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Mehr Akkulaufzeit für alle und weniger Features für den Google Assistant

Hallo und willkommen zum t3n Daily vom 12. Januar. Heute beschäftigen wir uns mit einer ungewöhnlichen Akku-Technologie. Außerdem erklären wir, warum der Google Assistant künftig weniger Funktionen bietet und die Fritzbox-Macher Geld an Huawei zahlen sollen.

2 Min.
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Gehört nerviges Laden bald der Vergangenheit an? (Foto: Kartinkin77 / Shutterstock.com)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Löst diese Technologie unsere Akku-Probleme?

Handelsübliche Akkus müssen regelmäßig geladen werden und verlieren mit dem Lauf der Zeit an Kapazität. Das chinesische Unternehmen Betavolt will das ändern und kündigt Atomenergiebatterien an. Die hätten eine Laufzeit von 50 Jahren, müssten nie gewartet oder geladen werden und seien obendrein noch sicher. Als Einsatzgebiet hat der Hersteller zunächst medizinische Kleingeräte wie Herzschrittmacher im Sinn, spricht aber auch schon über Smartphones und Drohnen.

Weniger statt mehr: Google Assistant verliert diese Features

Wenige Tage nach der Entlassung von rund 1.000 Google-Beschäftigten verkündet der Konzern den Wegfall diverser Funktionen beim Sprachassistenten Google Assistant. Stoppuhr stellen, sich mit Musik wecken lassen oder Termine verschieben: Das alles ist ab dem 26. Januar nicht mehr per Sprachbefehl möglich. Das Mikrofon-Symbol aktiviert künftig außerdem nicht mehr den Google Assistant, sondern lediglich die Spracheingabe für die Google-Suche im Netz. 

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Rechtsstreit: Huawei verlangt 50 Cent für jede Fritzbox

Im Patentstreit zwischen Huawei und AVM gibt es offenbar eine neue Wendung. Einem Medienbericht zufolge wurde das bislang nicht veröffentlichte Urteil des Landgerichts München I vollstreckt, das AVM den Verkauf von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und 7 untersagt. Huawei ruft für seine Wi-Fi-6-Patente eine Gebühr in Höhe von 50 Cent pro verkauftem Gerät auf. AVM reagierte zunächst mit einem Firmware-Update für neue Geräte, um den Vorwürfen aus dem Weg zu gehen.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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