Tool-Tipp

Automate this Shit: Dieses Tool erleichtert euch die Arbeit

(Grafik: Shutterstock)

Das Automatisierungs-Tool „Automate that Shit“ soll euch langweilige Arbeiten abnehmen. Wir haben einen Blick auf das Tool geworfen.

Automate that Shit nimmt euch Arbeit ab

Noch immer müssen wir im täglichen Arbeitsleben wiederkehrende und an sich triviale Aufgaben erledigen, die sich an sich automatisieren ließen. Genau da will Automate that Shit (ATS) ansetzen. Das webbasierte Tool kann derzeit neun verschiedene Aufgaben automatisieren. Langfristig könnte ATS aber noch viel hilfreicher werden.

Automate that Shit: Diese Aufgaben könnt ihr auch ohne Beta-Zugang automatisieren. (Screenshot: automatethatshit.com)

Derzeit befindet sich ATS noch in einer geschlossenen Beta-Phase, für die ihr euch per E-Mail vormerken lassen könnt. Auch ohne Anmeldung könnt ihr aber bereits die neun oben gezeigten Automatisierungsprozesse nutzen – beispielsweise E-Mail-Adressen aus Webseiten extrahieren, Tabellen vergleichen oder HTML in Markdown umwandeln.

Automate that Shit: Noch viel unausgeschöpftes Potenzial

Die Automatisierung von Aufgaben mit ATS funktionierte in unserem kleinen Test recht gut. Das Problem: Ihr müsst die Aufgaben, zumindest ohne Beta-Zugang, manuell auslösen. Das kostet bei wiederkehrenden Aufgaben schlicht zu viel Zeit. ATS hat aber dennoch einiges an Potenzial, da das fertige Tool neben einer API auch über eine Möglichkeit zur Automatisierung eigener Prozesse verfügen wird. Auch wenn derzeit noch nicht viel davon zu sehen ist, könnte ATS eines Tages eine echte Arbeitserleichterung werden. Bis dahin muss allerdings noch einiges geschehen.

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