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Tesla: Bestimmte Supercharger für begrenzte Zeit kostenlos

Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Kunden demnächst an speziellen Superchargern zum Nulltarif laden – allerdings nur bis Anfang März. Für Stoßzeiten sucht Tesla Helfer.

2 Min.
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Tesla-Autos dürfen an den nächsten Wochenenden während eines bestimmten Zeitfensters kostenlos geladen werden. (Bild: Tesla)

Der Marktführer für Elektroautos, Tesla, schenkt den Kunden Strom. Die Aktion betrifft jedoch nur bestimmte Supercharger-Stationen, an denen die Halter ihre Fahrzeuge mit dem stilisierten T unentgeltlich aufladen dürfen. Zudem hat der Hersteller sie sowohl nach Tagen als auch Uhrzeiten befristet. Parallel sucht er Helfer, die Warteschlangen an den Stationen betreuen.

Gratis-Wochenenden bei europäischen Supercharger-Stationen

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In vielen Ländern beginnen nun die Winterferien. Der Automobilkonzern hat sein Ferienangebot aus den USA erstmals auch nach Deutschland importiert: An 31 Superchargern darf man an den kommenden Wochenenden kostenlos laden. Das entspricht rund 25 Prozent aller Stationen in Deutschland. Die Säulen geben dann zwischen 19 und 8 Uhr Gratisstrom ab – also ab abends über die Nacht bis in den frühen Morgen. In anderen Ländern liegen die Zeiten besser. In Frankreich muss man erst ab 10 Uhr, in Schweden ab 11 Uhr und in Norwegen erst ab 12 Uhr mittags für den Strom zahlen. Die Kampagne findet nur in diesen vier Ländern und an insgesamt 78 Stationen statt, die in Nord-Süd-Richtung liegen.

Umsonst-Aktion läuft bis zum 6. März

Die kostenlosen Zeiten schaltet Tesla zwischen dem 18. Februar und dem 6. März frei. Um vor allem in den kostenpflichtigen Spitzenzeiten keine schlechte Laune an den Ladestationen aufkommen zu lassen, sucht das Unternehmen zurzeit spezielle Mitarbeiter, sogenannte Valet-Servicekräfte. An den Säulen gilt das Prinzip, wer zuerst kommt, lädt zuerst. Die „Ladesheriffs“ sollen sicherstellen, dass sich niemand vordrängelt und bei Wartezeiten auf andere Stationen umverteilen. So fragen sie den Ladestand ab und berechnen, ob der Akku nicht noch bis zum nächsten Charger reicht. Alternativ können sie Konkurrenzangebote empfehlen und kleine Gimmicks zur Besänftigung der Wartenden verteilen. Mit Journalisten dürfen sie hingegen nicht sprechen. Tesla verspricht 50 Euro Bereitschaftsgeld pro Tag und im Einsatz 15 Euro pro Stunde. Anfahrt und Übernachtung trägt das Unternehmen ebenso.

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Das sind die Stationen, an denen kostenfrei getankt werden darf:

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Bernau am Chiemsee
Bispingen
Bruchsal
Brunnthal
Busdorf
Eching
Erftstadt
Gensingen
Hamburg-Stillhorn
Hamburg
Hirschberg
Irschenberg
Kaltenkirchen
Karlsruhe
Leonberg
Lutterberg
Malsfeld
Mogendorf
Oberhonnefeld
Pfaffenhofen
Pfalzfeld
Rade
Rauenberg
Rhüden
Rosenheim
Schweitenkirchen
Waldlaubersheim
Weiterstadt
Weyarn
Wiesbaden

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