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Microsoft Teams: Während des Meetings Minesweeper und Solitaire spielen

Mit der neuen Games-for-Work-App in Microsoft Teams können Teilnehmende eines Meetings in vier verschiedenen Spieleklassikern gegeneinander antreten.

Von Christian Weindl
1 Min.
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Bis zu 250 Spieler:innen können in den neuen Games bei Microsoft Teams gegeneinander antreten. (Foto: Luca Lorenzelli/ Shutterstock)

Die Coronapandemie hat sich nicht nur durch die globale Übertragung einer Viruserkrankung ausgezeichnet, auch eine andere Sache hat sich unaufhaltsam mit ihr ausgebreitet: Videokonferenzen. Dass die teilweise schrecklich dröge sein können und oft in langen Stunden den Inhalt einer kurzen E-Mail vermitteln, ist mittlerweile zum Leidwesen vieler bekannt.

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Aber wer will schon offenkundig Desinteresse zeigen und ins Handy starren, während der Kollege seit einer Viertelstunde verzweifelt versucht, sein Mikrofon in Gang zu kriegen?

Games in Teams: Bis zu 250 Spieler:innen möglich

Dieses Problem scheint Microsoft erkannt zu haben und bietet neuerdings vier Spieleklassiker als festen Bestandteil der Kommunikations-App Teams an, wie The Verge berichtet. So können bis zu 250 Teilnehmer:innen der Sitzungen ganz offen in kleinen Games gegeneinander antreten, die gerade anspruchsvoll genug sind, dass keine Langeweile aufkommt, aber auch nicht so viel Aufmerksamkeit fordern, dass die Konzentration auf den Inhalt der Sitzung verloren geht.

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Unter den Spieletiteln sind beliebte Zeittotschläger aus längst vergangenen Tagen: Schon 30 Jahre ist beispielsweise Minesweeper jetzt alt, und so manche:r Windows-Anwender:in kann sich bestimmt noch erinnern, wie süchtig der Nervenkitzel um das Aufdecken versteckter Minen macht.

Game-App soll Team-Building fördern

Und auch Klassiker Solitaire ist jetzt in Teams gegeneinander spielbar. Außerdem sind das Wortpuzzle Wordament und das Partyspiel Icebreakers, bei dem Teilnehmer:innen sich zwischen zwei Gegenständen/Wörtern entscheiden müssen, enthalten. Das soll, wie der Titel bereits vermuten lässt, vor allem das sprichwörtliche Eis brechen und Konversationen in Gang bringen.

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Mit der Game-App will Microsoft aber in erster Linie nicht Langeweile bekämpfen, sondern beruft sich stattdessen auf Studien, wonach Gruppen, die miteinander spielen, um 20 Prozent effektiver zusammenarbeiten als die, die es nicht tun. Da spielt es sich doch direkt auch mit reinem Gewissen.

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