Analyse

ERP ohne SAP: ERP-Alternativen im Überblick

ERP ohne SAP: Die besten Alternativen. (Bild: Shutterstock / nelzajamal)

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Es muss nicht immer SAP sein. Mittelständler, die ihre Prozesse digitalisieren und dabei eine abteilungsübergreifende ERP-Lösung einsetzen möchten, finden in der deutschen Cloud gute Alternativen.

Diese sind meist nicht nur kostengünstiger, sondern auch wesentlich einfacher zu implementieren als die Software aus Walldorf.
In der IT-Branche gibt es einen bekannten Ausspruch: „Nobody ever got fired for buying IBM”. Das gilt auch für Entscheider im Unternehmen, die ERP-Software (Enterprise Resource Planning) einkaufen müssen. Für sie klingen Oracle, Microsoft und gerade hierzulande SAP nach einer sicheren Sache. So denken viele Mittelständler, die die Digitalisierung in ihrem Unternehmen vorantreiben möchten, sofort an das deutsche Software-Vorzeigeunternehmen, wenn es um professionelle Unternehmenslösungen geht. Unzählige namhafte Kunden weltweit, eine starke Marke, eine hohe Innovationskraft und nicht zuletzt ein umfassendes Produktportfolio, das speziell für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert ist, machen aus SAP nicht nur im Enterprise-Bereich, sondern auch im Mittelstand eine sichere Wahl. Doch, wer sich traut, nach Alternativen zu suchen, dürfte nicht enttäuscht werden. Insbesondere in der Cloud gibt es bereits zahlreiche ERP-Dienste, die den Vergleich mit den Lösungen des Softwareriesen nicht scheuen müssen – ganz im Gegenteil.

Wie eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Techconsult zeigt, steigt das Interesse seitens der deutschen Unternehmen an ERP-Lösungen aus der Cloud immer weiter an. Zum einen sind diese oft um ein vielfaches günstiger als eine traditionelle SAP-Implementierung. Denn bei traditionellen ERP-Projekten entfällt der Großteil der Kosten und Zeit auf die Entwicklung von Sonderprogrammierungen, Anpassungen und maßgeschneiderten Integrationen. Bei einer Business-Lösung aus der Cloud rückt der technische Aufwand eher in den Hintergrund. Gerade kleinere Unternehmen sind mit modernen Online-Services in der Regel besser bedient. Denn diese sind im Vergleich zum kaum durchschaubaren Produktportfolio von SAP nicht nur leichter zu implementieren, sondern in der Praxis für den Endanwender auch häufig einfacher zu bedienen.
Im Folgenden stellen wir eine Reihe moderner ERP-Lösungen aus der Cloud vor, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert sind. Wer aus Sicherheitsgründen seine Unternehmenssoftware lieber hinter der eigenen Firewall in Eigenregie betreiben möchte, wird jedoch auch nicht enttäuscht werden. Die meisten der in diesem Beitrag aufgeführten Lösungen lassen sich bei Bedarf nämlich auch On-Premise einsetzen.

Sage

Der britische Softwarekonzern Sage Software, der zu den führenden Enterprise-Software-Anbietern im deutschen Mittelstand zählt, ist in Sachen Deployment besonders flexibel. Neben verschiedenen traditionellen ERP-Lösungen zum Selberhosten, so zum Beispiel das System Sage X3 für Mittelständler mit 100 bis 500 Mitarbeitern, bietet der Hersteller inzwischen auch eine Reihe On-Demand-Lösungen, die sich in der Praxis erfolgreich durchgesetzt haben. Hierzu zählt Office Line 24. Dabei handelt es sich um eine auf den Mittelstand zugeschnittene Standard-Lösung, bei der die Themen Warenwirtschaft und Rechnungswesen im Vordergrund stehen. Im Bereich Warenwirtschaft zählen eine detaillierte Kalkulation von Angeboten und Aufträgen, automatisiertes Bestellwesen und Lieferantenvergleiche, sowie umfassende Umsatzstatistiken zu Kunden, Lieferanten und Artikeln zu den Schlüßelfunktionen des Systems. Ein Vorteil für Unternehmen, die international agieren: Die Software ist fremdsprachen- und fremdwährungsfähig. Im Bereich Rechnungswesen stellt die Sage-Lösung verschiedene Tools für die effiziente Abwicklung des Zahlungsverkehrs bereit. Mit ausführlichen Reports liefert sie zudem jederzeit einen Überblick über wichtige Unternehmenskennzahlen. Mit Preisen, die bei rund 50 Euro pro Monat anfangen, richtet sich Office Line 24 nicht nur an etablierte Mittelständler, sondern auch an Startups, die vielleicht noch gar nicht wissen, dass sie sich eine professionelle Unternehmenslösung leisten können.

(Foto: Sage)

Microsoft Dynamics

Ein weiterer Softwarehersteller, der zu den führenden SAP-Alternativen auf dem hiesigen ERP-Markt zählt, ist Microsoft. Mit Dynamics 365 bieten die Redmonder eine Reihe moderner Business-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen, die sowohl in der Public Cloud als auch im eigenen Rechenzentrum oder in einer Hybrid-Umgebung betrieben werden können. Die Angebotspalette ist dabei breit gefächert und reicht von Kundenmanagement und ERP bis hin zu Business Intelligence, Marketing und Analytics. Unternehmen können sich anhand der zahlreichen Module und einzelnen Lösungen ihr eigenes ERP-System nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen. Bei der Analyse ihrer Anforderungen, der Auswahl der richtigen Dynamics-Anwendungen und deren Implementierung können sie auf die Unterstützung erfahrener IT-Systemhäuser zurückgreifen. Die Dynamics-Spezialisten stehen in jeder Projektphase als kompetente IT-Partner zur Seite.

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(Bild: Microsoft Dynamics)

Scopevisio

Scopevisio präsentiert sich als eine umfangreiche Unternehmenssoftware, mit der Mittelständler ihre Geschäftsprozesse in den Bereichen ERP, CRM und ECM (Enterprise Content Management) professionell abdecken können. Das in Bonn entwickelte System soll für eine durchgängige Prozessoptimierung quer durch das gesamte Unternehmen sorgen – angefangen bei Marketing und Vertrieb über Abrechnung und Buchhaltung bis hin zum Dokumentenmanagement. So stellt der Hersteller zahlreiche Funktionsbausteine wie Kundenmanagement, E-Commerce, Marketing, Invoicing, Finanzen, Collaboration, Projektmanagement und mehr zur Verfügung. Der Kunde kann sich sein System nach eigenen Bedürfnissen individuell zusammenbauen und zahlt nur für die Funktionalitäten, die er tatsächlich benötigt. Damit positioniert sich Scopevisio als eine moderne und flexible SAP-Alternative, von der Unternehmen aus den verschiedensten Branchen profitieren können.

(Bild: Scopevisio)

Weclapp

Neben branchenübergreifenden Lösungen wie Scopevisio und Sage gibt es weitere Systeme, die speziell für bestimmte Branchen konzipiert sind. So zum Beispiel Weclapp. Damit präsentiert sich eine ganzheitliche ERP-Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse von Händlern zugeschnitten ist. Auch Dienstleister werden mit einem speziell für sie vorgefertigtes Lösungspaket direkt angesprochen. Der in Marburg entwickelte Online-Dienst verspricht Dienstleistern und Händlern, die wichtigsten Geschäftsprozesse auf einer zentralen Plattform effizient abbilden zu können. So bringt das System E-Commerce, Help-Desk, Buchhaltung, Invoicing, Projektmanagement und mehr unter einen Hut. Moderne Collaboration-Funktionen spielen dabei eine zentrale Rolle und sind in allen Modulen der Plattform integriert. So können Mitarbeiter beispielsweise stets auf die letzten Kommentare der Kollegen und die neuesten Projektdokumente zurückgreifen. Um den unterschiedlichsten Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, lässt sich das System nach individuellen Bedürfnissen anpassen und um modular konfigurieren, je nach dem welche Funktionalität man braucht. Neben der On-Demand-Version steht Weclapp als auch als Server-Lösung zur Verfügung.

(Bild: Weclapp)

Actindo

Eine weitere SAP-Alternative, die sich gezielt an E-Commerce-Anbieter richtet, ist Actindo aus München. Die Lösung verspricht eine effiziente Strukturierung von Ressourcen, sowie die Automatisierung von Geschäftsabläufen, die im Bereich E-Commerce üblich sind. Von Fakturierung, Warenwirtschaft und Logistik, über Finanzbuchhaltung und Dokumenten-Management bis hin zu Kundenkommunikation, Zahlungsabwicklung und Kundensupport: Die Plattform stellt zahlreiche Tools bereit, mit denen sich Versandhandelsprozesse optimieren lassen sollen. Darüber hinaus ermöglicht Actindo die nahtlose Anbindung von Online-Marktplätzen wie Ebay und Amazon. Auch die Integration mit weitverbreiteten Online-Shop-Systemen wie etwa Shopware, OXID eSales, Magento und PrestaShop ist möglich.

(Bild: Actindo)

MyFactory

Aus München stammt auch der Online-Dienst MyFactory. Dieser adressiert in erster Linie mittelständische Industrieunternehmen, die die Themen Collaboration, CRM, ERP und E-Commerce auf einen gemeinsamen Nenner bringen möchten. So können Vertrieb, Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion und Buchhaltung gemeinsam auf einer zentralen Plattform zusammenarbeiten. Im Bereich Collaboration bietet das System zahlreiche Werkzeuge für Projekt- und Dokumenten-Management, Kommunikation, sowie Aufgaben- und Terminverwaltung. Das ERP-Modul wartet ebenfalls mit einem umfangreichen Featureset auf, während sich auch Standardprozesse im Kundenmanagement mit der Software abbilden lassen. Ferner können MyFactory-Anwender ihre Unternehmenswebsite, sowie Online-Shops mit dem System in Eigenregie betreiben. Was die Bezugsmöglichkeiten angeht, ist MyFactory sehr flexibel. So können sich Kunden nicht für die On-Demand- oder für die klassische Lizenzversion entscheiden. Auch die Bereitstellung über eine Private-Cloud, die das beste aus den zwei Welten verspricht, ist möglich.

(Bild: MyFactory)

Comarch ERP Cloud

Bei der Comarch Software und Beratung AG mit Sitz in München handelt es sich um einen international ausgerichteten IT-Anbieter von Business-Lösungen, der sich auf den Mittelstand spezialisiert hat. Mit Comarch ERP Cloud stellt der Hersteller eine umfangreiche betriebswirtschaftliche Software On-Demand zur Verfügung, die in seinem eigenen Rechenzentrum in Deutschland betrieben wird. Von Beschaffung und Lagerlogistik, über Kundenmanagement und Vertrieb, bis hin zu Finanzbuchhaltung, sowie Workflow- und Dokumenten-Management: Comarch ERP Cloud präsentiert sich als eine ganzheitliche, modular aufgebaute Plattform, die dank des vielfältigen Funktionsangebots abteilungsübergreifend eingesetzt werden kann. Kostenpunkt: Ab 69 Euro pro Anwender und Monat.

(Bild: Comarch Cloud)

Godesys

Mit Godesys ERP bietet sich eine weitere, branchenübergreifende ERP-Lösung, die alle wesentlichen Anwendungsgebiete moderner Unternehmen abdeckt, egal ob im Handel, in der Dienstleistungsbranche oder in der Industrie. Neben den üblichen Features in den zentralen Bereichen Warenwirtschaft, Buchhaltung, Produktionsmanagement und Co., die bei keiner modernen ERP-Lösung fehlen dürfen, punktet Godesys mit speziellen Modulen für Auftrags- und Projektmanagement. Davon können Dienstleister, Software-Unternehmen aber auch produzierende Betriebe profitieren. Zu den zentralen Features in diesem Bereich zählen unter anderem Verkaufssteuerung, die Verwaltung von Projektstammdaten, sowie Projektführung und -Controlling. Was das Deployment angeht haben Kunden die Wahl zwischen einer klassischen On-Premise- und einer (privaten oder öffentlichen) Cloud-Version.

(Bild: Godesys)

Softengine

Mit BüroWare und WebWare bietet die deutsche Softengine GmbH kaufmännische Komplettlösungen für Handel, Industrie und E-Commerce, die hierzulande breit verbreitet sind. BüroWare bietet Warenwirtschaft, CRM und Finanzbuchhaltung für Windows im traditionellen Lizenzmodell. Mit WebWare adressiert der Hersteller Mittelständler, die ihr ERP-System lieber online nutzen möchten. Wie in der Branche üblich ist die Cloud-Lösung modular aufgebaut und lässt sich flexibel an die Bedürfnisse des Kunden anpassen. Praktisch: Mit Webware Tablet steht Anwendern eine mobile Web-App zur Verfügung, die für iPad und Co. optimiert ist. Damit lassen sich unterwegs zum Beispiel Umsätze und Außenstände abrufen, Lagerbestände prüfen oder neue Aufträge erfassen.

(Bild: Softengine)

Step Ahead

Der ERP-Softwareanbieter Step Ahead aus Germering präsentiert ein breites Produktportfolio, das verschiedene Branchen mit speziell zugeschnittenen Lösungspakten adressiert. Mit Steps IT steht zum Beispiel eine integrierte CRM- und ERP-Anwendung, die sich gezielt an Softwareunternehmen und Systemhäuser richtet. Vom Vertrieb über die Technik, den Einkauf und Managed Services bis hin zum Kundenservice: Anwender erhalten einen umfassenden Blick auf ihre täglichen Aufgaben im gesamten Unternehmen, auf ihre Kunden, Mitarbeiter und Finanzen. Eine weitere Branchenlösung ist Steps ErneuerbareEnergien. Diese richtet sich an Biogas-, Windkraft- oder Photovoltaik-Unternehmen. Darüber hinaus bietet sich mit Steps eCommerce ein weiteres, branchenspezifisches ERP-System, das speziell für Online-Händler konzipiert ist und den Multichannel-Verkauf in den Mittelpunkt stellt.

(Bild: Step Ahead)

Plentymarkets

Das Angebot an SAP-Alternativen für den E-Commerce-Bereich ist groß. Zu den führenden Produkten in diesem Segment zählt Plentymarkets. Dabei handelt es sich um eine umfassende E-Commerce-Suite, die Händler in die Lage versetzt, die wichtigsten Prozesse im Online-Handel automatisiert abwickeln zu können. Die ganzheitliche Plattform besteht aus einem auf den Online-Handel ausgelegten ERP-System und aus einem Webshop, der nahtlos damit integriert ist. Ein Pluspunkt: Die in Kassel entwickelte Software verfügt über zahlreiche Schnittstellen zu populären Online-Marktplätzen, darunter Ebay und Amazon. Dankt der Integration verschiedener Payment- und Versanddienstleister ist außerdem eine reibungslose Abwicklung des gesamten E-Commerce-Workflows möglich. Zudem verfügt Plentymarkets über umfassende Analytics-Funktionen, mit denen Online-Händler ihr Business stets im Blick behalten können.

(Bild: Plentymarkets)

Cludes

Eine weitere nennenswerte Alternative für E-Commerce-Anbieter bietet sich mit Cludes. Die Themen Automatisierung und Integration stehen bei dieser Warenwirtschaft- und Sales-Management-Lösung ebenfalls im Vordergrund. So lässt sich Cludes mit Logistikdienstleistern, Verkaufsplattformen wie Amazon, eBay und Rakuten, Preissuchmaschinen, Bonitätsdatenbanken wie etwa der Schufa Holding AG und Payment-Dienstleistern nahtlos integrieren. Was die Kernfunktionalität angeht, überzeugt die All-in-One-Plattform mit zahlreichen Funktionsmodulen, die alle wichtigen Prozesse im Online-Handel abdecken: Von Lager-, Produkt- und Lieferantenverwaltung, über Kundenmanagement und Buchhaltung bis hin zu Warenwirtschaft, Statistiken und Reporting. Die Software wird in einem eigenen Managed Server betrieben.

(Bild: Cludes)

eFulfilment

In direkter Konkurrenz zu Plentymarkets und Cludes steht eFulfilment. Diese umfassende E-Commerce-Lösung adressiert in erster Linie Logistiker, Retailer und Online-Händler. Herzstück des Systems ist die CommerceEngine für Multi-Channel Commerce, die als zentrale Schaltstelle für alle Handelsprozesse und robustes Middleware-System für alle Funktionen und Leistungen von eFulfilment dient. Hierzu zählen unter anderem eine zentrale Stammdatenpflege, Anbindung verschiedener Shopsysteme, Order Management, Versandsteuerung, Retourenabwicklung, Debitoren und Risk Management, sowie verschiedene Integrationsmöglichkeiten mit Markplätzen und Payment-Providern.

(Bild: eFulfilment)

Fazit: Vergleichen lohnt sich

Die Wahl der richtigen ERP-Lösung ist nicht einfach. Schließlich soll das ganze Unternehmen damit seine Prozesse abdecken können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte (und es sich leisten kann), greift auf die bewährten Systeme aus dem Hause SAP zurück. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen fühlen sich oft mit dem umfassenden Angebot aus Walldorf überfordert. Die Lösungen sind nicht nur vergleichsweise teuer, sondern auch ziemlich komplex und für viele KMU überdimensioniert. Vor diesem Hintergrund entscheiden sich Mittelständler zunehmend für modernere, einfachere Lösungen, die sich besser auf ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Der beachtliche Erfolg von Anbietern wie Scopevisio und Weclapp und vor allem Sage beweisen: Wenn es um ERP geht, muss es nicht immer SAP sein.

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4 Kommentare
Robert E.
Robert E.

Statt auf unabhängige Experten einzugehen, wie bspw. http://www.system-des-jahres.de, werden hier wieder die Big-Player der deutschen ERP-Szene genannt, die nach 5 Minuten Internet-Recherche ermittelt werden konnten. Wahrscheinlich schalten die hier genug payed Content :-(

Antworten
Martin
Martin

Hi Robert,

es sind doch fast die gleichen Anbieter die auch bei System des Jahres stehen.

weclapp hat dieses Jahr gewonnen.

myfactory war dieses Jahr nominiert ist aber leer ausgegangen. Actindo und Scopevisio waren in den Vorjahren dabei.

Also immerhin 4 von 5 Anbieter, die auch beim System des Jahres vertreten waren :-).

Antworten
Samu_Schmidt
Samu_Schmidt

Hier ware noch „webBusiness 2“ (www.wb-2.de) zu erwähnen. Eher für kleinere Kunden, aber preislich eine echte Alternative.

Viele Grüße

Antworten
Malte
Malte

Wir nutzen bei uns Odoo (www.odoo.com) in der Community-Edition und sind damit sehr zu frieden.
Wir nutzen folgende Hauptmodule mit einige Erweiterungen:
CRM, Verkauf, Einkauf, Lager, Vertragsmanagement, Projektmanagement, Zeiterfassung, Helpdesk, Fertigung, Website, Webshop. Für Finanzen nutzen aufgrund von Konzern vorgaben SAP. Rechnungen übertragen wir via Schnittstelle von Odoo nach SAP.

Es gibt diverse weitere Module. Odoo hat auch einige kleinere Schwächen, über die man aber leicht wegesehen kann, da nur eine Applikation benötigt wird. Es entfällt die Integration diverser Schnittstellen.
Schwierigkeitsgrad für Endanwender (je nach Modul): überwiegend einfach
Schwierigkeitsgrad für Customizing (Standard): überwiegend einfach
Schwierigkeitsgrad für Customizing (Individuell): überwiegend mittel
Lernkurve für Erweiterungen/Entwicklung: Lernkurve Mittel

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