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Das ist der Grund für die vielen Webfehler der letzten Tage

In letzter Zeit häufiger Mal Fehler 500 oder 504 angezeigt bekommen und den Provider verflucht? Google gibt Entwarnung: Das Internet befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die Provider waren nicht Schuld.

1 Min. Lesezeit
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Der Suchmaschinen-Konzern hat zwischenzeitlich das Internet durcheinander gebracht. (Foto: JHVEPhoto / Shutterstock.com)

Zahlreiche Webmaster haben in den letzten Tagen und vor allem gestern einen steilen Anstieg an Umleitungsfehlern beobachtet. Das kann sich bei den Besuchern so äußern, dass sie einen Fehler 500 oder 504 angezeigt bekommen oder Suchergebnisse auf der Seite nicht richtig dargestellt werden. Auch in der Google-Suche selbst konnte es zu Weiterleitungsfehlern kommen. Für Betreiber kann das dazu führen, dass ihre Seite oder eine Funktion nicht angezeigt beziehungsweise ausgeführt wird. Schnell war der Schuldige gefunden: Die Google Search Konsole, meldet SEO-Südwest. Wegen interner Probleme sei es zu gemeldeten Fehlern und E-Mail-Benachrichtigungen gekommen, gab der Suchmaschinen-Konzern jetzt zu. Es handelte sich demnach um folgende Umleitungsfehler:

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1. Eine zu lange Kette von Weiterleitungen
2. Eine Weiterleitungsschleife
3. Eine Ziel-URL, die die maximale URL-Länge überschreitet
4. Eine schlechte oder leere URL in der Weiterleitunsgkette

Aufatmen bei Admins und Providern

Das Hochschnellen der Weiterleitungsfehler hatte erhöhte Aktivität bei Webmastern und Admins ausgelöst. Google betont nun, die Fehler hätten keine Verbindung zu möglichen Problemen auf den Webseiten. Man hoffe, bald eine Lösung zu finden. Verschiedene Betroffene klagen seit Tagen über Umleitungsfehler aus der Suchkonsole und Erreichbarkeitsfehler. In vielen Fällen zeigt sich jedoch, dass die URLs in Ordnung waren. Zudem kam es zu einem gestiegenen Auftreten von Crawling-Problemen im Bereich Server-Konnektivität. Google empfahl Analysetools wie Lighthouse, um örtliche Probleme auszuschließen.

Auch Server-Verbindungen sollen in Mitleidenschaft gezogen worden sein. (Screenshot: Glen Gabe/ t3n)

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Dani3300

Das gute an Open Source Tools wie Matomo ist, dass genau soetwas vermieden werden kann. Wer selbst hostet und dazu noch redundanz aufbaut, ist vor ausfällen weitestgehend geschützt.

Ein weiterer Grund, warum man Google Produkte einfach meiden sollte, oder auf Pixel Smartphones umgehend GrapheneOS oder CalyxOS installieren sollte.

Von daher habe ich kein Mittleid mit Unternehmen, die Ausfälle hatten, weil sie alles auf ein Pferd setzen.

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Dani3300

Selbes gilt natürlich auch für die Suche. Es gibt Suchmaschinen zum selbsthosten. Ausserdem gibt es ja schließlich noch andere Anbieter, wie DuckDuckGo, die obendrein auch noch Privatsphäre achten.

Antworten

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