News

Coronaeffekt: Twitter erlaubt Homeoffice auf Dauer

Homeoffice während Corona: Mehr als einen Mac braucht es oft nicht. (Foto: Shutterstock)

Am Dienstag hat Twitter-Chef Jack Dorsey einem Teil seiner Belegschaft per E-Mail das Angebot unterbreitet, auch nach Ende der Coronapandemie im Homeoffice zu bleiben.

Für immer sollen manche Twitter-Beschäftigte von zu Hause aus arbeiten dürfen. Das hat Twitter-Chef Dorsey seinen Angestellten vorgeschlagen. Dabei gilt das Angebot natürlich nur für Bereiche, in denen das möglich ist. Server-Admins werden auch in Zukunft in den Twitter-Niederlassungen Präsenz zeigen müssen. Das gilt zumindest, soweit Arbeiten auszuführen sind, die physischen Zugriff auf die Hardware erfordern.

Nix mehr verpassen: Die t3n Newsletter zu deinen Lieblingsthemen! Jetzt anmelden

Gute Erfahrungen mit heimarbeitenden Twitter-Beschäftigten

Gegenüber Buzzfeed bestätigte ein Twitter-Sprecher die Maßnahme und legte Wert auf die Feststellung, dass das Unternehmen diese Entscheidung mit großer Sorgfalt betroffen habe. Twitter war eines der ersten Unternehmen, das seine Beschäftigten nach Beginn der Coronakrise nach Hause geschickt hatte.

Nun wolle Twitter generell zu einem Heimarbeitsmodell wechseln, wo das sinnvoll möglich ist. Dabei spiele der Sicherheitsgedanke, ganz unabhängig von der konkreten Pandemie, eine wesentliche Rolle.

Twitter setzte früh aufs Homeoffice

Seit Anfang März schon dürfen die Twitter-Angestellten aus dem Heimbüro arbeiten. Schon nach den ersten Meldungen über Coronaerkrankte in den USA hatte Dorsey diese Möglichkeit eröffnet. Offenbar ist das Unternehmen mit der Produktivität seiner Heimarbeiter zufrieden.

Auch andere große Tech-Unternehmen wie Microsoft, Google und Amazon hatten frühzeitig reagiert und ihre Mitarbeiter nach Hause geschickt. Eine so weitreichende Zusage wie jene des Twitter-Chefs ist indes aus den genannten Unternehmen bislang nicht zu vernehmen gewesen.

Passend dazu: Plötzlich Homeoffice: Die besten Tipps der t3n-Redaktion

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung