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Nur 85 Kilogramm: Das Quadvelo ist ein Mix aus E-Bike und Auto

Das Quadvelo soll die Lücke zwischen E-Fahrrad und Auto schließen – mit Vorteilen aus beiden Welten. Gerade im Stadtverkehr könnten Fahrzeuge dieser Art Entlastung schaffen.

Von Christian Weindl
2 Min.
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Das Quadvelo verspricht Komfort, Sicherheit und Flexibilität im Straßenverkehr. (Foto: Quadvelo)

Das belgische Startup Quadvelo will mit seinem gleichnamigen E-Gefährt eine umweltfreundliche Alternative für den Straßenverkehr bieten, die einerseits die Flexibilität und Einfachheit eines E-Bikes und andererseits den Komfort eines geschlossenen Fahrzeugs bietet.

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Quadvelo: Wettergeschützt und sicher, aber auch leicht und platzsparend

Durch zwei optionale Türen kann die Fahrerkabine im Fiberglas-Gehäuse komplett verschlossen werden. Der Rahmen des Fahrzeugs besteht aus leichtem Aluminium, weshalb das Quadvelo trotz großzügiger Ausstattungsdetails ohne Türen nur 85 Kilogramm auf die Waage bringt.

Hinter dem verstellbaren Fahrersitz findet sich eine Ladefläche, die ebenfalls durch eine serienmäßige Heckklappe verschlossen werden kann. Außerdem ist es möglich, in diesem Bereich einen Kindersitz anzubringen. Die kratzresistenten Scheiben bieten klare Sicht und schützen die Passagiere vor Wind und Wetter.

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Damit man sich nicht wie bei Fahrrädern ständig mit Platten herumschlagen muss, sind am Quadvelo besonders widerstandsfähige Reifen angebracht. Eine Spiralfederung sorgt für ein komfortables Fahrgefühl, auch bei unebenen Straßenverhältnissen. Ein wichtiges Feature, wenn man auf Feldwegen oder Kopfsteinpflaster nicht in der Fahrerkabine durchgeschüttelt werden will wie in einer Achterbahn.

Belgischer Mix aus E-Bike und Auto wiegt nur 85 Kilogramm Quelle: Eurocircuits

Autokomfort auf dem Fahrradweg: Das Quadvelo

Angetrieben wird der E-Bike-Auto-Mix zusätzlich zur Pedalpower von einem RS-925-Frontmotor, der einen Top-Speed von 25 Kilometern pro Stunde erreicht. Eine 48-Volt-/17-Amperestunden-Lithium-Batterie ermöglicht eine Reichweite von gut 75 Kilometern, die durch Raum für eine zweite Batterie aber auch verdoppelt werden kann.

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Besonders beim Innenleben zeigt das Quadvelo seine Nähe zum Auto, obwohl es aufgrund der schmalen Spurbreite problemlos Fahrradwege benutzen kann – wie dieses Video einer Testfahrt anschaulich demonstriert.

Im Cockpit befindet sich ein Touchscreen-Display und ein Gebläse, mit dem sich das Problem beschlagener Scheiben lösen lässt. Seitenspiegel und ein Lichtsystem inklusive Front- und Heckblinker sorgen für die nötige Sicherheit im Straßenverkehr.

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Insgesamt ist das Fahrzeug 2,5 Meter lang, 84 Zentimeter breit und 1,33 Meter hoch. Ganz günstig ist das Quadvelo mit einem Preis ab 9.900 Euro zwar nicht. Dafür kann man sich aber beispielsweise zuverlässig, trocken und komfortabel durch den Stadtverkehr bewegen, ohne die verstopften Autostraßen nutzen zu müssen oder bei der Parkplatzsuche zu verzweifeln.

Gerade für den Stadtverkehr könnten Fahrzeuge der Quadvelo-Art, von denen es auch noch einige andere Vertreter gibt, als echte Auto-Alternative eine große Entlastung darstellen – statt der immer größer werdenden SUV, die auch im E-Bereich Einzug halten.

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Jo, schön langsam aber sicher fängt die Rallye in dieser Kategorie der Fahrzeuge an, Fahrt aufzunehmen. Wird aber auch Zeit, nachdem der Biohybrid von Schaeffler sang- und klanglos nach einer vielversprechenden Entwicklungsarbeit und schönen Ergebnissen den Blitztod sterben musste.

Ziel muss es sein, alltagstaugliche Biohyrids zu verträglichen Kosten in der Breite zur Verfügung zu stellen.

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