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High Score, Playing Hard und mehr: Netflix bietet interessante Dokus für Game-Enthusiasten

Auf Netflix gibt es einige sehr gute Dokumentationen für Game-Enthusiasten. Wir wollen euch heute eine Serie und zwei Dokumentarfilme ans Spielerherz legen.

4 Min. Lesezeit
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Das Netflix-Original High Score beleuchtet die Geschichte der Videospiele. (Bild: Netflix)

Nun ist es raus. Die Playstation 5 von Sony kommt am 19. November 2020. Die Xbox Series S und X kommen ein paar Tage vorher. 2020 ist also ein Jahr, in dem Gamer sich über neue High-End-Konsolen freuen dürfen. Aber, November ist erst in über einem Monat.

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Was könnt ihr bis dahin tun, um das Game-Fieber etwas zu senken, aber die Vorfreude noch zu steigern? Genau, ihr könnt euch mit bereits verfügbaren Spiele beschäftigen. Wenn ihr die aber schon alle durchgespielt habt, schaut ihr einfach die folgenden Filme.

High Score: Mini-Serie rund um Videospiele

„High Score“ ist eine sechsteilige Serie, die sich mit dem Genre der Computerspiele beschäftigt. In Folgen, die zwischen 37 und 47 Minuten lang sind, betrachten die Macher die Entwickler des Video-Gaming am Beispiel globaler Spiele-Hits. Dabei kommen auch die Entwickler dieser Meilensteine des Video-Gaming zu Wort. Die Folgen kommen im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

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In den verschiedenen Folgen werdet ihr an Hits wie Pac-Man und Space Invaders, Mortal Kombat und Street Fighter, Dungeons and Dragons , Sonic, Donkey Kong oder das Urgestein der Ego-Shooter, die Doom-Serie erinnert. „High Score“ ist ein absolutes Pflichtprogramm für ernsthafte Gamer. Die Serie könnt ihr auf Netflix schauen, wenn ihr mindestens 16 Jahre alt seid.

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Playing Hard: Die Geschichte hinter Ubisofts „For Honor“

„For Honor“ von Ubisoft ist ein Online-Spiel, bei dem die Spieler einzeln oder in Gruppen Kampfmissionen erledigen müssen. Das Fantasy-Kriegsspiel bedient sich an historischen Bezügen zu Rittern, Samurai und Wikingern. Es erschien bereits im Jahr 2017, nachdem es ein Jahr zuvor auf der Gamescom als bestes Spiel für die PS4 und den PC ausgezeichnet wurde.

Bei Ubisoft selbst war das Spiel lange umstritten. Kreativdirektor Jason Vandenberghe musste regelrecht dafür kämpfen, das Spiel überhaupt umsetzen zu dürfen. Zuletzt befehligte er eine Crew von 500 Spieleentwicklern. Von der Entwicklungsgeschichte des Spiels handelt der kanadische Dokumentarfilm „Playing Hard“, der in 91 Minuten tiefe Einblicke hinter die Kulissen der Game-Studios erlaubt und schon deshalb für Spielefans überaus interessant sein dürfte.

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Der Film entstand im Jahr 2018 und kann nun in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln auf Netflix geschaut werden. Der Film ist ab sechs Jahren freigegeben. Da das Spiel allerdings erst ab 18 gespielt werden darf, ergibt das Schauen mit Kindern nicht ganz viel Sinn.

Die Geschichte von League of Legends

Die Dokumentation „Die Geschichte von League of Legends“ erzählt in 77 Minuten, wie das Online-Strategie- und Kampfspiel „League of Legends“ aus dem Hause Riot Games von einer kostenlosen Demo im Jahr 2009 zu einem weltweiten Massenphänomen wurde und im Jahr 2016 rund 100 Millionen Spieler pro Monat begeisterte.

In „Die Geschichte von League of Legends“ zeichnen die Entwickler die Geschichte dieses rasanten Aufstiegs aus Sicht der Community nach und lassen dabei vor allem Fans und Spieler zu Wort kommen. Die englischsprachige Dokumentation mit deutschen Untertiteln ist freigegeben für Zuschauer ab sechs Jahren und kann auf Netflix angeschaut werden.

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Passend dazu: The Social Dilemma: Netflix-Doku beleuchtet die Kehrseite der bunten Social-Media-Welt

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