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Bluetooth-Verbindung über 600 Kilometer Entfernung: Startup stellt Kontakt mit Satellit her

Bei einigen scheitert die Bluetooth-Verbindung schon über wenige Meter. Das Startup Hubble hat sich nun nach eigenen Angaben mit Satelliten im All verbunden. Aber wozu das Ganze?

1 Min.
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Es gibt immer mehr Satelliten im All. (Foto: Boris Rabtsevich / Shutterstock)

Das Startup Hubble Network behauptet, erstmals eine Bluetooth-Verbindung mit einem Satelliten hergestellt zu haben. Dieser befindet sich etwa 600 Kilometer entfernt im All. Spannend: Durch ein Software-Update sollen alle Geräte, die über einen 3,5-Millimeter-Bluetooth-Chip verfügen, eine Verbindung zu den Satelliten des Unternehmens aufbauen können, heißt es in einer Mitteilung.

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Entscheidend für die Funktionalität dieser Technologie sind die Satelliten des Unternehmens, die speziell ausgerüstete Antennen tragen. Sie verstärken das Bluetooth-Signal so, dass es mit herkömmlichen Geräten kommunizieren kann.

Wozu ein Bluetooth-Satellit gut ist

Die Technik könnte vor allem in abgelegenen Gebieten eingesetzt werden, da sie weniger Energie verbraucht und kostengünstiger ist als traditionelle Netzwerke. Sie ermöglicht die Überwachung der Bodentemperatur für Landwirte, GPS-Uhren für Kinder oder Tracking von Vieh und Halsbändern für Haustiere, wie Techcrunch schreibt.

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Hubble Network hat seine ersten beiden Satelliten mit der Transporter-10-Mission von SpaceX erfolgreich ins All gebracht. Ein dritter Satellit ist für die Transporter-11-Mission in diesem Sommer geplant und ein vierter soll mit der Transporter-13-Mission folgen.

Diese vier Satelliten werden die Beta-Konstellation des Unternehmens bilden. Für Ende 2025 und Anfang 2026 plant Hubble Network, insgesamt 32 Satelliten im Orbit zu haben. Diese sollen ein Netzwerk bilden, das Geräte weltweit für etwa zwei bis drei Stunden pro Tag verbinden kann – unabhängig von ihrem Standort auf der Erde.

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20 Millionen Dollar eingesammelt

Das Startup hat in seiner Series-A-Finanzierungsrunde im März 20 Millionen US-Dollar gesammelt, unter anderem von Y Combinator. Hubble arbeitet laut eigenen Angaben bereits mit Pilotkunden aus verschiedenen Sektoren wie Bauwesen, Logistik, Öl und Gas sowie Verteidigung zusammen.

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