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Around will anders sein als Zoom und setzt auf KI und vorteilhafte Filter

Around ist eine Videokonferenz-Software, die neben der Zusammenarbeit vor allem die KI in den Vordergrund stellt. Das soll sich nicht zuletzt in vorteilhaften Filtern und einer guten Audioqualität zeigen.

2 Min. Lesezeit
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Around geht vor allem im Benutzer-Interface und dem Design einen anderen Weg als die üblichen Videokonferenz-Tools. (Screenshot: Around/t3n)

Ob Zoom, Jitsi, Microsoft Teams oder Google Meet – im Grunde sehen Videokonferenzen immer gleich aus. Es lässt sich vielleicht noch einstellen, ob der Nutzer die Galerie-Ansicht bevorzugt oder nur die Person sehen will, die gerade spricht, ansonsten bieten die eckigen Fenster eher schlecht als recht ausgeleuchtete Einblicke in die Privaträume der Kolleginnen und Kollegen – außer bei dem einen, der den Hintergrund geändert hat und jetzt vom Todesstern aus arbeitet.

Around will Videokonferenzen angenehmer und kollaborativer machen

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Dass es auch anders geht, zeigt die Videokonferenz-Software Around. Hier nimmt kein großes Fenster den ganzen Bildschirm ein; stattdessen liegt der Fokus auf Zusammenarbeit und Multitasking. Dementsprechend werden alle Gesprächsteilnehmenden in individuellen „Bubbles“ quasi über den Bildschirm gelegt – alle Teilnehmenden können sich so sehen, während sie beispielsweise gemeinsam an einem Google-Doc arbeiten.

Gemeinsam an einem Dokument arbeiten und sich trotzdem sehen können – Around macht es möglich. (Screenshot: Around/t3n)

Die künstliche Intelligenz, die laut dem Startup hinter Around tief in die Software integriert ist, soll dabei Gesichter automatisch auch in Bewegung erkennen und in den Bubbles zentrieren. Nie wieder das ungemachte Bett des Sales-Kollegen im Hintergrund sehen – das ist doch eine Perspektive! Zusätzlich können die integrierten Filter von Around euer Gesicht auch in vorteilhaftes Licht tauchen. Das soll nicht zuletzt die gesamte Meeting-Atmosphäre verbessern und sich positiv auf Produktivität und Zusammenarbeit auswirken.

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Auch was den Ton angeht, verspricht Around viel: Störende Hintergrundgeräusche vom Kind über die Waschmaschine oder das Martinshorn vor dem Haus bis zum Hund sollen automatisch herausgefiltert werden. Und auch für die Zeit nach Corona, wenn wir alle wieder in Großraumbüros sitzen, lässt Around hoffen: Bis zu 15 Teilnehmende sollen im selben Raum sitzen, ihre Laptop-Mikrofone angeschaltet haben und an der Konferenz teilnehmen können, ohne dass es zu Echos, Rückkopplungen oder sonstigen Audio-Fails kommt.

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Und für den Punkt, an dem alle wirklich keine Videocalls mehr ertragen können, bietet Around designierte Audio-only-Räume. Schließlich will man ja auch mal ungestört in der Nase bohren oder sich die Nägel im Meeting machen. Irgendeinen Vorteil muss das Homeoffice ja haben …

Around überzeugt mit einfachem Setup und kostenloser Beta

Around befindet sich momentan in einer Beta-Phase, in der die Nutzung kostenlos möglich ist. Für Einzelpersonen soll das auch immer so bleiben; ein Kostenplan für Unternehmen beziehungsweise Teams soll später im Jahr ausgerollt werden. Auch eine Mobile-Version soll bald kommen.

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Meetingräume in Around können einfach erstellt und per Link geteilt werden. Eingeladene müssen sich dann nicht aufwendig registrieren oder anmelden, sondern können direkt teilnehmen.

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