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Epic: Fortnite-Hype machte diesen Mann zum Milliardär

Fortnite. (Bild: Epic Games)

Der Hype um Fortnite hat Tim Sweeney, den Chef der Spielefirma Epic Games, zum mehrfachen Milliardär gemacht. Fortnite soll in diesem Jahr zwei Milliarden US-Dollar Umsatz generieren.

Selbst viele Nichtfans dürften den Namen des derzeit wohl meistgehypten Games zumindest schon einmal gehört haben. Kein Wunder, dass Fortnite seinen Machern viel Geld bringt. Dabei können Spieler das Game kostenlos zocken – werden aber zum Kauf von In-Game-Produkten wie Skins, Missionen oder Tänzen gebracht.

Fortnite konnte schon 125 Millionen Gamer zum Spielen überzeugen. (Bild: Epic Games)

Die Bewertung des Publishers Epic Games ist wegen des großen Erfolgs von Fortnite auf bis zu acht Milliarden Dollar gestiegen – und Chef Sweeney kann sich jetzt als Milliardär bezeichnen, wie Bloomberg berichtet. Der 47-Jährige, der das Unternehmen vor fast 30 Jahren im Keller seines Elternhauses gestartet haben soll, kontrolliert die Mehrheit der Anteile an Epic Games.

125 Millionen spielen Fortnite – und der Epic-Games-Chef ist jetzt Milliardär

Dessen Erfolgstitel Fortnite ist in den vergangenen Monaten seit dem Launch als Gratistitel im September von über 125 Millionen Menschen weltweit gespielt worden. Dabei wurden laut Superdata Research allein zwischen September und Ende Mai mehr als 1,2 Milliarden Dollar mit den In-Game-Käufen umgesetzt. Im Jahr 2018 sollen es rund zwei Milliarden Dollar sein.

Dabei setzt Epic Games offenbar auf eine sehr wirkungsvolle Strategie: einen Hauch von Exklusivität, wie Bloomber den Wedbush-Securities-Analysten Michael Pachter zitiert. Denn viele der Accessoires im Fortnite-Shop gibt es nur in begrenztem Umfang. So werden zahlreiche Spieler zu einem schnellen Kauf verleitet – spätestens wenn sie einmal ein beliebtes Kleidungsstück nicht bekommen haben.

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2 Kommentare
David

Der Mann ist, wie auch John Carmack, eine Legende in der Engine-Programmierung. Der war auch vorher schon reich, weil er die Unreal Engine anbietet. Der Titel ist also irgendwie merkwürdig. So wie wenn ich schreibe… Bill Gates hat jetzt zwei Millionen mehr. Na und? Dann doch lieber auf Ingame-Käufe eingehen und schon im Titel klarmachen, wie unfassbar viel Geld im Games-as-a-Service mit Mikrotransaktionen steckt. Kritisch natürlich. Oder interessieren sich eure Leser echt nur dafür, wie viel Millionen oder Milliarden einer hat?

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Hakim

Kann mir jemand sagen wie man fortnte hir herrunter läd

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