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Test mit Google Ads: Bezahlte Anzeigen könnten bald wie organische Ergebnisse aussehen

Google testet derzeit neue Varianten von bezahlten Anzeigen, die den organischen Ergebnissen sehr ähnlich sehen. Der Suchmaschinenkonzern experimentiert bei den möglichen kommenden Google Ads etwa mit Favicons und kurzen Werbehinweisen.

1 Min.
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Ads in der mobilen Google-Suche könnten bald unscheinbarer werden. (Foto: Diego Thomazini/Shutterstock)

In den vergangenen Jahren hat Google immer wieder an dem Erscheinungsbild seiner bezahlten Suchanzeigen gefeilt. Ziel: Optimierung der Klickrate. Die Älteren unter uns erinnern sich sicher an die Zeiten, als die Google Ads noch farblich hinterlegt waren, um die Anzeigen besser von den organischen Suchergebnissen abzugrenzen. Aktuell fällt es schon deutlich schwerer, Anzeigen von Suchergebnissen zu unterscheiden. Diese Situation könnte sich künftig noch verschärfen.

Mobile Google-Suche: Bald Favicons in Ads?

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Der australische SEO-Experte Brodie Clark hat per Twitter Screenshots von mobilen Google-Suchergebnissen geteilt, auf denen unterschiedliche Google-Ads-Ausführungen zu sehen sind, wie seo-suedwest.de schreibt. Auffällig ist etwa, dass Google offenbar überlegt, auch bei bezahlten Suchanzeigen am Handy mit Favicons zu arbeiten. Die kleinen Icons zeigen normalerweise in den organischen Suchergebnissen selbstgewählte Logos oder Symbole der entsprechenden Websites an. Das soll auch das Vertrauen in die ausgespuckten Ergebnisse bei der Google-Suche erhöhen.

Schon 2019/2020 hatte Google mit Favicon-ähnlichen Werbehinweisen experimentiert. Bei der Desktop-Version der Suchmaschine in den USA kommt seitdem das Wort „Ad“ als Favicon-Ersatz zum Einsatz. Den einzigen Unterschied zu den Favicons der organischen Ergebnisse stellt ein grauer Middot hinter dem Ad-Symbol dar, wie search-one.de berichtete. In Deutschland steht dort immerhin das Wort „Anzeige“, sodass eine Verwechslung mit dem potenziellen Favicon eines organischen Suchergebnisses recht gering erscheint.

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Ad-Hinweis „verschwindet“ unter Suchschlitz

Künftig, so deuten jedenfalls die Google-Tests an, könnten auch die bezahlten Anzeigen mit dem Favicon des Anbieters zusammen ausgespielt werden. Der Hauptunterschied zu den organischen Suchergebnissen scheint dann nur noch der Hinweis „Advertisement“ oder „Sponsored“ über der Anzeige zu sein. In einem der drei veröffentlichten Screenshots ist allerdings lediglich noch das kleine Wörtchen „Ads“ ganz oben links unter den Suchschlitz gerückt worden. Dort verschwindet es beinahe unter dem Wörtchen „All“, mit dem man sich alle Ergebnisse anzeigen lassen können soll.

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