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Aya Jaff, wie wichtig ist dein Mindset für deinen Erfolg?

Moneymakers-Autorin Aya Jaff. (Foto: Felix Birkenseer)

Lesezeit: 1 Min.
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Es vergeht kaum ein Tag, an dem Aya Jaff keine Ideen hat. Im Podcast erklärt die 24-Jährige ihr Mindset und wie sie trotz ihrer kreativen Ader die Übersicht behält.

Es ist nicht leicht, genau zu benennen, was Aya Jaff aktuell gerade alles macht: Gründerin, Unternehmerin, Speakerin, Buchautorin. Laut einschlägigen Medien ist sie zudem die „berühmteste Programmiererin Deutschlands“. Sie selbst sagt dazu: „Ich hasse diesen Ruf! Er beschränkt mich auf eine einzelne Sache. Es gibt bestimmt viele andere Progammiererinnen und Programmierer, die viel mehr fürs Coden leisten.“

Oberflächlich betrachtet müsste Jaff seit ihrer Kindheit mit einer großen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet sein. Dabei war sie in der Schule eher zurückhaltend und hat nur selten das Rampenlicht gesucht. Heute hingegen verdient sie unter anderem als Speakerin ihr Geld und zeigt wenig Scheu. Wie hat sie das hinbekommen?

Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Jaff über ihren Werdegang und wie es dazu kam, dass sie sich mit Programmierung beschäftigt hat. Sie erzählt, welche Rolle ihre Eltern spielen, wie sie mit Verunsicherungen umgeht und was ihre größten Produktivitätskiller sind.

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Ein Kommentar
MST
MST

In der Folge wurde aus meiner Sicht zu wenig beleuchtet, welches Problem denn dadurch gelöst werden, soll, wenn alle dazu gebracht werden mit ihrem erarbeiteten oder aufgesparten Geld – in welcher Tiefe auch immer – an den Börsen agieren. Die Erwartung im Geldnotenregen zustehen, wie auf dem Cover von „Moneymakers“ illustriert, quasi das Geld nebenbei einfach nur aufheben zu müssen, scheint die letzten 20 Jahre Finanzmarktgeschehen außen vor zu lassen. Es eben leider kein Spiel und leider kein sehr deterministische, wertorientiertes System, auf das man setzt und da stehen für einen Jedermann Einarbeitung und Gewinn in keinem Verhältnis. Wenn das das neueste große Kapitel der Karriere von Aya Jaff sein soll, gelingt es ihr hoffentlich schnell zum nächsten zu kommen.

Ach ja, als Produktivitätskiller hätte ich statt „Netflix“ / „TikTok“ mindestens HN erwartet. Aber vielleicht ist das ja eine Strategie gegen den „Mrs. Code“ Stempel. ;-)

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