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Listicle

Die besten Tweets zur gestrigen DHDL-Folge

(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Gestern Abend lief die neunte Folge von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox.  Das waren die besten Tweets zur Sendung.

Waterdrop

(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Wer auf Getränke mit Geschmack steht, muss meistens auf zuckerhaltige Spirituosen zurückgreifen. Das wollen Christoph Hermann (34), Martin Donald Murray (33) und Henry Wieser (28) ändern. Die Waterdrop-Gründer aus Wien werben für kleine zuckerfreie Brausewürfel, die einfaches Leitungswasser mit natürlichen Aromen, echten Frucht- und Pflanzenextrakten und wertvollen Vitaminen anreichern. Insgesamt sechs Geschmacksrichtungen sollen für Abwechslung sorgen. Bereits seit 2017 auf dem Markt, beliefert Waterdrop bereits Hotels und den österreichischen Handel. Jetzt muss ein Partner für Deutschland her.

Diesen Deal wollen die Gründer:

  • Eine Million Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Ja, Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl steigen für 12,5 Prozent der Anteile zuzüglich einer Umsatzbeteiligung ein.

Boneguard: Kausnack-Halter für Hunde

(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Sonja Labitzke (43) ist seit 20 Jahren Hundehalterin, hat fünf Jahre in einer großen Tierklinik gearbeitet und sechs Jahre ihre eigene Hundeschule geführt. In dieser Zeit fiel ihr auf, dass Hunde oft zu große Endstücke ihrer Knochensnacks verschlucken, weil sie diese mit den Pfoten nicht mehr halten können. Daran können die Tiere schlimmstenfalls sogar ersticken. Verhindern soll das nun der Boneguard, den Labitzke entwickelt hat: der erste und patentierte Sicherheits-Kausnackhalter der Welt. Er besteht aus einer Halterung mit einer Öffnung, in die der Kausnack eingesteckt und mit einer Schraube fixiert wird. Jetzt sucht sie einen Partner, der ihr Produkt in die Ladengeschäfte bringt.

Diesen Deal will die Gründerin:

  • 100.000 Euro für 15 Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Alle Löwen sagen ab – allerdings nicht aus Desinteresse. Auftritt und Produkt werden gelobt, nur verfügt die Gründerin mit „Trixie“ bereits über einen großen Lizenznehmer, sodass sie den Rat bekommt, ohne Deal weiterzuarbeiten. Sieht man auch nicht alle Tage.

Roadads: Ein digitales Werbesystem für LKW

(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)
(Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

Zehntausende LKW juckeln jeden Tag über deutsche Autobahnen. Warum also die Heckklappe nicht als Werbefläche nutzen? Roadads-Gründer Andreas Widmann plant mit seinem Startup genau das. Er hat ein 64 Zoll großes E-Ink-Display entwickelt, das an Fahrzeugen montiert und GPS-basierte Werbeanzeigen ausspielen kann. Sobald ein LKW beispielsweise die Landesgrenzen überquert, wird die Anzeige automatisch gewechselt. Über eine Online-Plattform können Kunden ihre Kampagnen verwalten. Die Zielgruppe von Roadads sind Unternehmen und Agenturen, die Werbung auf den Straßen in digitaler Form und in Echtzeit präsentieren möchten. Geld benötigt Andreas Widmann für die Skalierung seines Geschäftsmodells.

Diesen Deal will der Gründer:

  • 500.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile

Deal? Jawollo, und was für einer: Statt der geforderten 500.000 Euro kann der Gründer nach einem Gegenangebot (!) noch 750.000 Euro für 20 Prozent einsacken. Georg Kofler und Carsten Maschmeyer steigen ein.

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