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Freewrite präsentiert neue Cloud-Schreibmaschine für unterwegs

Der Freewrite Traveler ist die handlichere Variante des ungewöhnlichen Schreibgeräts. (Grafik: Astrohaus)

Die Macher des Freewrite haben jetzt den Nachfolger der Cloud-Schreibmaschine vorgestellt. Der Traveler ist deutlich leichter und soll Nutzern auch unterwegs die Möglichkeit bieten, frei von den üblichen Ablenkungen an ihren Texten zu feilen.

2014 stellte das Hardware-Startup Astrohaus mit der Cloud-Schreibmaschine Freewrite ein ungewöhnliches Produkt vor. Mit der Kombination aus energiesparendem E-Ink-Display, mechanischer Tastatur und Cloud-Speicher-Unterstützung wurde es als das ultimative Werkzeug zum ablenkungsfreien Schreiben vermarktet. Frei von den Versuchungen des Internets sollten Nutzer darauf ihre Texte schreiben können, ohne auf die Vorteile der Cloud verzichten zu müssen. Die ungewöhnliche Idee kam an, über Kickstarter kamen mehr als 340.000 US-Dollar für den Freewrite zusammen. Jetzt hat Astrohaus-Mitbegründer Adam Leeb im Online-Forum des Startups den Nachfolger angekündigt: den Freewrite Traveler.

Wie der Name bereits vermuten lässt, soll der Freewrite Traveler vor allem unterwegs seine Stärken ausspielen. Das Gerät ist deutlich portabler als der ursprüngliche Freewrite, der zwar dank verbautem Akku und Tragegriff auch unterwegs genutzt werden konnte, mit einem Gewicht von fast zwei Kilogramm jedoch alles andere als handlich war. Der Freewrite Traveler soll dieses Manko beseitigen und weniger als ein Kilogramm auf die Waage bringen.

Freewrite Traveler: Der handliche Nachfolger der Cloud-Schreibmaschine
(Grafik: Astrohaus)

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Freewrite Traveler verzichtet auf mechanische Tastatur

Der Freewrite Traveler soll auf dieselbe Software wie sein großer Bruder setzen. Auch beim E-Ink-Display soll sich nichts ändern. Nach Angaben von Leeb wollte Astrohaus ursprünglich zwar einen monochromen LCD-Bildschirm verwenden, Preise und Verfügbarkeit ließen das Team am Ende aber doch wieder zum E-Ink-Display greifen. Im Gegensatz zum großen Freewrite wird der Traveler allerdings nicht über eine mechanische Tastatur verfügen. Leeb verspricht jedoch, dass sich das Keyboard an den besten Notebook-Tastaturen orientieren soll.

Der Freewrite Traveler soll wie sein Vorgänger per Crowdfunding finanziert werden. Einen Starttermin für die Kampagne gibt es jedoch noch nicht. Wer sich für den Freewrite Traveler interessiert, der kann auf der offiziellen Produkt-Website seine E-Mail-Adresse hinterlassen und wird dann über alle weiteren Details informiert.

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