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Fernsehen der Zukunft per Mobile App [Video]

Am Beipiel von Yahoos IntoNow, einer Application für mobile Geräte, lässt sich absehen, dass der TV-Markt in Sachen „Fernsehen der Zukunft“ noch so einiges zu bieten hat. Die App ist für den amerikanischen Kunden kostenlos verfügbar und bietet dem Zuschauer wissenswerte Informationen zur Lieblings-Fersehserie, Statistiken zu Sport-Highlights oder die Möglichkeit, sich live mit der Community über das laufende Programm auszutauschen. Die App wird sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte angeboten.

IntoNow - Soundprint findet heraus, welches Programm gerade läuft.

IntoNow – Audioinformationen flüstern der App das Fernsehprogramm

Der potenzielle deutschsprachige Nutzer muss – im wahrsten Sinne des Wortes – erst einmal zuschauen, während auf dem amerikanischen Markt die TV-Zukunft Einzug in die Smarphones und Tablets hält.

Herzstück der IntoNow App ist die Soundprint Plattform, die Audioinformationen des Fernsehprogramms auswertet und herausfindet, was gerade im Fernseher des Nutzers läuft. Insgesamt kann Soundprint auf 140 Millionen Minuten zuvor ausgestrahlter TV-Inhalte zurückgreifen und erkennt außerdem auch Programme, die gerade das erste Mal oder sogar live ausgestrahlt werden. Mit der Information des Fernsehprogramms macht sich IntoNow auf die Suche nach relevanten Inhalten, die die Show, das Sportereignis oder den Film betreffen und zeigt die Infos auf dem mobilen Gerät an.

Außerdem kann man sich über die Application mit der Community von IntoNow über das Fernsehprogramm unterhalten oder erhält Einblick in das Fernsehverhalten der anderen Nutzer, indem angezeigt wird, was z.B. die Freunde gerade schauen. Dass sich IntoNow mit Facebook und Twitter verbinden kann, um die „Friends & Follower“ über das Fernsehverhalten auf dem Laufenden zu halten, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Im Video wird erklärt, was man mit der App IntoNow alles anstellen kann.

Weiterführende Links:

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2 Kommentare
Zu kunft
Zu kunft

Ohne Abmahnungen hätte ich das längst programmiert.
Dann würde voten was man Merkel als nächstes fragen könnte, Hintergrundinfos ergänzen, Transkripte tippen oder Diskutieren oder (die Haupt-Nutzung!) Speed-Votes machen und z.b. bewerten wie spannend/interessant es ist. Natürlich kann man auch voten wer als nächstes bei Big Brother die Farm auf der Alm auf der Bohrinsel im Dschungel-Uboot-WG-Camp rausfliegt oder bei DSDS, DSD*, X-Factor, Y-Faktor, The Voice, The View, The Taste, Supermodel, Hypermodel, … die nächste Runde erreicht.
All das was uns unter Videotext2 und anderen Diensten (BluTV, Kostenpflichte Call-Ins) versprochen oder teuer geliefert wird. Oder auf irgendwelchen IRC-Channels stattfindet.

Wenn Facebook, google+ oder Twitter oder *VZ oder XING oder web.de/gmx.de schlau sind, würden sie diesen gigantischen Markt mit spezialisierten Apps an sich „reissen“. Die kennen die APIs sicher am bessten.
TVote oder iTVote klingt doch nett.

Antworten
Torsten
Torsten

Äh, Abmahnungen? Aus welchem Grund?

http://www.deutsche-startups.de/startup-radar

Da sind ein paar Startups dabei die sich dem Thema TV angenommen haben! ;)

Antworten

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