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Macbook Pro mit M3 Max im Test: Die neue Notebook-Referenz

Apples Macbook Pro ist mit dem neuen M3-Prozessor noch besser geworden. Im Test des Modells mit M3-Max-Chip liefert das Notebook massive Leistungswerte ab – das Ganze hat aber seinen Preis.

10 Min. Lesezeit
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Apple Macbook Pro mit M3 Max. (Foto: t3n)

Nicht einmal zehn Monate ist es her, dass Apple seine Macbook Pros mit M2 Pro und M2 Max (unser Test) auf den Markt brachte. Jetzt legt das Unternehmen mit neuen stärkeren Modellen und als erster Hersteller mit PC-Prozessoren in Drei-Nanometer-Architektur nach.

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Uns liegt als Sample ein M3-Macbook-Pro mit Vollausstattung vor. Das heißt: M3-Max-Chip mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen, 128 Gigabyte RAM und acht Terabyte SSD. Das Gerät liefert brachiale Leistung,  für das Apple allerdings auch einen brachialen Preis abruft. Immerhin ist es auch mit allem drum und dran nicht so teuer wie ein vollausgestattetes Mac Studio mit M2 Ultra (Test).

Macbook Pro mit M3 Max: Space Black ist eher Dunkelanthrazit

Bevor es ans Eingemachte in Form der Leistungswerte geht, wird es oberflächlich: Denn mit den neuen Macbook Pros führt Apple eine neue Farbe ein: Der Farbton nennt sich Space Black oder Space Schwarz und ist exklusiv den teureren Modellen mit M3-Pro- und M3-Max-Chips vorbehalten. Das „günstigste“ Macbook Pro mit M3-Chip, das ab 2.000 Euro kostet, wird in Silber und Space Grau angeboten.

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Apple Macbook Pro mit M3 Max im Test

Apple Macbook Pro mit M3 Max – ja, je nach Lichteinfall sieht das Space Black auch Schwarz aus. (Foto: t3n)

Das Schwarz ist indes nicht Tiefschwarz, sondern mutet je nach Blickwinkel eher Dunkelgrau oder Dunkelanthrazit an. Im Unterschied zum Farbton Mitternacht (oder „Midnight”) des Macbook Air mit M2-Chip (unser Test), das es auch mit 15-Zoll-Display (Test) gibt, hat Apple es geschafft, die Gehäuseoberfläche so zu bearbeiten, dass sie nahezu keine Fettfingerabdrücke annimmt. Das wünschen wir uns auch für die nächste Generation des Air.

Die neuen Modelle unterscheiden sich hinsichtlich ihres Designs und den Anschlüssen nicht von den Vorgängern: Das Macbook Pro mit M3 Max ist mit seinem Gewicht von 1,6 Kilogramm nicht das leichteste Notebook, jedoch sind im Gerät neben einer 72,4 Watt­stunden großen Batterie eine größere Kühllösung und zwei Lüfter integriert, die das Gerät auch unter höherer Rechenlast nicht zu heiß werden lassen.

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Apropos Rechenlast: Wenn ihr dem Macbook Pro ressourcenintensive Aufgaben verabreicht, wie etwa die Umwandlung einer großen 4K-Videodatei in eine 1080p-H.265-Datei, so fangen die Lüfter durchaus hörbar an, den Rechner zu kühlen. Das Geräusch ist aber dezent und klingt weniger wie ein Laubbläser, sondern eher wie ein sanfter Minifön.

Tolles, helles Display mit Notch

Das 14,2-Zoll-Mini-LED-Display liefert wie der Vorgänger eine ausgezeichnete Bildqualität und ist schön hell. Bei HDR-Inhalten ist der Bildschirm dazu in der Lage, sie mit bis zu 1.600 Nits wiederzugeben, während bei Standardinhalten bis zu 600 Nits möglich sind. Das sind 100 Nits mehr als beim Vorgänger.

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Der Rest der Bildschirmausstattung bleibt gleich und bietet Unterstützung für eine Milliarde Farben und die P3-Farbskala, außerdem sind True Tone und eine dynamische Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz an Bord, die Apple Promotion nennt. Der Bildschirm ist letztlich genauso ausgezeichnet wie beim Vorgänger, nur eine Nuance heller.

Apples aktuelle Macbooks der Pro-und Air-Reihe kommen allesamt mit einer Displayaussparung für die Webcam. (Foto: t3n)

Weiter bleibt uns die Notch im oberen Bildschirmbereich erhalten, die die gute, aber nicht ausgezeichnete 1080p-Webcam beherbergt. Die Aussparung ist gewöhnungsbedürftig – als jemand, der das Macbook Air mit M2-Chip seit über einem Jahr nutzt, kann ich aber Entwarnung geben: Nach kurzer Zeit wird die Notch nicht mehr wahrgenommen. Zudem beeinträchtigt sie den Arbeitsbereich nicht.

Die Eingabegeräte bestehend aus hintergrundbeleuchteter Tastatur mit Scissor-Schaltern und dem riesigen Force-Touch-Trackpad wissen, wie schon beim Vorgänger, absolut zu überzeugen. Das Arbeiten am Macbook Pro ist dank ihnen und dem tollen Display eine wahre Freude.

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Die linksseitigen Anschlüsse des Apple Macbook Pro mit M3 Max. (Foto: t3n)

Die rechtsseitigen Anschlüsse des Apple Macbook Pro mit M3 Max. (Foto: t3n)

Erhalten bleiben uns bei den Macbook Pros überdies die Anschlüsse: Apple verbaut drei Thunderbolt-4-Ports mit USB-C-Schnittstelle (USB 4). Diese sind optional zum Aufladen, als Display-Port und zum Datentransfer mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde. Auch der Magsafe-Anschluss, der linksseitig verortet ist, ist wieder mit dabei. Rechts im Gehäuse sind neben einem der USB-C-Ports weiter ein HDMI-2.1-Anschluss, eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse und ein SDXC-Kartensteckplatz zu finden.

An Bord des Macbook Pro: Ein Touch-ID-Fingerabdrucksensor zum Entsperren und für Apple Pay. (Foto: t3n)

Macbook Pro mit M3 Max: Multi-Display-Support und Top-Sound

Was die Anzahl der unterstützten externen Displays angeht, bietet das Modell mit dem M3 Max die größte Vielfalt der neuen Macbook Pros: Denn es lassen sich bis zu drei Screens mit bis zu 6K-Auflösung und 60 Hertz über Thunderbolt sowie ein Display mit 4K bei 144 Hertz via HDMI verbinden. Optional unterstützt der Rechner zwei externe 6K-Monitore mit 60 Hertz via Thunderbolt, eins mit bis zu 8K bei 60 Hertz oder eins mit 4K und 240 Hertz per HDMI.

Beim Modell mit dem Basis-M3-Chip kann nur ein externes Display mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hertz angeschlossen werden. Der M3 Pro erlaubt derweil zwei Bildschirme: Hier sind laut Apple der Betrieb eines 6K-Monitors mit 60 Hertz per Thunderbolt und ein 4K-Display mit bis zu 144 Hertz über HDMI möglich. Auch ein externes Display mit 8K- bei 60 Hertz oder ein externes Display mit 4K-Auflösung bei bis zu 240 Hertz über HDMI sind Apple zufolge machbar.

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Das System mit sechs Lautsprechern und vier sogenannten „Force-Cancelling“-Woofern liefert wie beim M2-Vorgänger einen ausgezeichneten und bisweilen lauten Klang. Vor allem für ein Notebook ist es verblüffend, was Apple aus ihnen herausholt. Weiter bietet das Soundsystem Support für 3D-Audio bei Musik und Dolby-Atmos für Videos.

Leistung? Mehr als ihr wohl braucht

Mit der nun dritten Generation der hauseigenen Apple-Silicon-Prozessoren für Macs bringt der Hersteller einen weiteren Leistungssprung. Dieser fällt zwar nicht mehr so massiv aus wie beim Wechsel von Intels X86- auf ARM-Chips, dennoch kann er sich sehen lassen.

Die M3-Familie umfasst die ersten Prozessoren für Notebooks und Desktops, die auf eine Strukturbreite von drei Nanometern setzen. Das heißt unter anderem, dass mehr Transistoren auf den Chip passen als bei der bisher eingesetzten Fünf-Nanometer-Architektur, was höhere Leistung und/oder eine höhere Energieeffizienz mit sich bringt.

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Im Unterschied zum M2 Max, der 69 Milliarden an Bord hatte, besitzt der M3 Max 92 Milliarden Transistoren, was einem Zuwachs von über 30 Prozent entspricht.

Unser Testgerät ist mit dem M3 Max mit einer 16-Core-CPU bestückt, die sich aus zwölf Performance- und vier Effizienz-Kernen zusammensetzt. Die Basisvariante des M3 Max verfügt über 14 CPU-Kerne mit zehn Performance- und vier Effizienz-Kernen.

Bei der CPU-Leistung steckt der M3 Max in Benchmarks seinen Vorgänger locker in die Tasche und nähert sich gar den Werten des M2 Ultra an, der derzeit nur in Desktoprechnern wie dem Mac Studio steckt.

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Apple Macbook Pro mit M3 Max durchlief unter anderem den neuen Cinebench-Benchmark 2024 mit starken Werten. (Foto: t3n)

Auch im Cinebench 2024 zeigt sich etwa im Multi-Core-Test, dass der M3 Max mit seinen zwölf Leistungskernen nahezu dreimal schneller als der M3-Chip ist.

Vor allem das Mehr an CPU-Kernen macht sich im Geekbench-Benchmark bemerkbar, wo der M3 Max dem M2 Max das Rücklicht zeigt. Auch im Cinebench R23, der sich auf die CPU-Leistung konzentriert, sind die Leistungsunterschiede deutlich zu sehen. In Sachen Performance kann das Macbook Pro sich also problemlos mit einem Desktoprechner messen, wobei der M3 Max in unseren Messungen nicht mehr als 76 Watt verbraucht, was deutlich weniger ist als herkömmliche PCs.

In unseren Tests forderte der M3-Max-Prozessor im Automatik-Modus stets unter 70 Watt. Der durchschnittliche Energieverbrauch ist weit geringer. (Screenshot: t3n)

Hohe GPU-Leistung

Große Sprünge macht der M3 Max überdies im Bereich der GPU, die bei unserem Sample 40 Kerne besitzt, während die Basisversion des M3 Max „nur“ mit 30 Grafikkernen bestückt ist.

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Benchmark/ModellApple M3 Max (Macbook Pro 14)Apple M3 (iMac 24, 2023)Apple M2 UltraApple M1 UltraApple M2 MaxApple M2 Pro (Mac Mini)Apple M2 (Macbook Air 13) Apple M1 MaxApple M1 Pro
Geekbench 5.5 (Single/Multi)2.368 / 22.863

3.229 / 21.572 (Geekbench 6)

2.360 / 10.609

3.041 / 11.850 (Geekbench 6)
1.993 / 26.735

1.935 / 18.587 (Geekbench 6.1.0)
1.783 / 24.1751.963 / 15.3371.957/15.0101.917 / 8.8301.790 / 12.8001.784 / 12.145
Geekbench 5.5 GPU Metal103.241

154.284 (Geekbench 6)
35.014

47.532 (Geekbench 6)
130.202

220.674 (Geekbench 6.1.0)
105.30784.41651.45430.55169.16437.670
Geekbench 5.5 GPU Open CL 92.390

91.217 (Geekbench 6)
32.013

30.316 (Geekbench 6.1.0)
125.883

131.095 (Geekbench 6.1.0)
74.42773.16744.45227.68562.59732.041
Cinebench R23 (Single/Multi)1.876 / 21.721

139 / 1.511/ 12.767 (Cinebench 2024)
1.898 / 9.412

(Cinebench 2024)
1.200 / 27.1301.534 / 24.203 1.649 / 14.7351.648/14.5601.583 / 8.1421.533/12.3861.534/ 12.370
Blender Benchmark420.48171.65475.71430.01257.09252.82108.86216.9178.82
Blender Benchmark GPU3.370,37690,083.394,11.1321.514,99762.53x820.31355.41
Diskmark (seq.
Read/Write)
7.196 / 8.835 MB/s2.790 / 3.229 MB/s7.156 / 8.215 MB/s6.294 / 7.522 MB/s6.045 / 5.818 MB/s2.796 / 2.669 MB/sxx

Neu ist der Support von hardwarebeschleunigtem Raytracing und Mesh-Shading, die sich unter anderem beim Gaming ausspielen. Apple will sich in diesem Segment künftig breiter aufstellen. Zudem ist die neue GPU laut Apple dazu in der Lage, mittels Dynamic Caching die Menge des verwendeten Speichers besser zu optimieren.

Die hohe Leistung des M3 Max manifestiert sich unter anderem im Blender-GPU-Benchmark, der 3.370 Punkte erzielte, was auf dem gleichen Niveau wie der M2 Ultra liegt. Die GPU-Leistung des M2 Max ist derweil in etwa nur halb so groß. Vom M3-Chip, der im aktualisierten iMac verbaut ist, ganz zu schweigen. Dieser erzielt einen Blender-GPU-Wert von 690.

Alles in allem liefert der M3 Max ein irres Leistungsniveau, das mit Sicherheit kaum jemand voll auszuschöpfen in der Lage ist. Das war im Grunde schon beim M2-Chip der Fall. Wer aber hauptsächlich Videos, hoch detailliertes CAD-Material oder künftig etwa für die Vision Pro entwickelt, dürfte sich über den neuen Performancezuwachs freuen. Allerdings ist schon der M1 Max oder M1 Ultra ziemlich leistungsfähig – mit der neuen Generation sind ressourcenintensive Tasks aber noch eine Spur schneller erledigt.

Effizient dank Apple Silicon: Macbook Pro M3 Max mit guter Laufzeit

Weder schlechter noch besser ist die Laufzeit des M3 Max im Vergleich zum Vorgänger. Apple verspricht bis zu 18 Stunden beim M3 Max, was je nach Nutzungsweise durchaus realistisch ist. Unter Volllast in Benchmarks oder der Dekodierung von Videos in Handbrake oder anderen Tools verbraucht der Rechner entsprechend mehr, sodass der 70-Wattstunden-Akku durchaus nach wenigen Stunden wieder nach einer neuen Ladung Strom aus der Steckdose fordert.

Die SSD-Leistung des Macbook Pro mit M3 Max ist ausgezeichnet. (Screenshot: t3n)

Schnell ist übrigens die verbaute AP8192Z-SSD, die Daten mit 7.193 Megabyte pro Sekunde sequentiell liest und mit 8.835 Megabyte pro Sekunde sequentiell schreibt. Das ist in etwa auf Höhe des Mac-Studio-Samples mit seinem M2-Ultra-Chip und einer vier Terabyte-SSD.

Das 96-Watt-Netzteil des Macbook Pro ist ein kleiner Brocken. Im Unterschied zum farblich dem Gehäuse angepassten, geflochtenen Ladekabel weiterhin in Weiß. (Foto: t3n)

Aufladen könnt ihr das Macbook Pro entweder per Magsafe-Anschluss oder via USB-C. (Foto: t3n)

Fazit: Viel Mac für viel Geld

Apples High-End-Modell des neuen Macbook Pro ist zweifelsohne an Profis gerichtet, die das Nonplusultra in Sachen Leistung brauchen. Bei Notebooks gibt es wohl kaum einen anderen Hersteller, der ein Produkt im Portfolio hat, das eine so hohe Leistung bei vergleichsweise hoher Effizienz zu liefern im Stande ist. Was Verarbeitung, Display und Eingabegeräte angeht, war das Macbook Pro ohnehin schon ausgezeichnet.

Für die meisten Nutzer:innen ist das uns vorliegende Topmodell garantiert nicht nur in puncto Leistung Overkill, auch der Preis von über 8.000 Euro ist jenseits von Gut und Böse. Allerdings sollte man sich vergegenwärtigen, was noch für ein Gerät mit einer nicht einmal ganz so hohen Leistung mit Intel-Chip abgerufen wurde. Apple hat mit seinen M-Chips ganze Arbeit geleistet und seine Macs auf ein neues Performance-Effizienz-Level gehievt, das sich sehen lassen kann.

Apples neues Macbook Pro bietet auch bei nicht voll ausgereizter Ausstattung ordentlich Power. (Foto: t3n)

Der hohe Preis des Topmodells erklärt sich nicht nur durch den High-End-Chip, sondern auch dadurch, dass Apple für den SSD-Speicher allein schon 2.500 Euro abruft. Das M3-Max-Modell gibt es schon ab einem Terabyte SSD-Speicher – es kostet damit „nur“ 5.700 Euro.

Ein Modell mit 64 Gigabyte gemeinsamem RAM ist über 900 Euro günstiger, wobei wir dann bei 4.800 Euro wären. Wir wissen ja: Speicher ist bei Apple sündhaft teuer, jedoch muss dieser schon bei der Bestellung final gewählt werden, da weder RAM noch SSD nachträglich nachgerüstet werden können. Darauf macht Apple im Zuge der Konfiguration aufmerksam: „Der Speicher ist nicht frei zugänglich. Wenn du glaubst, du könntest in Zukunft zusätzliche Speicher­kapazität brauchen, nimm schon beim Kauf mehr dazu“, heißt es.

Wer sich eines der neuen Macbook Pros kauft – auch mit weniger Speicher und RAM –, wird damit für einige Jahre seine Freude haben. Vor allem Besitzer:innen eines Macs mit Intel-Chip werden sich bei einem Wechsel über die hohe Performance des Macbooks wundern und sich fragen, was sie mit der dazu gewonnen Zeit anfangen sollen.

Besitzer:innen eines Macbook Pros mit M1 Pro oder Max werden den Sprung auf die M3-Max-Version sicher auch spüren, es ist aber kein so gewaltiger Schritt wie von der Intel-Generation. Wer ein Modell mit M2-Pro- oder M2-Max-Prozessor besitzt, muss sich keine Sorgen machen. Zwar liefert die M3-Generation ein Plus an Leistung, jedoch ist der Sprung keine Neuanschaffung wert.

Apples Macbook Pro 14 mit M3 Max kostet mit 14-Kern-CPU ab knapp 4.000 Euro, mit 16-Core-CPU fallen 345 Euro mehr an. Beim Arbeitsspeicher geht es mit 36 Gigabyte los, über 48, 64 Gigabyte bis hin zu 128 Gigabyte, für die jeweils 230 Euro bis zu 1.150 Euro zusätzlich anfallen.

Wer einen Mac nur für Office-Arbeiten, Surfen, Medienkonsum und gelegentliche Videobearbeitung sucht, sollte gegebenenfalls auf die neuen Macbook-Air-Modelle mit M3 warten, die voraussichtlich in einigen Monaten erscheinen und vergleichsweise erschwinglich sein werden.

Für User:innen, die auf einen SD-Kartensteckplatz, mehr als zwei USB-C-Anschlüsse und ein helles 14-Zoll-Display Wert legen, wäre auch das kleinste Macbook Pro mit M3 eine Option. Das beginnt preislich bei 2.000 Euro, wobei ein RAM-Upgrade auf 16 Gigabyte ratsam wäre. Unverständlicherweise bietet Apple sein kleinstes Pro-Modell mit nur acht Gigabyte RAM an.

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