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E-Crossover mit Allradantrieb: BMW stellt Mini Countryman als Stromerversion vor

Schon vor Monaten hat BMW einen neuen, vollelektrischen Mini angekündigt. Nun ist er da, der neue Mini Countryman SE All4. Was verspricht BMW für sein neues Fahrzeug?

Von Jennifer Caprarella
2 Min.
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Der neue BMW Mini Countryman SE All4 ist da (Bild: BMW)

Mini ist die neueste Version von BMW nur noch im Namen, doch entscheidend ist beim neuen Mini-Modell nicht die Größe, sondern seine Geländetauglichkeit – und der vollelektrische Motor. Jetzt kommt der Wagen auf den Markt, wie BMW in einer Pressemeldung ankündigt.

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Der BMW Mini Countryman SE All4 in Zahlen

Diese verspricht eine Reichweite von 433 Kilometern, auf die es die beiden Elektromotoren bringen sollen. Wer diese aufgebraucht hat, soll die Batterie beim Schnellladen in 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent bringen können, wie BMW weiter verspricht.

Zusammen bringen es die Elektromotoren auf 230 Kilowatt sowie 313 PS und beschleunigen in 5,6 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde. Preislich liegt der Mini Countryman bei mindestens 49.500 Euro.

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Erhöhter Automatisierungsgrad

Die dritte Inkarnation des Countryman ist erneut gewachsen, und mit einer Länge von gut 4,4 Metern kann man das Fahrzeug beim besten Willen nicht mehr als „Mini“ bezeichnen. Dafür ist es mit seinem Allradantrieb „auf unterschiedlichstem Terrain“ geländetauglich.

Mini Countryman Innenansicht

BMW hat dem Mini Countryman ein minimalistisches Design verpasst (Bild: BMW)

Diverse Assistenzsysteme bieten außerdem einen höheren Automatisierungsgrad, als man es von den Gelände-Minis bisher kannte. Dazu gehört teilautomatisiertes Level-2-Fahren auf autobahnähnlichen Routen, das ermöglicht, bis zu Geschwindigkeiten von 60 Kilometern pro Stunde die Hände vom Lenkrad zu nehmen, sowie ein Spurwechselassistent, der passende Lücken im Verkehr erkennt und die Geschwindigkeit für den Spurwechsel drosselt.

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Mini, Made in Germany

Doch ein Mini-SUV mit Elektromotor war nicht das einzige Versprechen, das BMW gegeben hatte: BMW wollte diese ab Ende 2023 auch in Deutschland produzieren.

Wie Mini-Leiterin Stefanie Wurst bestätigt, ist dieses Ziel erfüllt: Der neue Countryman sei der erste Mini „Made in Germany“. Dies ist ganz im Sinne der ausgerufenen Klimaziele des Unternehmens, denen zufolge die Lieferkette pro Fahrzeug um 20 Prozent weniger CO2 produzieren soll.

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Mini Countryman vor Windrädern

Der neue Mini wurde in dem neuen BMW-Werk in Deutschland hergestellt, das mit Strom aus Windrädern arbeitet (Bild: BMW)

Wie elektrisch ist die Zukunft von BMW?

Das könnte hier bereits gegeben sein: Der neue Mini Countryman im neuen Werk in Leipzig gefertigt, das von vier eigens aufgestellte Windrädern mit grünem Strom versorgt wird. Bei einem Autobauer ist jedoch nicht allein die eigene Klimabilanz entscheidend, sondern vor allem auch die der Produkte, die er auf die Straßen bringt.

BMW hat nun also einen vollelektrischen Mini Gelände-SUV – doch obwohl das Unternehmen von einer „kompromisslos elektrischen“ Zukunft spricht, hält es weiterhin an Verbrennern fest. Zwar sollen bis 2030 mindestens die Hälfte der verkauften Fahrzeuge vollelektrisch sein, doch bei einigen Serien wie der X-Reihe wird bis über diese Grenze hinaus mit Benzin- und Dieselmotoren geplant.

Ein weiteres Ziel, das BMW auf seiner Website ausruft: „Das grünste E-Auto kommt von BMW.“ Welches Auto dieses sein soll, ist noch nicht bekannt. Der Mini Countryman SE All4 ist es – bei aller Innovation – jedenfalls nicht.

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