig riecht, wo die Sonne durch die Baumwipfel schimmert und das Geräusch des Windes in den Ästen nur durch Vogelgezwitscher unterbrochen wird“. Für viele Menschen klingt das lediglich nach einem erholsamen Spaziergang. Doch was die Berlinerin macht, geht weit darüber hinaus. Sie praktiziert Shinrin-Yoku. Der Begriff stammt aus Japan und bezeichnet die fernöstliche Tradition, „in der Waldluft zu baden“. Die dortigen Behörden förderten bereits Anfang der 1980er ein millionenschweres Forschungsprogramm, um die medizinische Wirksamkeit des Waldbadens nachzuweisen. Die Anstrengungen mündeten vor 14 Jahren ins erste Zentrum für Waldtherapie. An vielen japanischen Universitäten wird inzwischen auch eine fachärztliche Spezialisierung in dem Bereich angeboten. Eigens für Shinrin-Yoku angelegte Wege ziehen jährlich fünf Millionen Japaner in den nationalen Erholungswald von Akasawa.

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Doch auch hierzulande gewinnt das Waldbaden an Popularität: Im Ostseebad Heringsdorf ist vor knapp zwei Jahren der nach eigenen Angaben erste europäische Kur- und Heilwald entstanden. Auch das nahe gelegene Bad Doberan hat nach diesem Vorbild einen Wald ausgewiesen. Die japanische Tradition hat es zu einem Gesundheitstrend geschafft, der vor allem gestresste Großstädter abholt. Am ­Wannsee finden auch die Hauptstädter einen Waldbadepfad. Impulsgeber hierfür war das städtische Immanuel-Krankenhaus.

Das steckt in unserer DNA

Sehen, hören, riechen, fühlen: Der Wald fokussiert die Sinne. (Foto: Shutterstock-andrew2x5)

Shinrin-Yoku half auch Petra Nürnberger. Ihre gesundheit­lichen ­Probleme klangen im Wald ab. Sehen, riechen, fühlen und ­schmecken – für sie liegt darin die Quintessenz des Waldbadens und zugleich die Abgrenzung zum herkömmlichen Spaziergang. Der Mensch müsse mit all seinen Sinnen dabei sein. Dazu gehöre auch, einfach mal stehen zu bleiben und zu beobachten, wie das Licht sich im Laufe einer Stunde verändert. Oder auch – sich an einen Baum anzulehnen und genau zu beobachten, was dieses Gefühl mit einem macht. Waldbadende nehmen Geäst in die Hand, zerbrechen es und halten es sich unter die Nase, um den Duft einzuatmen. Einige erfahren ihre Umgebung auch über den Geschmackssinn und legen sich Kräuter und Beeren, die am Wegesrand wachsen, auf die Zunge, zerkauen sie und konzentrieren sich auf das unmittelbar Erlebte. „Es geht darum, intensiv in sich hineinzufühlen“, erklärt ­Nürnberger. „Und dann, ganz plötzlich, wird der Kopf frei, dann fängt man an, kreativ zu werden, die Probleme des Alltags zu lösen, weil sich diese Klarheit im Kopf ausbreitet.“ Es sei, als ob man aus dem Hamsterrad gedanklich austrete. Diese Fähigkeit hätten wir im hektischen Alltag mehr und mehr verloren, mahnt sie.

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„Und dann, ganz plötzlich, wird der Kopf frei, dann fängt man an, kreativ zu werden.“

Forscher vermuten den Ursprung für den heilsamen Effekt, den manche Menschen beim Shinrin-Yoku empfinden, in der sogenannten Biophilia. Der Begriff geht auf den Sozialphilosophen Erich Fromm und den Soziobiologen Edward O. Wilson zurück. Letzterer behauptet, wir seien genetisch dazu bestimmt, die ­Natur um uns herum zu lieben. „Das steckt in unserer DNA“, schrieb Wilson in seinem gleichnamigen Buch. Wie viel davon Wissenschaft und wie viel Glaube ist, bleibt zwar strittig. Unbestritten ist hingegen, dass frische Luft und ausreichend Bewegung gut für unser Wohlbefinden sind.

„Unser Körper lebt von der Bewegung“, bekräftigt Maria ­Schumann. Die Beraterin entwickelt Gesundheitskonzepte für Firmen und deren Mitarbeitende. „Er ist ein System, das sich selbst repariert und kaputtgeht, wenn wir es nicht benutzen. Wir werden müde, leiden unter Verspannungen in Schultern und Rücken.“ Die Bewegung an der frischen Luft verbessere zudem die Sauerstoffzufuhr der Organe, wodurch Nährstoffe optimal in Energie umgewandelt werden. „Draußen atmen wir kräftiger, drinnen flacher“, erklärt sie. Unabhängig vom Waldbaden, so Schumann, sei es immer ratsam, sich außerhalb geschlossener Räume zu bewegen – ob während der Pause außerhalb des Büros oder beim Joggen nach getaner Arbeit.

Ein Zustand frei von Reizen

Während Joggen inzwischen zum Volkssport geworden ist, bleibt Waldbaden für viele Menschen zunächst eine exotische Mode­erscheinung. Aber ob Schweigekloster oder Yoga-Retreat, ob ­Digital Detox oder Sabbatical, der Mensch findet einfach immer wieder neue Möglichkeiten, um sein immerwährendes Bedürfnis nach Ausgewogenheit auszuleben. Und er findet auch stets neue Bezeichnungen dafür: Work-Life-Balance, Mindfulness, Self-­Leadership lauten die Begriffe der neuen Arbeitswelt, die zwar westlich geprägt ist, in globalisierten Zeiten aber längst nicht mehr auf Techniken östlicher Kulturkreise verzichten mag. Dass der Wunsch nach innerer Ruhe noch viel kuriosere Wege gehen kann, zeigt ein Blick in die USA. Das Land des Überkonsums will sich im Verzicht üben. Im Silicon Valley haben Digitalarbeiter das sogenannte Dopamin-Fasten für sich entdeckt.

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Gemein mit Waldbaden hat dieser Trend die Sehnsucht nach einem Ort und Zustand frei von Ablenkungen. Dopamin ist ein Boten­stoff im Gehirn. Wird es ausgeschüttet, löst es Glücksgefühle aus und wirkt stimulierend. Ein leckerer Schokoriegel, guter Sex oder irre viele Likes auf Instagram – in solchen Momenten belohnt das Gehirn den Menschen mit Dopamin und sorgt dafür, dass er mehr will: noch eine Süßigkeit, noch mehr Sex und noch ein viral gehendes Posting. Daraus kann schnell eine Sucht entstehen, weiß der ­Psychologe ­Cameron Sepah von der University of California. Er plädiert deshalb dafür, dass wir uns diesen Reizen ab und zu bewusst ent­ziehen, damit das Gehirn sich erholen kann. Vor allem die ständige Internetnutzung führe uns in einen Modus der ununterbrochenen Reizüberflutung und sorge dafür, dass es Menschen immer schwerer falle, herunterzufahren. Die Idee hinter Dopamin-­Fasten ist also: eine reizarme Umgebung in einer sonst so stressreichen Welt zu schaffen. Das Ziel: Entspannung.

Der Neurobiologe Björn Brembs sieht das Konzept kritisch; das Nervensystem lasse sich durch das Ausblenden von Reizen gar nicht herunterfahren. „Unser Gehirn arbeitet immer relativ gleich stark, nur wo diese Arbeit stattfindet, ändert sich ständig“, erklärt der Wissenschaftler der Universität Regensburg. „Je nachdem, wofür wir es gerade brauchen.“ Es sei zwar möglich, Bereiche, die visuelle Reize verarbeiten, nahezu auszuschalten, indem ein Mensch beispielsweise die Augen schließe, nur seien dann eben andere Bereiche wie etwa das visuelle Gedächtnis umso aktiver. „Die Aktivität verschiebt sich“, sagt der Forscher. Neurologisch betrachtet ist das auch der Grund, warum gestresste Menschen beim Zubettgehen oft nicht einschlafen können und Gedanken wälzen, während sie tagsüber kaum grübeln.

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Brembs weist zudem daraufhin, dass so ein Dopamin-Entzug auch grundsätzlich schwierig sei, weil der Mensch quasi alles ausschalten müsste, was Spaß erzeugt und somit das Glücks­hormon ausschüttet – auch das Essen und Trinken, Schlaf und genau genommen sogar freudige Erinnerungen. Und falls das gelinge, könne auch das wieder Glückshormone ausschütten. „Selbst die Kontrolle über das Essverhalten kann suchtähnlich werden“, betont Brembs und verweist auf Essstörungen. Zu welchen kuriosen Szenen Dopamin-Fasten führen kann, zeigt ein Artikel in der New York Times über drei Startup-­Gründer, die die Methode eisern befolgen: Einer der jungen Männer geht dem Gespräch mit einer alten Bekannten, die er zufällig auf der Straße trifft, buchstäblich aus dem Weg. Der Grund: Er will die positive Aufregung vermeiden. Ein anderer Protagonist will nicht von den Journalisten fotografiert werden, weil er glaubt, der Blitz könnte eine Erregung in ihm auslösen.

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Roman Liepelt ist Leiter des Lehrstuhls für Allgemeine ­Psychologie an der Fernuniversität Hagen und hat dazu eine klare Meinung: „Im digitalen Zeitalter, in dem permanent von allen Seiten neue Reize auf uns einströmen, hilft es sicher, eine reiz­arme Umgebung zu schaffen und unserem kognitiven System eine Auszeit zu gönnen“, erklärt er. „Besser als ein einmaliger ­exzessiver Reizentzug wäre jedoch, reizarme Phasen dauerhaft in den Alltag einzubauen.“ Dopamin-Fasten, so Liepelt, eigne sich allenfalls dazu, sich des Problems – beispielsweise der digitalen Reizüberflutung – bewusst zu werden. Was dann folgen müsse, sei eine dauerhafte, gemäßigtere Verhaltensanpassung.

Ein Bedürfnis nach Ausgewogenheit

So gesehen hat das regelmäßige Waldbaden im Zweifel eine ­erholsamere Wirkung als das Dopamin-Fasten. Es geht ja dabei nicht darum, auf Stimulation zu verzichten – was laut Neuro­biologe Brembs sowieso nicht geht –, sondern sie in eine positive, entspannende Richtung zu lenken, wie es der Psychologe Liepelt rät und Petra Nürnberger praktiziert. Was die alte fernöst­liche Tradition auf der einen mit dem neuen westlichen Selbstoptimierungstrend auf der anderen Seite verbindet, ist der Wunsch, die eigene Mitte zu finden sowie die Kontrolle über den eigenen ­Körper zurückzugewinnen.

Petra Nürnberger blickt heute nicht mehr allzu wehmütig zurück, wenn sie sich an ihre Westernranch erinnert. Ihr neues Leben gefällt ihr. Sie lässt auch andere Menschen an ihrer Entdeckung teilhaben und hat sich um das Waldbaden herum eine neue Existenz aufgebaut. Es sind vor allem Führungskräfte, die sich in ihrer Praxis melden, um sie in den Wald zu begleiten. Und glaubt man ihr, so ist die Nachfrage riesig. „Viele der psychischen Erkrankungen sind heutzutage stressbedingt, und die Medizin reagiert darauf immer gleich – mit Antidepressiva“, kritisiert sie. „Die Menschen suchen aber nach anderen Auswegen, weil sie verstehen, dass das nicht stimmig ist und auch nicht ­alles sein kann“, ist sie überzeugt. Und einer dieser Auswege führt in den Wald.

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Dein t3n-Team

Henning Uhle

Schöner Artikel. Es ist eigentlich egal, was man so treibt. Aber man muss schon eine Möglichkeit finden, mal aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Ohne dass ich es Waldbaden nennen würde, habe ich auch so einen Ort. Wie es der Zufall so will, ist es auch der Wald. Ich bin mit unserem Wald groß geworden. Und vor 6,5 Jahren hab ich mal über meinen Lieblingsplatz in meinem Wald geschrieben.

https://www.henning-uhle.eu/allgemein/leipzig-ecken-connewitzer-gruenzeug

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