Anzeige
Anzeige
Daily
Artikel merken

KI als Umweltsünderin – das Thema rückt in den Fokus

Willkommen zum t3n Daily vom 13. Februar. Heute geht es um den ökologischen Fußabdruck von KI. Außerdem: Bill Gates spricht sich für KI aus, ein Bastler bereitet iPhone-Nutzer:innen Freude, ein Karlsruher Startup sagt Google und Microsoft den Kampf an und Rihanna verzaubert Gamer:innen.

3 Min. Lesezeit
Anzeige
Anzeige

Eine der großen Fragen rund um ChatGPT lautet: Wie viel Energie konsumiert die KI? (Foto: CHUAN CHUAN / Shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Podcast und als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

Anzeige
Anzeige

Ökologischer Fußabdruck von KI rückt in den Fokus

Chatbots wie ChatGPT sind derzeit in aller Munde. Doch ein Thema wurde bislang noch nicht wirklich thematisiert: der ökologische Fußabdruck der KI. Denn dieser hat es in sich, wie verschiedene Fachleute im Magazin Wired bestätigten. „Die Indexierung und das Durchsuchen von Internetinhalten erfordert ohnehin bereits enorme Ressourcen, aber die Einbeziehung von KI erfordert eine andere Art von Feuerkraft“, erklärte Alan Woodward, Experte für Cybersicherheit an der University of Surrey.

Laut einer unabhängigen Analyse soll allein das Training des GPT-3-Modells von OpenAI 1.287 Megawattstunden verbraucht haben. Das entspricht angeblich 550 Hin- und Rückflügen einer Person von New York nach San Francisco. Microsoft und Google halten sich diesbezüglich noch bedeckt. Sie haben bislang keine offiziellen Informationen zur benötigten Rechenleistung der KI veröffentlicht.

Anzeige
Anzeige

KI: Bill Gates sieht Vorteile für die Arbeitswelt

Mehr Vorteile als Nachteile? Geht es nach Bill Gates, bieten KI-Tools wie ChatGPT einige Vorteile für die Arbeitswelt. Wie groß der Hype um ChatGPT ist, zeigen die aktuellen Zahlen: In nur zwei Monaten nutzten 100 Millionen Personen den KI-Chatbot. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Ihre Sorge: Bestimmte Berufsgruppen wie Programmierer:innen, Journalist:innen oder Analyst:innen könnten von den leistungsstarken KI-Systemen verdrängt werden.

Bill Gates ist anderer Meinung. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärte er, dass keine Berufsgruppe eine Übernahme ihrer Jobs durch künstliche Intelligenz fürchten müsste. Stattdessen werde ihre Arbeitszeit sinken, sagte er. Gates glaubt, dass die KI-Maschinen künftig Routineaufgaben übernehmen und sich die Menschen so auf die wichtigen Tätigkeiten ihres Jobs konzentrieren können.

Anzeige
Anzeige

Bastler baut 2 Lade-Anschlüsse in iPhone ein

Geht doch! Ein Ingenieur macht vor, dass ein iPhone problemlos sowohl über einen USB‑C- als auch einen Lightning-Anschluss verfügen kann. Der Koreaner baute beide ein und erklärte auf Youtube, dass beide Anschlüsse voll funktionsfähig seien. Beide Ladestandards zu unterstützen hat den Vorteil, dass man die Kopfhörer benutzen und gleichzeitig das Handy aufladen kann.

Apple hatte sich jahrelang geweigert, auf den Micro-USB-Anschluss zu wechseln. Als die EU 2016 Druck auf alle Smartphone-Hersteller machte, sich auf USB-C als Standard zu einigen, willigen alle ein – nur Apple nicht. Ab Oktober 2024 wird es allerdings Pflicht, wodurch nun auch Apple gezwungenermaßen dabei ist. Expert:innen gehen davon aus, dass bereits 2023 iPhones mit USB-C auf den Markt kommen könnten.

Anzeige
Anzeige

Deutsches Startup will Google und Microsoft schlagen

Ein Karlsruher Startup sagt Google und Microsoft den Kampf an. Codesphere heißt das Unternehmen, das an der Cloud-Architektur der Zukunft baut – und große Pläne hat. „Wir wollen Google und Microsoft schlagen“, sagte Codesphere-Gründer Elias Groll im Gespräch mit t3n. Die Plattform, die sein Team kreiert hat, erlaubt es Entwickler:innen, Web-Apps direkt in der Cloud zu programmieren und zu skalieren, ohne dass eine separate Entwicklungsumgebung geschaffen werden muss.

Grolls Lösung soll es ermöglichen, ohne Geschwindigkeitsverluste direkt in der Cloud für die Cloud zu entwickeln. „Keiner braucht seine Software mehr auf dem Laptop“, sagte er. So sollen auch Ressourcen eingespart, die Compliance verbessert und die Zusammenarbeit von Teams erleichtert werden.

Superbowl-Show: Rihanna verzückt Gamer:innen

Der Superbowl Nummer 57 ist Geschichte – und wieder einmal war die Halbzeitshow eines der großen Highlights. Diesmal legte Rihanna eine Performance hin, die es in sich hatte – und das nicht nur, weil sie unter ihrem roten Gewand einen deutlich sichtbaren Babybauch präsentierte. Besonders in der Gaming-Community rieben sich viele die Augen, denn das Bühnen-Setting erinnerte stark an Nintendos „Super Smash Bros.“. Auf den schwebenden Bühnen schienen Rihanna und ihre Tänzer:innen auch Mario Konkurrenz zu machen. Auf Twitter ging die Show bei vielen Gamer:innen sofort viral.

Anzeige
Anzeige

Bei „Super Smash Bros.“ treffen Nintendos populärste Spielfiguren aus allen Games aufeinander und duellieren sich. Mal schauen, ob Rihanna beim möglichen sechsten Teil auch als Avatar auftaucht.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Anzeige
Anzeige
Schreib den ersten Kommentar!
Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!
Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Deine t3n-Crew

Anleitung zur Deaktivierung
Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder
Auf Mastodon teilen

Gib die URL deiner Mastodon-Instanz ein, um den Artikel zu teilen.

Anzeige
Anzeige