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Mobilitätsanbieter Emmy sammelt zweistelligen Millionenbetrag ein

Der E-Roller-Sharing-Anbieter Emmy will gestärkt aus der Coronakrise hervorgehen. 2021 plant das Mobilitätsunternehmen, sein Geschäft mit neuem Geld im Rücken massiv auszubauen.

2 Min.
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(Foto: Alena Zielinski)

Die Corona-Pandemie hat den E-Roller-Anbieter durch einen Einbruch der Nutzerzahlen vor „große Herausforderungen gestellt“. Der Münchner Impact-Kapitalgeber BonVenture ist dennoch vom Sharing-Modell überzeugt und investiert zusammen mit weiteren Geldgebern, wie den Bestandsinvestoren IBB Ventures und mehrere deutsche und internationale Family Offices, einen zweistelligen Millionenbetrag in das 2015 gegründete Startup. Damit sollen unter anderem 1.500 neue Rolle angeschafft werden.

Emmy: 1.500 neue E-Roller für Kernmärkte

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Laut Emmy sollen die frischen Finanzmittel der Series C für weiteres Wachstum sowie für Verbesserungen des Emmy-Angebots verwendet werden. Das Team arbeite an Optimierungen in der App und an der Verbesserung der Bestandsroller. Mit der Erweiterung der E-Roller-Flotte könne der Anbieter sein Angebot, das aktuell aus etwa 2.000 Rollern besteht, annähernd verdoppeln.

Elektroroller von Emmy

Mit dem neuen Geld soll unter anderem die Emmy-App verbessert werden. (Foto: Emmy)

Der Fokus bleibe dabei auf den bisherigen Kernmärkten Berlin, Hamburg und München. Zur Expansion in weitere Städte äußerte sich das Unternehmen erstmal nicht. Mit den neuen Geldern wolle Emmy seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum ausbauen und auch 2021 „der Anbieter mit den meisten Sharing-Fahrten auf Elektrorollern“ bleiben, erklärt das Unternehmen.

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Nach Govecs und Niu: Emmy mit neuem E-Roller-Partner

Die 1.500 neuen E-Roller sollen laut Emmy nicht von den bisherigen Herstellern wie Govecs und Niu stammen. Von welchem Unternehmen die neuen E-Roller stammen werden, wurde aber noch nicht enthüllt. Auf Nachfrage, ob das Berliner Startup Unu, die ihr neues Modell auch für Sharing-Angebote entwickelt haben, ein Kandidat sei, sagte man uns, dass man mit verschiedenen Anbietern in Kontakt stehe, so auch mit dem Berliner Unternehmen. Emmy werde das neue Modell im Frühjahr enthüllen.

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Dem Unternehmen zufolge habe es, wie die gesamte Mobilitätsbranche, während der Corona-Pandemie massive Umsatzrückgänge erleiden müssen. „Durch eine Reihe von strategischen Entscheidungen und einer Fokussierung auf Kostensenkungen konnten die Auswirkungen gemeistert und die Weichen für 2021 gesetzt werden“, so Emmy. Seit Oktober 2020 können Emmy-Roller auch über die Free-Now-App gemietet werden. Für 2021 plant das Startup, erstmalig über das gesamte Jahr profitabel zu sein.

Mehr zum Thema: Der Markt für E-Moped-Sharing profitiert von der Coronakrise

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