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iOS 16.6 ist da: Das steckt im neusten Update für euer iPhone

iOS 16.6 ist da. Mit der neuen Version für iPhones, begleitet von iPadOS 16.6 und weiteren OS-Aktualisierungen, könnte Apple eines der letzten kleinen Updates vor iOS 17 liefern.

2 Min. Lesezeit
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Es ist wieder iPhone-Updatezeit. iOS-Update. (Foto: Primakov/Shutterstock)

Nach dem mittelgroßen Update auf iOS 16.5 und dem Rapid-Security-Response-Update (RSR-Updates) auf iOS 16.5.1 liefert Apple nun die Aktualisierung auf iOS 16.6. Der Release des neuen Updates kündigte sich bereits letzte Woche an, nachdem der Hersteller nach der fünften Beta-Version die Folgeversion als Release-Candidate deklarierte.

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iOS 16.6 bringt nur wenig Neues

Die Neuerungen von iOS 16.6 müssen mit der Lupe gesucht werden, da Apple neue Funktionen für den Release von iOS 17 zurückhält. Die nächste große OS-Version wird im Laufe des Septembers erwartet, während das Update schon als recht stabile öffentliche Beta ausprobiert werden kann.

Entsprechend enthält das Update auf iOS 16.6 vorwiegend Bugfixes und weitere Kleinigkeiten. Im Changelog erwähnt Apple hauptsächlich die Fehlerbehebung eines Fehlers, bei dem die Kopplung von Matter-Zubehör in einer neuen Wohnung fehlschlägt, „wenn das Zubehör aus der Liste des nahegelegenen Zubehörs ausgewählt wird“. Für eine erfolgreiche Kopplung empfiehlt Apple, das Gerät über den QR-Code zu verbinden.

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iOS 16.6 schließt 16 Sicherheitslücken

Laut Apple werden mit iOS 16.6 16 Schwachstellen aus den Kategorien Kernel, Find My, WebKit und Apple Neural Engine geschlossen. Dem Unternehmen zufolge sollen zwei davon wahrscheinlich aktiv ausgenutzt werden

Ein Patch für die ausgenutzte WebKit-Schwachstelle wurde laut Apple erstmals mit dem Rapid-Security-Response-Update iOS 16.5.1 (c) zur Verfügung gestellt. Zudem soll eine möglicherweise aktiv ausgenutzte Kernel-Schwachstelle erstmals mit iOS 15.7.1 behoben worden sein. Laut Apple sollen diese Probleme auch mit iOS 16.6 behoben werden.

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iOS 16.6 und iPadOS 16.6 legen Basis für iMessage-Kontaktschlüsselverifizierung

Wie unter anderem Macrumors erklärt, legt Apple mit iOS 16.6 und iPadOS 16.6 den Grundstein für die sogenannte iMessage-Kontaktschlüsselverifizierung. Damit sollen Besitzer:innen von Apple-Geräten sicherstellen können, dass sie mit den Personen kommunizieren, denen sie eine Nachricht senden wollen, und nicht mit einer böswilligen Entität, die eine Nachricht abgefangen hat oder ein Gespräch belauscht.

Die Funktion sei primär für Apple-Nutzer:innen gedacht, die „außergewöhnlichen digitalen Bedrohungen“ ausgesetzt sind. Zu diesen zählt Apple etwa Journalist:innen, Menschenrechtsaktivist:innen, Regierungsvertreter:innen und andere Personen, die der Gefahr „bösartiger digitaler Angriffe durch staatlich unterstützte Angreifende oder andere böswillige Akteur:innen ausgesetzt seien“.

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Neben iOS 16.6 und iPadOS 16.6 liefert Apple auch das Update auf macOS Ventura 13.5 und watchOS 9.6.

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