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E-Scooter und E-Bikes: Lime, Bird und Uber stellen ihre Angebote vorübergehend ein

Lime E-Scooter. (Foto: t3n.de)

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Auch die Verleiher von Elektro-Tretrollern und E-Fahrrädern reagieren auf die Coronakrise. Lime, Bird und Uber verleihen vorübergehend keine E-Scooter beziehungsweise E-Bikes mehr.

Der US-amerikanische Fahrrad- und E-Rollervermieter Lime wird sein Angebot aufgrund der Coronakrise an fast allen Standorten weltweit pausieren. Auch in Deutschland wird der Rollerverleih eingestellt, teilt das Unternehmen auf seiner Website mit. In Europa bleibt Lime vorerst nur in Budapest aktiv. Auch dort soll die Situation aber weiterhin beobachtet werden. Außerdem hat das Startup an den noch geöffneten Standorten nach eigenen Angaben damit begonnen, die Gefährte gründlicher und häufiger zu reinigen.

Nach Informationen des Tagesspiegels wird auch das US-Unternehmen Bird seinen E-Scooter-Verleih vorübergehend einstellen. Außerdem plane auch Uber, sämtliche Elektro-Tretroller und E-Bikes des Unternehmens in den kommenden Tagen einzusammeln beziehungsweise zu deaktivieren.

Coronakrise triftt den E-Scooter-Sektor

Nach Inkrafttreten der Ausgangssperre sanken die Ausleihzahlen von Rollern in Norditalien um bis zu 80 Prozent. Das geht aus Daten des Mobility-Analysten Fluctuo hervor. Für den sowieso schon stark umkämpften und derzeit kaum profitablen Sektor ist das ein Problem. Zumal Risikokapitalgeber vorläufig weniger bereit als bisher sein dürften, weiter Geld in dieses Segment zu investieren.

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