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Bing auf dem Vormarsch: Suchmaschine knackt wichtigen Meilenstein

Bing hat 100 Millionen täglich aktive Nutzer erreicht. Sie interagieren zudem häufiger mit der Suchmaschine und dem Chatbot. Den Erfolg schreibt Corporate Vice President Yusuf Mehdi auch der wachsenden Nutzerzahl von Edge zu.

2 Min.
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Bin gewinnt mehr und mehr Nutzer. (Foto: Microsoft)

Microsofts Bing-Suchmaschine gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Jetzt hat sie laut Microsoft den Meilenstein von 100 Millionen täglich aktiven Nutzern geknackt. Das ist wahrscheinlich auf die neue KI-Funktion Bing AI zurückzuführen.

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Von dem Meilenstein berichtet Microsofts Corporate Vice President und CMO Yusuf Mehdi in einem Blogartikel auf Bing Blogs. Er merkt hier allerdings auch an, dass es sich dabei um eine relativ kleine Zahl im Vergleich zur Konkurrenz handelt.

„Wir bleiben ein kleiner Player im niedrigen einstelligen Bereich“, sagt er dort. Trotzdem freue er sich, dass Microsoft mit Bing nun zumindest etwas Aufmerksamkeit erfährt und ein Teil der Konversation ist.

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Mehr Engagement mit der Suchmaschine

Rund ein Drittel der Nutzer der Bing-Preview sind laut Mehdi neue Nutzer. Darin sieht er die Bestätigung, dass das neue Konzept funktioniert. Bing ist nämlich nicht mehr nur eine Suchmaschine, sondern kombiniert Suche mit Antworten, Chat und Kreation in einem.

Außerdem interagieren Nutzer nun mehr mit Bing. Nutzer fangen an, mehr und mehr mit Bing AI zu chatten. Das sind rund ein Drittel der täglichen Nutzer. Diese nutzen wiederum durchschnittlich drei Sessions, was in mehr als 45 Millionen Chats insgesamt resultiert.

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15 Prozent der Bing-User nutzen den Chat allerdings nicht für die Suche, sondern um neue Inhalte zu kreieren.

Edge trägt zum Erfolg von Bing bei

Den Erfolg von Bing schreibt Mehdi auch Microsofts Browser Edge zu. Dieser hat nämlich ebenfalls an Beliebtheit gewonnen. In den letzten sieben Quartalen sind die Nutzerzahlen von Edge stetig gestiegen.

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Künftig soll Bing noch weiter in den Browser integriert werden, um so beide Produkte zu verbessern. Außerdem wird Bing nun dank der mobilen App mehr genutzt. Hier ist der Chatbot laut Mehdi hilfreich, da er Anfragen im Chatfenster auf dem kleinen Bildschirm einfach beantworten kann.

Aber auch die Konkurrenz schläft nicht. Google arbeitet an einer ähnlichen KI mit dem Namen Bard. So schnell wird sie allerdings nicht in die Suche kommen, nachdem es bei einer Präsentation vor ein paar Tagen Pannen und Proteste gab.

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Kommentare (1)

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Khoa Nguyen

Ich hoffe, sie verspielen ihre Chance mit ihrer Suchmaschine nicht. Der Bing Chat liefert kurz und knapp die Ergebnisse und verknüpft es mit den Suchergebnissen. Aber es ist noch sehr ausbaufähig.

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