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Mitgliederrekord: Xing knackt die 14-Millionen-Marke

(Foto: dpa)

Braucht man wirklich ein Xing-Profil zum erfolgreichen Netzwerken? Ja, sagen immerhin 14 Millionen arbeitende Menschen im deutschsprachigen Raum. Und noch eine interessante Zahl hat das Karrierenetzwerk zu vermelden.

Gerade einmal sechs Monate nach Erreichen der 13-Millionen-Mitglieder-Marke begrüßt das berufliche Netzwerk Xing eine weitere Million neue Nutzer auf seiner Plattform – und zählt jetzt mehr als 14 Millionen Mitglieder. Somit bleibt Xing das nach eigenen Angaben am schnellsten wachsende berufliche Netzwerk in der DACH-Region.  Und auch die Anzahl der kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaften, mit denen das Netzwerk Geld verdient, stieg auf nunmehr eine Million.

Es ist seit Jahren eine beliebte Diskussion im beruflichen Umfeld: Braucht man ein Profil in einem beruflich orientierten Netzwerk? Und wenn ja, bei Xing oder lieber bei Linkedin oder gar bei beiden Portalen? Die Macher hinter Xing haben dazu natürlich eine klare Meinung, insbesondere im Kontext der neuen Arbeitswelt: „Wir kennen die Bedürfnisse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und nutzen dieses Wissen, um ihnen die Chancen des andauernden Umbruchs der Arbeitswelt zugänglich zu machen“, sagt Thomas Vollmoeller, CEO von Xing. Seinen Mitgliedern biete Xing eine Vielzahl von Funktionen, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern. „Unser Anspruch ist es, unseren Mitgliedern innovative Produkte auf einer sicheren Plattform zur Verfügung zu stellen“, meint Vollmoeller weiter.

Verbesserte App: Xing investiert in die mobile Nutzung

Erst kürzlich wurde das neue Bedienkonzept der iOS- und Android Apps vorgestellt, das ein zeitgemäßes, aus Mediatheken bekanntes Bediensystem mit horizontalen und vertikalen Wischgesten aufweist. Darüber hinaus haben Mitglieder seit neustem die Möglichkeit, in den Xing-Apps Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten zu versenden. Diese Umgebung stellt sicher, dass vertrauliche berufliche Informationen wie zum Beispiel Bankdaten, Zugangsinformationen oder interne Dokumente sicher weitergeleitet werden können. Durch die Verschlüsselung werden die Nachrichten auf dem Gerät des Senders codiert und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder entschlüsselt – und damit vor dem Zugriff durch Dritte wirksam geschützt. Auch wenn das gerade bei der besonders leicht angreifbaren Mobiltechnik eine gute Sache ist, stellt sich die Frage, ob eine proprietäre Plattform wie Xing hierfür der richtige Ort ist.

Ein weiteres Ziel hat Xing zudem im Bereich der Premium-Mitgliedschaft erreicht: Das Netzwerk zählt im deutschsprachigen Raum nun eine Million Premium-Mitglieder. Sie genießen über die Funktionen der Basis-Mitgliedschaft hinausgehende Vorteile, wie beispielsweise eine erhöhte Auffindbarkeit in Suchergebnissen, weiter verbesserte Suchfilter, ein werbefreies Profil sowie attraktive Rabatte bei ausgewählten Kooperationspartnern wie Car2go und Sixt oder Zugang zu Coworking-Spaces.

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