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Bei diesen Unternehmen wollen deutsche Studierende am liebsten anfangen

Hoch im Kurs stehen vor allem deutsche Autohersteller, Techriesen und Beratungsunternehmen. Tesla hat bei den Studierenden allerdings stark an Beliebtheit verloren.

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Mercedes ist einer der beliebtesten Arbeitgeber. (Foto: Shutterstock/medvedsky.kz)

Deutsche Studierende wollen am liebsten bei großen deutschen Traditionsunternehmen und amerikanischen Techriesen arbeiten. Das hat eine Umfrage unter mehr als 15.500 Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften an 110 deutschen Hochschulfakultäten ergeben, die vom Spiegel durchgeführt wurde.

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Auf dem ersten Platz und damit das beliebteste Unternehmen ist demzufolge Apple. Das Unternehmen weckt das Interesse von 12 Prozent der Befragten. Direkt dahinter mit jeweils 11 Prozent stehen Mercedes und BMW, gefolgt von Porsche und Adidas mit jeweils 8 Prozent.

Auch mit unter den Top 20 sind große Consulting-Firmen wie Deloitte, KPMG, PwC und Ernst & Young. Bei den Ingenieurwissenschaftlern steht BMW ganz hoch im Kurs, gefolgt von anderen Autoherstellern. Tesla ist allerdings von Platz 9 auf Platz 23 abgerutscht.

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Studierende möchten Diversität

Laut der Umfrage ist Diversität am Arbeitsplatz ein wichtiger Faktor für die meisten Studierenden. Knapp 80 Prozent der Befragten gaben dies als wichtigen Faktor an. Wichtiger waren ihnen lediglich die eigenen Arbeitsaufgaben. Diese hielten 92 Prozent für relevant.

Die Diversität wird auch für Arbeitgeber wichtiger. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung braucht Deutschland 400.000 bis 500.000 Zuwanderer pro Jahr, um den hier herrschenden Fachkräftemangel auszugleichen.

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Studierende wollen weniger arbeiten

Dazu kommt, dass die Studierenden laut einer weiteren Umfrage des Spiegels weniger arbeiten möchten. Hierzu wurden 8.500 Hochschulabsolventen befragt. Demnach möchten Wirtschaftswissenschaftler im Schnitt nur noch 40,4 Stunden pro Woche arbeiten und Ingenieure im Schnitt 39 Stunden.

Im Jahr 2021 lag diese Zahl für die Wirtschaftswissenschaftler noch bei 44 Stunden und für Ingenieure bei 42 Stunden.

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Elisabeth Denison, Personalchefin bei Deloitte, erklärt außerdem, dass viele Unternehmen gern mehr Diversität schaffen würden, die Bürokratie aber eine große Hürde ist. Ihr zufolge sei es „fast ein Ding der Unmöglichkeit“, eine unbefristete Arbeitserlaubnis für Talente aus dem Ausland zu bekommen.

Sie spricht sich dafür aus, die Bürokratie in diesem Bereich zu vereinfachen, damit Deutschland wieder ein attraktiver Standort für Fachkräfte aus dem Ausland werden kann.

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