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Arbeiten im Homeoffice: Mit diesen Regeln vergesst ihr auch zu Hause nicht die Etikette

 (Foto: Shutterstock )

Ungeduscht im Schlafanzug vor dem Computer? Fünf Minuten zu spät beim Videochat? Wer allein im Homeoffice arbeitet, vergisst schon mal die Etikette. Diese Regeln bringen euch das professionelle Verhalten zurück.

Professionelles Verhalten: Etikette gilt auch für das Homeoffice

In Deutschland ist das Arbeiten vom heimischen PC aus, das sogenannte Homeoffice, zwar noch nicht allzu weit verbreitet, aber die Bedeutung des Heimarbeitsplatzes nimmt auch hierzulande zu. Und damit auch die Herausforderung für die von zu Hause aus arbeitenden Mitarbeiter, die Etikette zu erhalten, auch wenn sie keine Kollegen direkt um sich haben. Die Plattform lifehacker hat einige Regeln aufgestellt, die es Mitarbeitern im Homeoffice erleichtern sollen, ein professionelles Verhalten an den Tag zu legen.

Im Homeoffice vergisst man schon mall die Etikette. (Bild: Ammentorp Photography / Shutterstock.com)

Im Homeoffice vergisst man schon mall die Etikette. (Bild: Ammentorp Photography / Shutterstock.com)

Eine der wichtigsten Regeln ist die Pünktlichkeit, die auch Mitarbeiter an ihren Heimarbeitsplätzen beachten sollten, insbesondere bei Videomeetings. Dazu gehört auch, dass man seinen Computer rechtzeitig auf das Meeting vorbereitet. Auch mit dem Checken von E-Mails sollte man bis zum Ende des Meetings warten. Apropos E-Mail: Bei der Kommunikation mit Mitarbeitern und Chefs sollten sich gerade Menschen im Homeoffice möglichst klar ausdrücken, um Missverständnisse zu vermeiden. Das gilt auch für berufliche Chats, etwa per Skype oder Slack.

Homeoffice: Klare Ansagen machen

Ebenfalls ein Teil der Kommunikation: Klare Ansagen zu anstehenden machen. Wenn fünf Kollegen sich per Chat oder E-Mail über eine Aufgabe unterhalten und am Ende heißt es: „Lass uns das genauer anschauen“, wird meist keiner der Kollegen diese Arbeit erledigen. Darüber hinaus gilt auch für das Homeoffice, dass man die Arbeit auch erledigt, die man aufgetragen bekommt oder sich selbst aufträgt. Am besten wird dazu ein Zeitfenster festgelegt, schließlich können Mitarbeiter oder Chefs auf die Entfernung schlechter einschätzen, wann etwas fertig werden könnte.

Das liegt auch daran, dass manche Homeoffice-Mitarbeiter sich nur unzureichend oft melden. Hier gilt die Regel: regelmäßig auf Anfragen antworten und mögliche Verzögerungen bei zu erledigenden Aufgaben melden. Abschließend noch eine Regel, die genauso gut in die persönliche Etikette bei der digitalen Kommunikation passt: sage „Bitte“ und „Danke“. Was man im Büro unter Kollegen oft macht, wird bei E-Mails oder im Chat schnell vergessen.

In diesem Zusammenhang interessant: „Heimarbeit zum Wohlfühlen: 10 Beispiele für ein außergewöhnliches Homeoffice“.

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Ein Kommentar
Daniel Bocksteger

Genau wie bereits mehrfach auf Facebook hierzu gesagt… Wieso eine so vielversprechende Überschrift, um dann nur auf ein paar wenige mehr oder minder schwammige Tipps einzugehen und anschließen auf einen anderen, von euch veröffentlichten Artikel, verweisen? Dann doch lieber etwas mehr Detailtiefe bei einem so wichtigen Thema! :-(

Aber immer noch besser als die immer mehr werdenden Info Grafiken, um die kaum Text eurerseits drum herum gebaut wird.

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