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Dell erweitert PCaaS-Angebot: Geräte-Mietservice jetzt auch für Gründer und Startups

Dell XPS 13 7390. (Foto: Dell)

Dell weitet sein PCaaS-Angebot aus. Das zweieinhalb Jahre alte Konzept PC as a Service soll es jetzt auch für Gründer und Startups geben. Außerdem will Dell nachhaltiger werden.

Im Mai 2017 hatte Dell auf seiner Hausmesse Dell EMC World sein Konzept für eine Art Rundum-Mietservice für Geräte vorgestellt. PC as a Service (PCaaS) ermöglicht es Unternehmenskunden, sich Hardware für ihre Zwecke zusammenstellen, aufbauen und dauerhaft betreuen zu lassen. Was bisher nur für größere Unternehmen mit 300 PCs und mehr galt, können jetzt auch Gründer und kleinere Firmen wie Startups in Anspruch nehmen, wie Dell mitteilt.

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PCaaS-Angebot von Dell jetzt auch für kleine Firmen

Das auch in Deutschland verfügbare neue Angebot PC as a Service for Business soll das Lebenszyklus-Management von Geräten für eine bis 299 Arbeitsplätze vereinfachen. Damit, so Dell, lassen sich Zeit und IT-Ressourcen sparen. Dell bietet im Rahmen des PCaaS-Angebots Business-Laptops, -Desktops und -Workstations, die nach den entsprechenden Anforderungen konfiguriert werden. Außerdem sind auch eine mehrjährige Finanzierung und das Recycling der bereitgestellten Hardware möglich. Unternehmen zahlen für den Dienst einen fixen Monatspreis.

Neben Dell sind auf dem PCaaS-Markt weitere große Anbieter wie HP und Lenovo aktiv. Kein Wunder, denn dort lässt sich gutes Geld verdienen. Einer aktuellen Studie von Research and Markets zufolge hat der PCaaS-Markt 2019 ein Volumen von 15,9 Milliarden US-Dollar. Dieses Marktvolumen soll bis 2024 auf 141,6 Milliarden Dollar ansteigen. Einer schon etwas älteren IDC-Umfrage (Februar 2018) zufolge gaben 19 Prozent der Nutzer kommerzieller PC-Lösungen an, bis 2022 auf ein PCaaS-Modell umsteigen zu wollen.

Digitale Transformation: Dell setzt sich Ziele

Ein solcher Geräte-Mietservice dürfte auch dazu geeignet sein, die digitale Transformation in Unternehmen voranzutreiben – gerade für kleinere Unternehmen mit einer überschaubaren IT-Abteilung. Dell will laut seinen Zielen für die kommenden zehn Jahre zufolge auch 1.000 Nonprofit-Organisationen beim digitalen Wandel unterstützen. Zudem plant der PC-Hersteller, noch nachhaltiger zu arbeiten. So sollen bis 2030 für jedes von einem Kunden gekaufte Dell-Produkt ein weiteres recycelt werden. Zudem will Dell dann in allen seinen Verpackungen ausschließlich recycelte Materialien verwenden.

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