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DHDL: Die Deals und besten Tweets der gestrigen Sendung

Montagabend lief die sechste Sendung der achten Staffel „Die Höhle der Löwen“. Wie immer gab es heiße Deals – und hitzige Kommentare auf Twitter.

Von Vicky Isabelle Bargel
4 Min. Lesezeit
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Lassen sich die Löwen in der aktuellen Folge DHDL etwa völlig verblenden? (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Mybimaxx: Das Mehr für Muskeltraining

Mehr Mukkis, weniger Aufwand – Das wollen die Mybimaxx-Gründer möglich machen. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Mehr Mukkis, weniger Aufwand – das wollen die Mybimaxx-Gründer möglich machen. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Mit geringen Gewichten und wenig Belastung trotzdem Muskeln aufbauen klappt nicht? Wenn es nach den Brüdern Bastian und Lukas Erdmann geht, dann schon. Sie haben eine Fitness-Bandage entwickelt, die die Durchblutung während des Trainings verringert, wodurch mehr Wachstumshormone in den trainierten Muskel geschickt werden sollen. Das Ergebnis: Man muss den Muskel weniger beanspruchen, um trotzdem gute Trainingserfolge zu erzielen. „Mit schweren Gewichten werden Übungen aber oft nicht korrekt und viel zu schnell ausgeführt“, weiß Bastian Erdmann. Die Folge ist nicht selten eine Verletzung. Für ein Training mit geringerem Verletzungsrisiko gibt es die Bandagen für Arme, Oberschenkel und Waden. Um Mybimaxx populär zu machen, benötigen die beiden Gründer einen Löwen.

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Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 80.000 Euro für 25 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Leider nein. Den Löwen ist der USP zu klein, die Vermarktung vermutlich zu schwierig. Das Produkt müsste für eine erfolgreiche Vermarktung zu intensiv erklärt werden.

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Medidusch, heute Medusch: Das Erkältungsbad für die Dusche

Mit Medidusch will Gründerin Jacqueline Torres Martinez die Erkältungszeit überstehen. (Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)

Mit Medidusch will Gründerin Jacqueline Torres Martinez die Erkältungszeit überstehen. (Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Bei den ersten Erkältungssymptomen ist ein Erkältungsbad häufig das beliebteste Hausmittel. Allerdings haben viele Menschen heutzutage keine Badewanne mehr, Duschen erfreut sich deutlich höherer Beliebtheit. Dieses Problem hat auch die Pharmareferentin Jacqueline Torres Martinez erkannt. Sie hat mit Medidusch, das heute nur noch Medusch heißt, einen Duschschaum mit ätherischen Ölen entwickelt, der wie ein klassisches Duschgel genutzt werden kann, aber die wohltuende Wirkung eines Erkältungsbades haben soll. Um ihr Produkt am Markt zu platzieren, sucht die Gründerin nun einen Investor.

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Diesen Deal will die Gründerin:

  • 75.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile

Deal? Ja! Gleich alle fünf Löwen wollten in Medidusch investieren. Den Zuschlag bekamen schließlich Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer für zusammen 30 Prozent der Unternehmensanteile. Die Investoren konnten Torres Martinez mit dem Versprechen überzeugen, zusätzlich zum Investment eine bundesweite Plakatkampagne zu initiieren.

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Schmuki: Der Schmutzschutz für das Auto

Schluss machen mit Schmutzfinken wollen die Schmuki-Gründer (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Schluss machen mit Schmutzfinken wollen die Schmuki-Gründer. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Wenn man Kinder aus dem Kindergarten oder vom Spielplatz abholt, sind die Klamotten häufig schlammig und verdreckt. Das Auto wird dann oft ganz schön dreckig. Um Kinder trotz ihrer schmutzigen Klamotten nach Hause fahren zu können, haben die Gründer Marc Duttle und David Seidewitz den Schmuki entwickelt, einen wasser- und schmutzabweisenden Fußsack, in den die Kinder einsteigen können. Der Schmutzsack ist für alle Kindersitze sowie Buggys geeignet, aus strapazierfähigem, wasserdichtem Material, waschbar und damit immer wieder verwendbar. Als die beiden Gründer in die „Höhle der Löwen“ kommen, vertreiben sie den Schmutzsack nur über einen kleinen Onlineshop. Um den Schmuki schnell in alle Geschäfte zu bekommen, wünschen sich die Gründer Unterstützung von einem Investor.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 100.000 Euro für 20 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Ja. Nils Glagau und Ralf Dümmel wollten beide in die Gründer und ihren Schmuki investieren. Am Ende erhielt Ralf Dümmel den Zuschlag. Allerdings mussten die Gründer dafür doppelt so viele Firmenanteile abgeben wie geplant.

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Ellas Basenbande: Basische Ernährung aus dem Glas

Basische Ernährung als Fast Food machen die Köpfe hinter Ellas Basenbande. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Basische Ernährung als Fast Food machen die Köpfe hinter Ellas Basenbande. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

„Bei uns dreht sich alles um gesunde Ernährung“, verspricht Ella della Rovere. Die 69-Jährige ist mit 25 Jahren und ihrem kleinen Sohn von Polen nach Deutschland gekommen. Ohne Geld und Deutschkenntnisse, aber mit einem Arztdiplom in der Tasche. In ihrer Karriere gründete sie sogar erfolgreich eine eigene Klinik. Jahre später gründete die Rentnerin erneut, nämlich das Startup Ellas Basenbande. In ihrer Karriere als Ärztin musste della Rovere häufig feststellen, dass viele Krankheiten ernährungsbedingt sind. Die Zeit, immer frisch zu kochen, haben heutzutage allerdings die wenigsten. Fertiggerichte sind aber alles andere als gesund. Und so entstand die Idee, ein Fertiggericht selbst zu entwickeln, das zu 100 Prozent auf dem Prinzip der Säure-Base-basierten Ernährung aufbaut. Gemeinsam mit ihrem Sohn Marcin Glowacki und dem Spitzenkoch Konrad Geiger bildet sie Ellas Basenbande. Gemeinsam bieten sie basische, vegane Fertiggerichte ohne „Schnickschnack“ in Gläsern an, die ausschließlich aus Gemüse, Kräutern, Gewürzen und Ölen bestehen. Um weiter wachsen zu können, möchte die Gründerin einen Löwen von sich überzeugen.

Diesen Deal will die Gründerin:

  • 150.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Ja. Zwar schrecken die meisten Löwen vor der erforderlichen Kühlkette für die Produkte zurück, Nils Glagau findet das Thema basische Ernährung aber trotzdem so gut, dass er schließlich investiert. Für 150.000 Euro erhält er 20 Prozent der Unternehmensanteile.

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Pocket Sky: Tschüss, Winterblues

Wacher, fitter und gesünder sollen Nutzer der Pocket-Sky-Brille werden. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Wacher, fitter und gesünder sollen Nutzer der Pocket-Sky-Brille werden. (Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Die beiden Gründer Mark Wallerberger und Michael Greyer haben ein Lichttherapie-Gerät zu einem praktischen Wearable gemacht. Ihr Produkt Pocket Sky ist eine Art Brille, die spezielles blaues Licht ausstrahlt, das dann auf Rezeptoren im Auge trifft. Dieses Licht soll dabei Müdigkeit unterdrücken und leistungsstärker machen. „Nach ungefähr 20 Minuten schaltet sich das Wearable ab, denn dann hat der Körper die richtige Dosis Licht erhalten und der Nutzer ist fühlbar wacher und aktiver“, erklärt Wallerberger die Licht-Brille. Vor allem Vielflieger oder Schichtarbeiter, die gegen den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus ankämpfen müssen, sollen von der Lichttherapie der beiden profitieren können.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • 200.000 Euro für 20 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Leider nicht. Den Investoren ist das Produkt zu nischig und zu hochpreisig.

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