Anzeige
Anzeige
Listicle

Von Dall-E bis Midjourney: Diese Text-zu-Bild-KI erobern das Netz

Mittlerweile gibt es allerhand Generatoren im Netz, die Bilder erzeugen. Dabei wird auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen, um von lustigen Memes bis zu ganzen Gemälden allerhand verschiedene Kunstwerke zu erstellen.

2 Min.
Artikel merken
Anzeige
Anzeige

Dieses Bild ist aus reinem Text entstanden. (Screenshot: t3n / Instagram)

Es ist ein großer Spaß, verrückte Wortkombinationen in ein Textfeld einzugeben und kurze Zeit später seine Vorstellungen als Bild präsentiert zu bekommen, dass sogar halbwegs realistisch aussieht und genau das umsetzt, was sich gewünscht wurde. Dahinter stecken Bild-KI, die sich in den letzten Jahren immer mehr verbreiteten.

Anzeige
Anzeige

Wir haben uns für euch angeschaut, was es in der Bild-KI-Szene mittlerweile alles gibt.

Dall-E und Dall-E 2

Den Anfang macht Dall-E. Das von OpenAI entwickelte Computerprogramm erstellt Bilder aus Texten und nutzt dafür künstliche neuronale Netzwerke. Dabei kann das Programm, dessen Name ein Mix aus Wall-E und Salvador Dali ist, Bilder in verschiedensten künstlerischen Stilrichtungen kreieren. Trainiert wurde die KI mit Millionen von Bildern aus dem Internet.

Anzeige
Anzeige
Dall-E Mini Quelle:

Mittlerweile hat Dall-E mit Dall-E 2 bereits eine neue Version erhalten. Dall-E 2 verspricht im Vergleich zu seinem Vorgänger eine noch höhere Auflösung, mehr Performance und realistischere Bilder. Allerdings ist die KI nicht für jedermann. OpenAI sieht vor, dass vorerst nur Forscher Zugang erhalten. Für alle anderen gibt es online eine Warteliste.

Midjourney

Das KI-Tool Midjourney ist in der Lage, futuristische Wohnarchitektur samt Bepflanzung zu schaffen oder sogar dafür zu sorgen, dass KI-Gemälde Kunstpreise abräumen. Vom Prinzip her funktioniert Midjourney ähnlich wie Dall-E. Nutzer geben dem Tool Anweisungen via Text und die KI erstellt daraus eine passende Grafik. Aktuell befindet sich das Tool noch in der Open Beta. Midjourney verwendet ein Freemium-Geschäftsmodell mit einem begrenzten kostenlosen Kontingent und eine kostenpflichtige Variante, die schnelleren Zugriff, größere Kapazität und zusätzliche Funktionen bietet.

Anzeige
Anzeige
15 lustige von KI generierte Bilder Quelle: Google

Imagen

Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch die ganz großen Unternehmen den Text-zu-Bild-Hype mitnehmen und ihre eigenen KI-Tools vorstellen. Den Anfang gemacht hat Google mit seinem Generator Imagen. Das Softwaretool setzt dabei laut Google auf „einen noch nie dagewesenen Grad an Fotorealismus und ein tiefes Sprachverständnis“. Die Bildgeneratoren seien demnach noch diverser und genauer als die der Konkurrenz.

AI Greenscreen

Auch die Videoplattform Tiktok integrierte mit AI Greenscreen eine eigene Text-zu-Bild-KI in ihre App. Tiktok will damit die Lücke der uneingeschränkten Verfügbarkeit schließen, die High-End-Generatoren wie Dall-E beim normalsterblichen Nutzer hinterlassen. Allerdings produziert AI Greenscreen auch keine fotorealistischen Werke, sondern viel mehr abstrakte Farbkombinationen, die mit viel Wohlwollen und etwas Fantasie erahnen lassen, was sich hinter ihnen verbirgt.

Anzeige
Anzeige

Stable Diffusion

Stable Diffusion geht den gleichen Weg wie die bereits genannten Tools und generiert aus Textbausteinen Bilder. Allerdings geht die KI noch einen Schritt weiter. Nutzer können dem Tool skizzieren, wie das Endprodukt ungefähr aussehen soll, und Stable Diffusion orientiert sich daran. Ein weiterer Unterschied ist, dass Hersteller Stability AI das komplette Modell offengelegt hat. Somit haben alle Entwickler die Möglichkeit, die KI für ihre eigenen Projekte zu verwenden.

Stable Diffusion: Das kann der Bildgenerator Quelle: Dreamstudio / t3n
Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Kommentare

Community-Richtlinien

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Kommentar abgeben

Melde dich an, um Kommentare schreiben und mit anderen Leser:innen und unseren Autor:innen diskutieren zu können.

Anmelden und kommentieren

Du hast noch keinen t3n-Account? Hier registrieren

Anzeige
Anzeige