Software & Infrastruktur

JumpBox bietet kostenloses Hosting für Open-Source-CMS

Mit JumpBox kann man mit einem Klick ein Open-Source-CMS einrichten. Das Beste daran: Man kann es ein Jahr lang kostenlos hosten, denn der Dienst greift auf ein Angebot von Amazon zurück. Seit November können dort Neukunden das Cloud-Hosting-Paket EC2 ein Jahr lang kostenlos nutzen. Gerade für Startups und kleine Unternehmen bietet sich dadurch die Chance, neue Projekte ohne Anfangskosten für die Infrastruktur zu starten. Die technischen Hürden machten das bislang allerdings nicht sehr attraktiv.

JumpBox bietet einfachen Zugang zu den Amazon Web Services

So schön das für ein Jahr kostenlose Cloud-Hosting-Angebot von Amazon aus dem letzten Herbst auch ist, für viele Startups ist die Nutzung dieser Cloud-Hosting-Lösung durch komplexe Installationsaufgaben nicht gerade einfach. Doch das könnte sich jetzt mit dem neuen Angebot von JumpBox ändern, denn damit lassen sich verschiedene Open Source CMS mit nur einem Klick so einfach wie nur eben denkbar installieren.

Möglich machen das die so genannten „JumpBoxes“, hinter denen sich vorkonfigurierte Installationspakete verstecken, die ein Nutzer mit nur einem Klick mit dem kostenlosen Cloud-Hosting-Angebot von Amazon verbinden kann. Aufwändige Installationsprozesse sind damit nicht mehr notwendig. Diese One-Click-Installations-Pakete gibt es für WordPress, Drupal, MediaWiki und Joomla. In Kombination mit dem kostenlosen AWS-Hosting-Angebot lassen sie sich auch ohne Lizenzgebühren nutzen.

JumpBox bietet jetzt vorkonfigurierte Installationspakete für verschiedene Open Source CMS an, die sich einfach mit dem kostenlosen AWS-Cloud-Hosting-Angebot verbinden lassen.

Profitieren können von dieser Aktion alle Beteiligten. Während JumpBox und Amazon neue Nutzer auf ihre Serviceleistungen aufmerksam machen und nach Ablauf des kostenlosen Jahres zufriedene Kunden auch übernehmen können, bekommen Gründer und kleine Unternehmen die Möglichkeit, die Vorteile dieser beiden Angebote ein Jahr lang kostenlos zu testen. Im Anschluss zahlt man dann entweder für eine zufriedenstellende Lösung, die man ausgiebig testen konnte oder man wechselt eben einfach auf eine andere Lösung.

Die AWS/Jumpbox-Kombi lässt sich momentan nur über die englische Website von Amazon erreichen.

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3 Reaktionen
Jan Christe

@Mike Wieso E-Commerce? Weder Drupal, noch WordPress, Joomla oder Mediawiki sind E-Commerce-Systeme...

Antworten
Mike

Ecommerce und kostenlos beisst sich in meinen Augen.

Antworten
KChristoph

Warum sollten wir uns in den Einflußbereich, in die Abhängigkeit von Amazon begeben ?

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