Listicle

10 Gründer, die sich fragen mussten: Was mache ich bloß mit meinen Milliarden?

Seite 2 / 5

Nach 18 Jahren verließ Eric Schmidt den Alphabet-Verwaltungsrat. (Foto: 360b/ Shutterstock)

Eric Schmidt, Informatiker, Manager und Aufsichtsrat bei Branchengrößen wie Xerox, Sun Microsystems und Apple, war seit 2001 Manager bei Google und ab 2011 CEO. Er prägte das Wachstum des Suchmaschinenriesen entscheidend mit. Nach der Umstrukturierung des Konzerns wechselte er in den Vorstand von Alphabet. 2017 gab er seine Position als Executive Chairman ab und verließ im Juni 2019 das Unternehmen, um sich wissenschaftlichen und philantropischen Zielen zu widmen. Er engagiert sich für das Deep-Life-Projekt, das große Datenmengen für die synthetische Biologie sammeln und nutzbar machen will. Sein Vermögen wird auf 15 Milliarden Dollar geschätzt.

Geocities-Gründer David Bohnett. (Foto: dpab)

David Bohnett ist einer der unbekannteren Gewinner des Dotcom-Booms. 1994 gründete er mit Geocities einen der weltweit ersten Freehoster. Nutzern standen 15 Megabyte Speicherplatz, ein Homepage-Baukasten und ein Dateimanager für den Upload von Bildern zur Verfügung. 1998 brachte Bohnett das Unternehmen schließlich an die Börse, ehe es ein Jahr später von Yahoo für 3,57 Milliarden Dollar übernommen wurde. Heute setzt sich der 63-jährige Bohnett mit einer Stiftung für die LGBT-Bewegung ein und investiert mit seiner Venture-Kapital-Firma Baroda Ventures in technologiegetriebene Startups. Er nennt eine große Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sein Eigen. Geschätztes Vermögen: eine Milliarde Dollar.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung