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Dieser Abfalleimer für 1.000 Dollar ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet

Wie kann man am besten mit Lebensmittelabfällen umgehen? Mill hat eine Idee für den Müll. Der Hightech-Abfalleimer ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. Das macht er mit deinen Speiseresten.

2 Min. Lesezeit
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Auf den ersten Blick ist bei Mill kein Unterschied zu einem normalen Abfalleimer zu erkennen. (Foto: Mill Industries)

Deckel auf, Lebensmittelabfälle hinein, Deckel zu. Auf den der ersten Blick unterscheidet das System Mill von Mill Industries wenig von einem normalen Abfalleimer. Es ist allerdings größer als herkömmliche Modelle, braucht Strom – und kostet 999 US-Dollar.

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Viel Hightech, KI und eine App

Das Geheimnis: Mill steckt voller Technik. Im Inneren befinden sich Waagen, Sensoren und ein System, das Lebensmittelabfälle trocknet und zerkleinert. Für etwa 450 Gramm (ein US-Pfund) braucht das System zweieinhalb Stunden. Rund 18 Kilogramm nasse Essensreste kann Mill verarbeiten. Der Hersteller verspricht, dass sich Nutzer:innen wochenlang nicht um den Behälter kümmern müssen.

Die Arbeit soll Mill dabei leise verrichten. Überhaupt habe das aus ehemaligen Nest- und Apple-Mitarbeiter:innen bestehende Designteam darauf geachtet, dass der Abfalleimer optisch wie funktional in den Hintergrund tritt. Das Gehäuse besteht aus pulverbeschichtetem Stahl, die Griffe dienen gleichzeitig als Lüftungsschlitze. Der Eimer im Inneren besteht aus Aluminium und ist mit einer Keramikschicht überzogen.

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Verarbeitete und unverarbeitete Lebensmittelabfälle.

So sehen Speiseabfälle vor (links) und nach einem Durchlauf durch den Mill-Eimer aus. (Foto: Mill Industries)

Weil heutzutage kaum noch etwas ohne künstliche Intelligenz funktioniert, ist auch der Mill-Eimer damit ausgestattet. So könne das System die Laufzeiten kurz, aber energieeffizient gestalten und dynamisch an neu hinzugefügte Inhalte anpassen. Außerdem verspricht der Hersteller wie bei einem Smartphone regelmäßige Software-Updates.

Natürlich darf auch eine App nicht fehlen, über die man die Mahlvorgänge planen, starten und stoppen kann. Eine Kindersicherung lässt sich darüber ebenfalls einrichten. Außerdem zeigt sie an, wie viele Müllsäcke voller Abfall nicht auf einer Deponie gelandet sind.

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Was mit deinen Abfällen passiert

Die werden mithilfe des Systems schließlich recycelt. So kann das Endprodukt als Hühnerfutter aufbereitet werden – wenn man es an Mill schickt. Alternativ lässt sich daraus in Heimarbeit auch Kompost für den Garten machen.

Übrigens: Neben dem festen Preis von 999 US-Dollar lässt sich Mill auch ab 29,99 Dollar monatlich mieten oder ab 20 Dollar im Monat finanzieren. Das Geschäft scheint für den Hersteller lukrativ zu sein. Bei dieser Version des Mill handelt es sich bereits um die zweite Generation.

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