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Für die Streitkräfte: Ukraine arbeitet an eigenen NFT

Die Solidarität für die Ukraine ist weltweit groß. Nach einem überwältigenden Spendenvolumen in Kryptowährungen will das Land jetzt an eigenen NFT zur Finanzierung arbeiten.

Von Hannah Klaiber
1 Min. Lesezeit
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Viele Menschen unterstützen die Ukraine mit Spenden – auch in Kryptowährungen. (Bild: Shutterstock / Dobra Kobra)

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges mehren sich die Aufrufe, die Ukraine mit Spenden zu unterstützen. Dabei geht es zum einen um „klassische“ Kriegsanleihen, die vom Land verkauft werden, um den Krieg zu finanzieren. Zum anderen kommt das Geld auch zunehmend über digitale Kanäle.

Hohes Spendenaufkommen über Kryptowährungen

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Viele Menschen und Unternehmen möchten helfen und schicken Spenden über Kryptowährungen. Die Ukraine hat mittlerweile drei Spendenadressen für Kryptowährungen eingerichtete, auf denen bisher über 50 Millionen US-Dollar zusammenkamen, wie der Spiegel mit Berufung auf den Blockchain-Dienstleister Elliptic berichtet.

NFT für die Ukraine

Doch nicht nur Kryptowährungen fließen in Richtung der Ukraine. Spenden bekommt das Land auch zunehmend über NFT. So hat etwa die kremlkritische Punkband Pussy Riot ein NFT-Bild der ukrainischen Flagge versteigert und nahm am Ende der Auktion gut 2.258 Ether ein, was etwa 6,6 Millionen Dollar entspricht.

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Der Digitalminister der Ukraine, Mykhailo Fedorov, hatte ursprünglich geplant, mit einem Airdrop auf das hohe Spendenaufkommen in Kryptowährung zu reagieren. Ein Airdrop ist eine Strategie, um kostenlos eigene Kryptowährungen möglichst breit zu streuen und so deren Bekanntheit zu steigern. Nun möchte die Ukraine aber lieber an NFT arbeiten, wie der Minister in einem Tweet verkündete:

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„Nach langer Überlegung, haben wir beschlossen, auf einen Airdrop zu verzichten. Denn jeden Tag gibt es mehr Menschen, die der Ukraine dabei helfen, die Aggressoren zu bekämpfen. Stattdessen werden wir bald NFT herausbringen, um die ukrainische Armee zu unterstützen.“ Wie diese NFT genau aussehen werden, ist bislang noch nicht bekannt.

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