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E-Scooter-Preise: Circ zieht in Dortmund mit Lime gleich

Der E-Scooter von Circ.  (Foto: Circ)

Circ hat in der Ruhrgebietsstadt Dortmund die Preise für seine E-Scooter erhöht und so an das Niveau des Wettbewerbers Lime angeglichen. Gleichzeitig können weitere Stadtbezirke vom Angebot profitieren.

Zuletzt hatte Circ in Dortmund für Verwirrung gesorgt, weil für einige Zeit alle E-Scooter aus dem Stadtbild verschwunden waren. Der Anbieter hatte angegeben, alle Fahrzeuge einer Wartung zugeführt zu haben. Inzwischen sind zwar alle elektrischen Tretroller wieder da. Kunden müssen jedoch einen um ein Drittel erhöhten Minutenpreis von 20 Euro-Cent statt der bisherigen 15 Cent zahlen. Die sogenannte Entsperrgebühr bleibt bei einem Euro.

Circ stellt Roller wieder auf und erhöht die Preise

Damit gleicht Circ seine Preise an die Konkurrenz von Lime an. In Frankfurt, Hamburg und München hatte Circ die Erhöhung im August bereits vorgenommen.

Über die App informiert Circ seine Nutzer über die gestiegenen Preise. (Screenshot: App)

Dabei hatte Circ gegenüber den Ruhr-Nachrichten im August noch bestätigt, die Preise für Dortmund nicht anpassen zu wollen. Den Angeboten in verschiedenen Städten würden verschiedene Preismodelle zu Grunde gelegt – jeweils auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten, hatte Circ ausgeführt. Offenbar haben sich die lokalen Gegebenheiten in Dortmund nun geändert.

Mit der Preiserhöhung erweitert Circ sein Servicegebiet. Bislang konnten die Roller nur in der City und rum um die TU abgestellt werden, nun gehören weite Teile des Stadtbezirks Hombruch, von Oespel, dem Fredenbaumpark, sowie Hörde und Schüren ebenfalls zum Servicegebiet. Neu ist auch, dass Kunden Stundenpakete und einen 30-Tage-Pass buchen können.

Circ und Lime sind gestartet, Voi wird erwartet

Bislang sind nur zwei Verleiher in Dortmund aktiv. Circ war der erste Roller-Verleiher in Dortmund. Anfang Juli war Circ gestartet. Seit Mitte August ist auch Lime in der Ruhrstadt am Markt. Voi wird als Dritter im Bunde demnächst erwartet. Der Anbieter soll sich in Gesprächen mit der Stadt befinden.

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