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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Apples Pläne für 2022 und „Monkey Island“ im Sturm

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um Windows 98 im All, Apples Pläne für 2022 und Kritik an “Monkey Island“.

Von Alexander Schulz
4 Min. Lesezeit
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Die neue Aufmachung in „Return to Monkey Island“ gefällt nicht allen. (Bild: Steam)

Was haben Guybrush Threepwood und Ron Gilbert gemeinsam? Beide sind Legenden. Der eine ist nach Jack Sparrow wohl einer der bekanntesten Piraten überhaupt und der andere ist eine echte Games-Ikone. Und was unterscheidet beide? Threepwood wird für sein Comeback nicht angefeindet.

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„Es ist ironisch, dass die Leute, die nicht wollen, dass ich das Spiel mache, das ich machen will, einige der Hardcore-Fans von ‚Monkey Island‘ sind. Und das macht mich traurig über all das“, schreibt Ron Gilbert in seinem Blog. Was ist passiert? Naja. Gilbert hat sich erdreistet, seine eigene Schöpfung nach 13 Jahren in eine neue Runde zu schicken. Und weil 2009 lang her ist, hat der Entwickler sich für „Return to Monkey Island“ eine neue Optik überlegt. Seine „Fans“ haben ihn dafür öffentlich beleidigt und angefeindet. Und damit reihen sie sich ein in einen unschönen Trend, den – wie t3n-Games-Redakteur Matthias Kreienbrink sagt – „mittlerweile fast jede Fortsetzung, fast jedes Game erlebt“.

Es scheint mittlerweile Usus, Games zu kritisieren, bevor sie überhaupt auf den Markt kommen. Beispiele gefällig? „Sonic Frontiers“ ließ die Nörgler:innen an die Decke gehen, weil das Spiel auf Open Zones setzt. Oh, wie jetzt? Da hat jemand das Spielprinzip verändert? Das ist nicht mehr mein Sonic! Bei „Street Fighter 6“ haben es die Entwickler:innen gar gewagt – festhalten – das Logo zu verändern. Schande! Und die Krönung erlebten arme (vorzugsweise männliche) Gamer:innen bei „The Last of Us 2“. Die Protagonistin des Spiels ist queer. Was für ein Affront.

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Es bleibt zu hoffen, dass sich die Ron Gilberts dieser Welt von den nörgelnden Kritiker:innen nicht ihre Ideen kaputt machen lassen. Nostalgie macht einen großen Teil der Games-Faszination aus, aber wenn das dazu führt, dass sich gar nichts mehr ändert, wäre das fatal – für Studios und für Spieler:innen.

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Zu müde zum Lesen? Unseren Wochenrückblick gibt es auch zum Hören.

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1. „Return to Monkey Island“: Entwickler stellt Kommunikation nach Beleidigungen ein

Guybrush Threepwood – dieser Name dürfte bei vielen Gamer:innen wohlig warme Erinnerungen wecken. Diese werden jetzt aufgefrischt. Der Hauptcharakter der beliebten Monkey-Island-Reihe kommt nach 13 Jahren mit „Return to Monkey Island“ wieder zurück. In den Köpfen seiner Fans ist der berüchtigtste Pirat der Karibik längst zur Legende geworden. Die Freude der Community über das Comeback währte allerdings nicht lange, nachdem jetzt erste Gameplayszenen veröffentlicht wurden. Das sorgte für Unmut beim Entwickler.

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2. Was Apple in diesem Jahr noch alles vorstellen könnte

2022 ist schon zur Hälfte Geschichte aber das Beste steht uns noch bevor – jedenfalls, wenn es nach Apple geht. Insidern zufolge wird der Konzern noch in diesem Jahr seine Mac-Hardware endgültig von Intel befreien und außerdem wohl sein größtes Update für die Apple Watch ankündigen. Apple wäre aber nicht Apple, wenn das schon alles wäre. Andreas Floemer hat mal in die Gerüchteküche gelinst und fasst für dich zusammen, was der iPhone-Hersteller 2022 noch in petto hat.

3. Windows 98 im All: Mars-Sonde bekommt nach 19 Jahren ein Update

Nach 19 Jahren bekommt eine Raumsonde der Esa ihr erstes Software-Update. Hat da etwa jemand die Update-Erinnerung konsequent weggedrückt? Nein. Veraltete Technik in der Sonde hat dafür gesorgt, dass das Einspielen einer neuen Version nicht ganz einfach war. Ingenieur:innen des Istituto Nazionale di Astrofisica (INAF) in Italien haben es jetzt aber geschafft, die Software an Bord des Raumfahrzeugs Marsis upzudaten. Was Windows 98 damit zu tun hat, liest du auf t3n.de.

4. Amazon Prime Day 2022: Alles, was du zum Shopping-Festival wissen musst

Was bei SEOs dieser Welt für Schnappatmung sorgt, versetzt Shopper:innen auf dem gesamten Globus jedes Jahr in Ekstase. Im Juli ist es wieder so weit: Amazon lädt zum internationalen Konsum-Gedächtnistag – besser bekannt als Prime Day. Damit du bestens gerüstet bist, informieren wir dich über die wichtigsten Regeln, zeigen dir, wie du Schnäppchen von Ladenhütern unterscheiden kannst und welche sonstigen Aktionen es rund um die beiden Angebotstage gibt.

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5. Praxis-Tipp der Woche: Hitzefrei im Homeoffice – Anwältin klärt auf, was Chefs zu tun haben

Sommer, Sonne, Hitzefrei. Ach ja, die Schulzeit. Kaum kletterte das Thermometer über 25 Grad, spürte man als Schüler:in das Recht auf einen freien Tag förmlich in der Luft. Und 20 Jahre später im Homeoffice? Brütende Hitze wie in den letzten Wochen kann die Arbeit bedeutend erschweren. Doch haben Arbeitnehmende die Chance auf Hitzefrei im Homeoffice? Wir haben nachgefragt.

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