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„Neue Klasse“ ab 2025: BMW konzentriert sich auf E-Autos

Mit der „Neuen Klasse“ will BMW eine Plattform für die Fahrzeuge der Zukunft schaffen. Und zwar sowohl für Verbrenner als auch für Elektro-Fahrzeuge. Das hat sich nun überraschend geändert: Die Münchner konzentrieren sich jetzt voll und ganz auf die Elektromobilität.

Von Hannah Klaiber
2 Min.
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Ab 2025 bringt BMW eine neue Fahrzeugarchitektur heraus. (Bild: Shutterstock)

Die Zukunft fährt elektrisch. Das ist bei der Gesellschaft und auch in der Industrie bereits angekommen. Allerdings planen die großen Autobauer die Elektromobilität höchst individuell. Bei BMW etwa versucht man sich in einem Spagat aus den noch immer verbreiteten Verbrennungsmotoren und der zögerlich zunehmenden Beliebtheit von Elektro-Fahrzeugen. In einer sogenannten „Neuen Klasse“ wollen die Münchner ab 2025 eine neue, innovative Fahrzeugarchitektur schaffen – und zwar mit beiden Antrieben.

Fokus wohl doch auf der E-Mobilität

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Doch scheinbar soll der Fokus der neuen Plattform nun doch auf der Elektromobilität liegen. „Wenn sie auf den Markt kommt, wird sie sich auf das 3er-Segment konzentrieren, und zu diesem Zeitpunkt wird der Markt auch eine Größe erreicht haben, bei der es sinnvoll ist, nur einen Antriebsstrang für diese Architektur anzubieten“ – so formuliert es BMW-Chef Oliver Zipse laut Automotive News auf einer Investorenkonferenz zum ersten Quartal 2021.

Die Plattform wird sich zunächst auf Fahrzeuge der Mittelklasse konzentrieren. „Sie deckt nicht die unteren Segmente bis hin zur Luxusklasse ab“, so Zipse dazu. Ob die Palette dann auf weitere Fahrzeuge ausgedehnt wird, lässt der BMW-Chef auf der Investorenkonferenz erst einmal offen.

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„Neue Klasse für eine neue Zeit“

In seiner Rede bei der virtuellen BMW-Hauptversammlung nennt Zipse klare Ziele: Bis 2025 will BMW zwei Millionen BEV‘s (Elektroautos mit Batterien) auf die Straßen bringen. 2030 soll die Hälfte aller verkauften Fahrzeuge vollelektrisch sein.

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Die neue Fahrzeugarchitektur bezeichnet der BMW-Chef dabei als „neue Klasse für eine neue Zeit“. Es sei „das größte Zukunftsprojekt“, dabei „ganz auf E-Mobilität ausgelegt“ und ein „gewaltigen Technologiesprung“.

Ein wichtiges Datum fehlte allerdings bei all der Zukunftsplanung für die E-Mobilität: Das endgültige Aus für den Verbrennermotor. BMWs Entwicklungs-Vorstand Frank Weber war sich im Gespräch mit t3n im Jahr 2021 sicher: Es ist alles eine Frage des Fahrgefühls. Auch Verbrenner-Fans würden umsteigen – sie müssten sich nur einmal ans Steuer eines E-Autos setzen. Der Wechsel werde kommen – allerdings nicht über Nacht und nur dann, wenn auch die Infrastruktur stimme.

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Wo BMW noch immer zögert, gehen andere Hersteller mit gutem Beispiel voran: Volvo etwa will ab 2030 nur noch Elektroautos vom Band lassen.

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