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Google ändert Dateiformat von Apps im Play-Store

Google ändert das Dateiformat für Apps im Play-Store. Das müssen Entwicklerinnen und Entwickler jetzt wissen.

1 Min. Lesezeit
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Google-Play-Store. (Foto: dennizn/Shutterstock)

Wer bisher Apps über Googles Play-Store unters Volk bringen wollte, musste sie im APK-Format zur Verfügung stellen. Das ändert sich ab August 2021.

Google verlangt AAB-Format für Apps

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Bereits 2018 hatte Google es angekündigt, nun wird es ernst: APK ist bald Geschichte. Ab August 2021 müssen neue Apps als AAB – Android App Bundle – in den Play-Store geladen werden. Das neue Format soll gegenüber dem Vorgänger APK durchschnittlich 15 Prozent weniger Speicherplatz in Anspruch nehmen. Auch sollen Entwicklerinnen und Entwickler mehr Kontrolle über die Verteilung von Updates erhalten.

Wie Google jedoch betont, betrifft die Änderung vorerst nur Apps, die neu in den Play-Store geladen werden. Für bereits dort vertretene Apps ändert sich nichts – das gilt auch, wenn sie Updates erhalten. Private Apps, die nur für einen bestimmten Kreis an Personen bestimmt sind, sind von der Änderung ebenfalls ausgenommen.

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Was sich zum August für Entwicklerinnen und Entwickler ändert, hat Google in einer Tabelle zusammengefasst. (Screenshot: Google/t3n)

Schon jetzt nutzen laut Google aber über eine Million Apps das AAB-Format; darunter auch der Großteil der Top-1.000-Apps und -Games im Play-Store wie Twitter, Duolingo oder Netflix.

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Microsoft dürfte sich über Googles Ankündigung ärgern

Nur wenige Tage vor Googles Ankündigung hatte Microsoft bekannt gegeben, dass der Sideload von Google-APK unter Windows 11 möglich sein würde. Dem macht Google jetzt zwar keinen kompletten Strich durch die Rechnung – aber die Zahl der Apps, die auf Windows 11 laufen, dürfte sich damit doch verringern. Nutzerinnen und Nutzer von Windows 11 werden davon unbenommen aber auch die Möglichkeit haben, Apps aus Amazons App-Store, der vollständig unterstützt wird, zu laden.

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2 Kommentare
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Durchwinker

Also wenn das seit 2018 angekündigt ist, hätte man das bei Microsoft, naja, wie soll ich das sagen? Mal mitkriegen sollen und sich eventuell darauf vorbereiten, dass es knapp werden könnte?

Antworten
Philipp Klose

Es macht kein Unterschied, der Artikel ist einfach schlecht recherchiert. Die Aenderungen betreffen nur das Dateiformat in dem Apps hochgeladen werden. Google baut dann spezifische APKs je nach Geraet die beim Installieren auf dem Geraet runtergeladen werden, dadurch werden die Downloads kleiner. Das sideloading von APKs ist auch nach wie vor noch moeglich.

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