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10 Gründer, die sich fragen mussten: Was mache ich bloß mit meinen Milliarden?

Es gibt ein Leben nach dem Unternehmen: Microsoft-Gründer Bill Gates weiß das. (Screenshot: Facebook/t3n.de)

Die Google-Gründer sind nicht die ersten Internet-Entrepreneure, die sich von ihrem Unternehmen zurückziehen. So füllen zehn Tech-Milliardäre ihren Ruhestand.

Es ist das Ende einer Ära: Die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page geben ihre Chefposten beim Mutterkonzern Alphabet ab. Seit 1998 waren sie Teil des Tagesgeschäfts von Google. Nun wollen sie ihre Einflussnahme auf das viertwertvollste Unternehmen der Welt nur noch über ihre Rollen im Verwaltungsrat und als Aktieninhaber ausüben. Laut Forbes besitzt Larry Page ein Vermögen von 53,5 Milliarden US-Dollar, Sergey Brin ist 48,6 Milliarden schwer.

Ob sich bei den beiden 46-Jährigen nun Langeweile einstellen wird? Falls sie nicht auf eigene Ideen kommen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen, können sie sich von anderen Gründern inspirieren lassen. So mancher Tech-Miliardär hat sein Unternehmen an den Start gebracht, zum Erfolg geführt und schließlich verlassen. Mit-Gründer und Manager von Tech-Firmen wie Apple, Microsoft, Ebay oder Whatsapp wissen bereits: Es gibt ein Leben nach dem Unternehmen. Und sie füllen es mit Investments, Familienleben, Forschung und Wohltätigkeitsarbeit.

Wie es anderen ausgeschiedenen Gründern erfolgreicher Startups und IT-Unternehmen ergangen ist, erfahrt ihr in unserer Sammlung.

Whatsapp-Gründer Jan Koum (links) und Brian Acton (Foto: Sequoia Capital)

Brian Acton und Jan Koum haben 2009 den bekannten Messaging-Dienst Whatsapp gegründet, der später für 19 Milliarden Dollar an Facebook ging. 2017 verließ Acton Facebook im Streit, weil er im Messenger keine Werbung wollte, 2018 folgte ihm Jan Koum aus demselben Grund.

Brian Acton ist heute Vorsitzender der Non-Profit-Organisation Signal Foundation, die mit dem Messenger Signal freie und sichere Kommunikation fördern will. 2014 initiierte er Sunlight Giving, eine Stiftung, die arme Familien unterstützt. Acton schießt immer wieder verbal gegen Facebook, etwa als Teil der #deletefacebook-Bewegung. Jan Koum hat seit seinem Ausstieg vor allem damit Schlagzeilen gemacht, dass er seine Porsche-Versammlung versteigerte und ein 100-Millionen-Dollar-Anwesen in Malibu kaufte.

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