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„Ich bin die Sexbeauftragte der Sendung“: Die erste neue DHDL-Folge mit Tijen Onaran

Bei der Intimcreme ist die Jury begeistert – aber was ist mit den anderen vier Produkten? Wir fassen euch die erste Folge der 14. Staffel kurz zusammen, inklusive witziger X-Kommentare.

3 Min. Lesezeit
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Tijen Onaran und Carsten Maschmeyer testen die „Brizza“. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Die 14. Staffel von „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) ist Montagabend auf dem Fernsehsender Vox gestartet. Neu dabei unter den Investor:innen ist Tijen Onaran. Sie zeigt ihre Präsenz gleich zu Beginn und macht schnell ihr erstes Angebot – gemeinsam mit Dagmar Wöhrl. „Ich bin die Intim- und Sexbeauftragte der Sendung“, sagt sie beim ersten Pitch: eine Intimcreme vom Startup Dr. Vivien Karl. Was aus dem Angebot geworden ist, lest ihr direkt hier – außerdem seht ihr die Übersicht aller fünf Startups der ersten Folge. Zum Nachschauen gibt es sie bei RTL Plus.

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Intimcreme von Dr. Vivien Karl

Die Apothekerin Vivien Karl hat Produkt und Unternehmen ihren Namen gegeben – Unterstützung in Wirtschaftsfragen bekommt sie von Mitgründerin Julia Huhnholz. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründerinnen: Vivien Karl und Julia Huhnholz

Produkt: eine Intimcreme, die gegen Trockenheit im Intimbereich helfen soll. Die Idee kam der Apothekerin Klein, da sie die Nachfrage bei Kund:innen sah, aber gleichzeitig kein Produkt kannte, von dem sie absolut überzeugt gewesen sei. Die Gründerinnen wollen ihr Produkt besonders über Apotheken vertreiben.

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Gewünschtes Investment: 200.000 Euro für 10 Prozent

Deal: Ja – Dagmar Wöhrl und Tijen Onaran machten ein Angebot, ebenso wie Nils Glagau. Die Gründerinnen einigten sich mit Glagau auf 12,5 Prozent für die 200.000 Euro. Allerdings ließ Glagau den Deal doch wieder platzen.

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Brezel-Pizza von Brizza

Kombinieren zwei beliebte Speisen: Jennifer und Sascha Zeller haben mit der „Brizza“ eine Brezel-Pizza erfunden. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründer:innen: Geschwister Jennifer und Sascha Zeller

Produkt: ein Brezel-Teig, der als Pizza-Boden verwendet wird. Die Gründer:innen wollen ihn, belegt und unbelegt, als Tiefkühlprodukt verkaufen. Außerdem servieren sie die Brizza im Wirtshaus Wurstbendel von Jennifer Zeller in Aschaffenburg.

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Gewünschtes Investment: 300.000 Euro für 10 Prozent

Deal: Nein. Ralf Dümmel habe sich schon an einem „TK-Produkt“ verkühlt, auch die anderen Jury-Mitglieder waren nicht überzeugt.

Software zur Dokumentbearbeitung von Futurised

Eric Böger (links) und Max Schiensag haben sich bei der Ausbildung zum Fachinformatiker kennengelernt. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründer: Eric Böger und Max Schiensag

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Produkt: eine Software, die Mitarbeiter:innen von Banken und Versicherungen beim Abarbeiten von Dokumenten helfen soll. Dafür müssen sie die Dokumente selbst einscannen, während das Programm, das die Gründer als „Software-Roboter“ bezeichnen, die Dokumente dann auswertet.

Gewünschtes Investment: 250.000 Euro für 15 Prozent

Deal: Ja. Wunsch-Investor Carsten Maschmeyer gab den Gründern 250.000 Euro für 25,1 Prozent – er wollte die Sperrminorität haben.

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Zeichentrickfilm zum Selbstmalen von Mitmalfilm

Alice von Gwinner arbeitet als Drehbuchautorin für Zeichentrickfilme, Uli Seis setzt die Ideen in passende Zeichnungen um. (Foto: RTL / Frank W. Hempel)

Gründer:innen: Alice von Gwinner und Uli Seis

Produkt: Malbücher, bei denen Kinder durch das Ausmalen eines Bildes einen eigenen Zeichentrickfilm bekommen. Sie gestalten die Kulisse des Films und scannen das gemalte Bild mit der dazugehörigen App ab. In dieser entsteht dann der Film, der heruntergeladen und geteilt werden kann.

Gewünschtes Investment: 200.000 Euro für 20 Prozent

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Deal: Nein – die Jury sah die Kostendeckung mehrheitlich noch als zu weit entfernt an.

Saft aus dem Cashewapfel von Akoua

Simon Debade setzt sich mit seinem Produkt gegen Lebensmittelverschwendung ein. (Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer)

Gründer: Simon Debade

Produkt: ein Saft, der aus dem Cashewapfel, von dem der Cashew-Kern geerntet wird, gewonnen wird. Mit dem Produkt will der Gründer die Verschwendung der Früchte, die bei der Ernte der Cashew-Kerne übrig bleiben und vernichtet werden, verringern. Außerdem setze er sich für eine faire Entlohnung der Arbeiter:innen ein, die die Früchte und damit die Cashew-Kerne in Benin ernten.

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Gewünschtes Investment: 90.000 Euro für 20 Prozent

Deal: Nein – das Produkt müsse aus Sicht der Jury noch weiterentwickelt werden, laut Janna Ensthaler etwa als Sirup, wie Agavendicksaft. Auch Wöhrl, die den Gründer sogar umarmte, investierte nicht.

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Dieser Artikel wurde am 29. August 2023 um 9.10 Uhr aktualisiert.

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