Ratgeber

Circ, Tier, Lime und viele weitere: Diese E-Scooter-Verleiher sind in Deutschland aktiv

E-Scooter in Deutschland (Foto: dpa)

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Seit Mitte Juni 2019 geht es auf Deutschlands Radwegen und Straßen bunter zu: Denn die kleinen Elektro-Tretroller dürfen offiziell genutzt werden. Zum Stichtag wollen die ersten Sharing-Unternehmen ihre Gefährte ausrollen. Die Folgenden sind dabei oder starten in Kürze.

Während die flinken Gefährte in vielen Ländern und Städten inner- und außerhalb Europas schon zum teils umstrittenen Stadtbild gehören, ist Deutschland Nachzügler, schließlich mussten für den Betrieb hierzulande einige Spielregeln und Auflagen beschlossen werden. Mitte Juni fiel der offizielle Startschuss und diverse Sharing-Unternehmen scharren schon mit ihren Hufen und haben im Hintergrund schon alles für die Verteilung ihrer Scooter vorbereitet.

So sind die Scooter-Modelle speziell für den wichtigen deutschen Markt mit einer ABE (allgemeine Betriebserlaubnis) ausgerüstet worden. Sie müssen dafür etwa zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen besitzen sowie Licht, eine Klingel und seitliche Reflektoren. Ebenso muss Platz für den notwendigen Versicherungsaufkleber an der Rückseite des Scooters, ähnlich wie bei einem Mofa, vorhanden sein, damit sie von ab 14-Jährigen mit maximal 20 Kilometern pro Stunde bewegt werden dürfen. Ohne diese Anforderungen dürfen die E-Tretroller nicht auf öffentlichen Straßen oder Radwegen unterwegs sein – auf dem Bürgersteig haben sie auch nichts verloren.

E-Scooter von Tier, Lime, Circ und Voi ausprobiert: Spaßig, aber nicht billig

Alle Anbieter setzen dabei auf das Free-Floating-Modell, bei dem die Scooter überall im Betriebsgebiet abgestellt und gemietet werden können. Kostentechnisch fallen bei Tier und den meisten anderen ein Euro Aktivierungsgebühr und 15 Cent pro Minute Fahrzeit an – Lime verlangt seit Juli 2019 20 Cent pro Minute.

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E-Scooter-Sharing-Startup Circ seit 17. Juni dabei

Das deutsche Modell der E-Scooter von Circ.

Das deutsche Modell der E-Scooter von Circ.

Erst Anfang Juni 2019 hat sich das von Lukasz Gadowski im August 2018 gegründete Startup von Flash in Circ umbenannt. Der ursprüngliche Name spiegele zwar das rasante Wachstum des Startups wider, jedoch assoziiere man den Namen auch stark mit Geschwindigkeit, was nicht zu den Unternehmenszielen passe. Mit dem Namen Circ wolle das Unternehmen die eigentlichen Werte kommunizieren: Zu ihnen gehören Sicherheit, Verantwortlichkeit und Komfort.

Nachdem Circ sein Angebot schon in sieben Ländern und 26 Städten anbietet, hat das Unternehmen angekündigt, seine Scooter ab Mitte Juni in Deutschland zu verteilen. Ab dem 17. Juni will Circ zum Start 100 seiner E-Scooter für Berliner und Besucher in der Stadt verteilen. Circ ist damit das erste Sharing-Unternehmen, das seinen zugelassenen E-Tretroller-Sharing-Service in Deutschland lanciert.

Circ E-Scooter. (Foto: t3n)

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Berlin ist aber nur der Anfang: Nachdem das Unternehmen am 21. Juni die allgemeine Betriebserlaubnis für ganz Deutschland erhalten hat, kündigt Circ den Start in den Städten Hamburg und Köln an. Seit dem 27. Juni betreibt das Unternehmen seinen Dienst auch in München und Frankfurt.

Nach vielen Gesprächen mit beinahe 100 Kommunalbehörden geht Circ davon aus, dass der Dienst in den kommenden Monaten in rund 80 weiteren Städten und Gemeinden durchstarten könne. In Herne hat Circ durch eine Sondergenehmigung seit Anfang Juni schon die ersten E-Scooter offiziell im Verleih.

Neben der Bezahloption per Kreditkarte hat Circ seit Ende Juli auch Paypal in seine App integriert.

In folgenden Städten würde Circ gerne starten: 

  • Aachen
  • Augsburg
  • Bochum
  • Bonn
  • Braunschweig
  • Bremen
  • Bremerhaven
  • Darmstadt
  • Dortmund
  • Dresden
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Erfurt
  • Erlangen
  • Essen
  • Freiburg im Breisgau
  • Fürth
  • Göttingen
  • Hamburg
  • Hamm
  • Hannover
  • Ingolstadt
  • Karlsruhe
  • Kassel
  • Kiel
  • Konstanz
  • Leipzig
  • Lübeck
  • Ludwigshafen
  • Magdeburg
  • Mannheim
  • Mönchengladbach
  • Münster
  • Nürnberg
  • Offenbach am Main
  • Osnabrück
  • Potsdam
  • Regensburg
  • Rostock
  • Stuttgart
  • Trier
  • Ulm
  • Wiesbaden
  • Wolfsburg
  • Würzburg
Circ E-Scooter: In 23 Städten aktiv. (Foto: t3n)

Circs E-Scooter: In 23 Städten aktiv. (Foto: t3n)

Circ strebt zudem Kooperationen mit Verkehrsbetrieben an. So ist das Unternehmen Mitglied des Internationalen Verbands für öffentliches Verkehrswesen (UITP) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), „um nahtlose Fahrten zwischen verschiedenen Verkehrsträgern zu fördern, und diese Verbindungen weiter zu stärken“. In der Schweiz arbeitet Circ schon mit den Schweizerischen Bundesbahnen SBB zusammen: Fahrgäste mit einem SBB-Zugticket können einen Circ-Scooter nutzen, um vom Bahnhof zu ihrem Zielpunkt zu gelangen.

Lime: E-Scooter-Einhorn startet in Berlin, München und Köln

E-Tretroller von Lime. (Bild: Lime)

Als Marktführer auf dem europäischen Markt beschreibt sich das vor zwei Jahren gegründete Mobility-Unternehmen Lime. Es ist eigenen Angaben zufolge weltweit in 23 Ländern und mehr als 100 Städten aktiv. In Deutschland vermietet Lime in Berlin und Frankfurt seine Pedelecs – und seit dem 17. Juni auch seine E-Tretroller. Der Anbieter hat zum Start 250 seiner E-Scooter in Berlin aufgestellt, die jeweils eine teure Einzelbetriebserlaubnis (EBE) erhalten haben, berichtet das RBB. „Lime hat so viel Kohle, dass sie sich dieses teure Verfahren leisten können“, sagte ein Sprecher der Senatsverwaltung gegenüber dem RBB. Lime kündigte an, seine E-Scooter nicht nur in Berlin, sondern auch in Köln und Hamburg anbieten zu wollen.

Lime E-Scooter. (Foto: t3n.de)

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Die E-Tretroller entwickelt Lime selbst und lässt sie bei exklusiven Partnern fertigen. Durch die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung könne Lime seine Roller schnell verbessern und weiterentwickeln, so Wayne Ting, Global Head of Operations and Strategy bei Lime.

Lime – das E-Scooter-Startup legt ein steiles Wachstum hin. (Foto: t3n)

Lime – das E-Scooter-Startup legt ein steiles Wachstum hin. (Foto: t3n)

Lime gilt neben Bird als eines der am stärksten wachsenden Mobility-Unternehmen. Nach nur zwei Jahren ist es schon zwei US-Milliarden Dollar wert. In einer letzten Finanzierungsrunde soll das Startup insgesamt 400 Millionen Dollar eingesammelt haben.

Tier Mobility: Berliner Startup will mit E-Scootern im 5-stelligen Bereich durchstarten

E-Scooter von Tier Mobility – hierbei handelt es ich noch nicht um das Modell für den deutschen Markt. (Foto: t3n)

E-Scooter von Tier Mobility – hierbei handelt es sich noch nicht um das Modell für den deutschen Markt. (Foto: t3n)

Ein weiteres Sharing-Unternehmen, das von Anfang an seine E-Scooter in deutschen Städten verteilt, ist das Berliner Startup Tier Mobility. Das Unternehmen wurde im Juni 2018 von Lawrence Leuschner (Gründer von Rebuy), Matthias Laug (Ex-CTO von Lieferando) und Julian Blessin (Mitgründer von Coup) gegründet und vermietet seine E-Scooter schon jetzt in mehr als 23 europäischen Städten in elf Ländern.

Die Tier-E-Scooter basieren grob auf einem Modell des Herstellers Okai. Sie werden nach eigenen Vorgaben auf einer eigenen Produktionslinie gefertigt. Um die Lebensdauer der E-Tretroller zu erhöhen, werden sie jeden Abend von Servicekräften eingesammelt, gegebenenfalls repariert und wieder aufgeladen. Damit könne man eine Lebenszeit von bis zu zwölf Monaten erreichen.

Tier-Mobility-Chef Lawrence Leuschner auf der Noah Conference. (Foto: t3n)

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Bei künftigen Modellen wolle man den Akku austauschbar machen, sodass die Scooter wieder schneller einsatzbereit sind. Die Reichweite eines Scooters beträgt um die 40 Kilometer.

Das Startup Tier Mobility bietet bald auch seine E-Scooter per Jelbi an. (Foto: Tier Mobility)

Das Startup Tier Mobility bietet bald auch seine E-Scooter per Jelbi an. (Foto: Tier Mobility)

Tier hatte am 21. Juni eine allgemeine Betriebserlaubnis für Deutschland erhalten, mit der auch der Startschuss fällt. Das Unternehmen hat angekündigt, ab dem 22. Juni in den großen Städten in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Bonn und Münster seine Scooter anbieten zu wollen.

Seit Ende Juli lassen sich die Scooter auch in Hannover ausleihen. Passend zu Maschseefest wolle Tier zum Start E-Scooter im dreistelligen Bereich „insbesondere an zentralen Verkehrsknotenpunkten und belebten Bereichen der Stadt“ aufstellen, heißt es. Außer in Hannover ist Tier Ende Juli auch in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen gestartet. Seit August ist das Startup auch in Bielefeld mit 400 E-Tretrollern im Innenstadtgebiet aktiv.

In vielen Städten sucht sich das Startup Partnerschaften mit ÖPNV-Anbietern und weiteren Partnern. So kooperiert Tier in München mit der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG). Die Scooter sollen künftig neben der Tier- auch über die MVG-more-App gefunden und später auch gebucht werden können. Zum Start am 1. Juli sollen 1.500 der Tier-Roller in der bayerischen Hauptstadt verteilt werden – 100 innerhalb des Altstadtrings, 1.000 zwischen Altstadtring und Mittlerem Ring und um die 400 außerhalb des Mittleren Rings.

E-Scooter von Tier Mobility könnt ihr bald per Sixt-App mieten. (Foto: Tier Mobility)

E-Scooter von Tier Mobility könnt ihr bald per Sixt-App mieten. (Foto: Tier Mobility)

In Berlin sollen die Roller nicht nur über die eigene Tier-App ausleihbar sein, sondern auch über die Mobilitäts-App der BVG, Jelbi. Neben Frankfurt und Hamburg plant Tier bei Zeiten auch in Hannover aufzuschlagen. Außerdem hat Tier sich einen überregionalen Partner sichern können: Die E-Scooter sollen auch über die Sixt-App des Autovermieters entliehen werden können. Seit August ist die Miete auch per Reach-Now-App, ehemals Moovel, möglich.  Das Startup plant neben der Abrechnung pro Fahrt auch Abomodelle, mit denen sich die Gefährte womöglich günstiger mieten lassen. Wie Circ und Lime kann als Bezahlmethode eine Kreditkarte oder ein Paypal-Konto hinterlegt werden. 

Voi: Voiager 1 für den deutschen Markt

Schon vor dem offiziellen Startschuss hatte das schwedische Startup Voi großmundig angekündigt, seine E-Scooter in 30 deutschen Städten anbieten zu wollen. In ersten Städten ist der Dienst auch schon verfügbar.

Voi Voiager 1. (Foto: Voi)

Voi Voiager 1. (Foto: Voi)

Voi hat eigenen Angabe zufolge einen Kundenstamm von 1,2 Millionen Nutzern, die insgesamt drei Millionen Fahrten erledigt haben. Das Unternehmen ist mit seinen E-Tretrollern in 21 europäischen Städten vertreten. Erster offizieller deutscher Voi-Partner war Lübeck – schon Anfang Mai wurde in einem „Letter of Intent“ die Partnerschaft zum Aufbau eines E-Scooter-Sharing-Systems bekanntgeben. Am 21. Juni wurde Voi eine allgemeine Betriebserlaubnis erteilt, woraufhin die ersten Scooter in Berlin aufgestellt wurden.

Seit Juli bietet das Unternehmen seinen Dienst in weiteren deutschen Städten an. Außer in Berlin könnt ihr die Scooter auch in Erfurt, Augsburg, Hamburg, Lübeck und München ausleihen.

Voi E-Scooter auf der Noah 219. (Foto: t3n)

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Voi versteht sich nicht nur als E-Scooter-Verleiher, sondern will Städten auch bei der Verbesserung von Verkehrsflüssen helfen. Daher sucht Voi eine enge Kooperation mit Städten: Mit der eigenen Software, die als Plattform für die Fahrzeuge fungiert, könne Voi die komplette Stadt kartieren und deren Verkehr analysieren. Voi entwickelt zudem nicht nur Scooter, sondern auch Fahrräder und Lastenräder.

Bird: E-Scooter-Einhorn rollt schon seit März 2019 in Bamberg

Die E-Scooter von Bird starten bald in Deutschland.(Bild: Bird)

Die E-Scooter von Bird starten bald in Deutschland. (Bild: Bird)

Neben Lime gilt auch Bird als eines der am schnellsten wachsenden E-Scooter-Startups: Das Unternehmen agiert weltweit in 140 Städten und ist seit März mit einem Pilotprojekt in Bamberg mit seinen E-Scootern unterwegs. Laut Unternehmen wurden mit den kleinen Gefährten schon zehn Milliarden Fahrten absolviert.

Seit dem 23. August ist Bird in den ersten fünf deutschen Städten Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Köln aktiv. Bird werde „mit einer reduzierten Flotte starten“ und dann „nach Nachfrage“ wachsen, teilte das Unternehmen t3n auf Anfrage mit.

Im Unterschied zu den Mitbewerbern bietet Bird seinen Kunden nicht nur die Abrechnung pro Einzelfahrt an, sondern auch im Monatsabo. Wie auch bei den Mitbewerbern ist ausgesprochenes Ziel, Autos langfristig durch Alternativen wie E-Scooter zu ersetzen. Laut Umfrage würden Bird-Kunden ihr Auto tatsächlich weniger nutzen. E-Scooter seien laut Bird jedoch nicht einzige Lösung, um eine Verkehrswende herbeizuführen. Hierfür arbeitet Bird unter anderem mit Städten gemeinsam an Parklösungen.

Der Bird Cruiser soll auch in Europa ins Leihangebot aufgenommen werden. (Bild: Bird)

Der Bird Cruiser soll auch in Europa ins Leihangebot aufgenommen werden. (Bild: Bird)

Zusätzlich zu seinen E-Scootern hat das Unternehmen im Mai einen elektrischen Cruiser vorgestellt, der Teil der Sharing-Flotte werden soll – auch für Europa, wie das Unternehmen im Zuge der Noah-Konferenz in Berlin bestätigte.

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2 Kommentare
Kalle
Kalle

Welche Anbieter haben denn einen Helm auf?

Antworten
Micha
Micha

Nur ätzend!!! Die Dinger fliegen überall herum und gerade wenn der Akku leer ist. In den Nachrichten ist oft schon zu lesen, dass die Klamotten aus Flüsse, aus dem Meer gefischt werden. Gehts noch ? Denkt mal an den Akku. Da kommt so ein halbwüchsiger armer HipInfluSter gar nicht drauf. Dann werden die Ficher auch zu zweit genutzt, wo der ein oder andere das Dingen schlecht kontrollieren kann. Da soll es mal ordentlich Bußgeld für geben auf das Fahren zu zweit, auf dem Fußgängerweg oder in der Fußgängerzone. Am besten kommt eine Helmpflicht für die Krücken.. dann hat sich die Nummer bald erledigt. Unfälle gab es auch schon genug damit.
E-Bikes, E-Roller, die Bevölkerung ist eh zu FETT und bald schreien die Krankenkassen noch lauter und Jerome und Jacqueline von nebenan kommt nicht mehr die Treppe hoch.

Schwachsinn hoch 10 die E-Roller.

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