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Moto G7: Motorolas neue Mittelklasse kommt in vier Geschmacksrichtungen mit bis zu 5.000-mAh-Akku

Die neue Moto-G7-Familie. (Bild: Motorola)

Motorola hat die Neuauflage seiner beliebten Smartphone-G-Serie vorgestellt. Das Moto G7 wird kommt in insgesamt vier Geschmacksrichtungen.

Motorola hat seine neue Mittelklasse Moto G7 am Donnerstag im Zuge eines Events in Sao Paulo, Brasilien – dem stärksten Markt des Unternehmens – offiziell enthüllt. Es wird in insgesamt vier verschiedenen Ausführungen zu unterschiedlichen Preisen als Moto G7, Moto G7 Plus, Moto G7 Play und Moto G7 Power auf den Markt kommen. Die Unterschiede liegen vor allem in der Display-Größe und -Auflösung als auch bei den integrierten Kameras.

Motorola Moto G7 Plus mit stärkstem Prozessor der Reihe und mehr Speicher

Das ist das Moto G7 Plus in Blau. (Bild: Motorola)

Das ist das Moto G7 Plus in Blau. (Bild: Motorola)

Die beiden Modelle Moto G7 und G7 Plus besitzen jeweils ein Display mit einer Diagonale von 6,24 Zoll, das mit 2.270 x 1.080 Pixeln (403 ppi) auflöst. Beide verfügen über einen 3.000-Milliamperestundenakku, wie auch das G7 Play. Als Prozessor des G7 Plus setzt Motorola einen Snapdragon 636 ein, während alle weiteren Modellvarianten einen etwas schwächeren Snapdragon 632 verbaut haben.

Das Motorola Moto /G7 im weiß. (Bild: Motorola)

Das Motorola Moto G7 in Weiß. (Bild: Motorola)

Das Moto G7 Play verfügt über ein Modell mit 5,7 Zoll-Display mit 1.512 × 720 Bildpunkten. Das Moto G7 Power setzt auf einen 6,2 Zoll-Bildschirm, der ebenfalls mit 1.520 × 720 Pixeln auflöst.

Im G7 und G7 Plus stecken jeweils vier Gigabyte RAM, im G7 Power ist ein drei Gigabyte-RAM-Riegel verbaut, während in G7 Play nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher integriert sind. Auch hinsichtlich des Flash-Speichers gibt es Unterschiede: Das G7 und G7 Plus haben jeweils 64 Gigabyte an Bord, während Play und Power mit jeweils 32 Gigabyte auskommen müssen. Alle Modelle besitzen zur Speichererweiterung einen Micro-SD-Kartenslot.

Das Moto G7 kommt unter anderem in rot. (Bild: Motorola)

Das Moto G7 kommt unter anderem in Rot. (Bild: Motorola)

Moto G7: Dualkameras nur bei G7 und G7 Plus

Bei den Kameras sind ebenfalls Unterschiede auszumachen: Das G7 Plus kommt mit Dualsensor mit 16 Megapixel und f/1,7-Blende sowie Fünf-Megapixel-Sensor mit f/2,2-Blende und optischer Bildstabilisierung. Die Kamera des G7 hat neben einem sekundären Fünf-Megapixel- (f/2,2) einen Zwölf-Megapixel-Sensor mit f/1,8-Blende an Bord. Die Kameras des Power und Play haben lediglich einen Sensor mit zwölf respektive 13 Megapixeln und f/2,2 integriert.

Das Motorola Moto G7 Play. (Bild: Motorola)

Das Motorola Moto G7 Play. (Bild: Motorola)

Ferner sind WLAN nach ac-Standard sowie Bluetooth 5.0 G7 Plus verbaut. Das Moto G7, G7 Power und Moto G7 Play müssen mit WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.2 auskommen. Highlight des G7 Power ist der Akku, der mit 5.000 Milliamperestunden besonders groß ausfällt – laut Hersteller soll das Gerät damit bis zu 2,5 Tage durchhalten. Wenn es um schnelles Laden geht, hat das Plus im neuen Portfolio die Nase vorn: Es lässt sich per 27-Watt-„TurboPower-Ladetechnologie“ in nur 15 Minuten für 12 Stunden Laufzeit aufladen. Das G7 lädt mit 18 Watt, die beiden weiteren Modelle lassen sich mit fünf Watt aufladen. Alle Modelle unterstützen den gleichzeitigen Einsatz von zwei SIM-Karten.

Alle Modelle kommen ab Werk mit Android 9 Pie, wie es sich gehört. Beim im Oktober erschienenen Moto One, dem ersten Android-One-Gerät des Unternehmens, musste Kunden noch auf das Update warten. Motorola verspricht bei allen Geräten ein großes Update auf Android 10 Q.

Moto G7 Plus in Bildern
Das Moto G7 Plus. (Bild: Motorola)

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Die Preise der G7-Reihe gehen verhältnismäßig weit auseinander: Das Moto G7 Play (ohne NFC) ist mit 149,99 Euro (UVP) das günstigste, gefolgt vom G7 Power, das ab 209,99 Euro über die Ladentheke gehen wird. Das G7 kostet ab 249 Euro, während das Plus-Modell ab 299 Euro zu haben sein wird. Alle Modelle erscheinen Mitte Februar im Handel.

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2 Kommentare
Sven Becker
Sven Becker

Eine Pressemitteilung abgeschrieben und mit Dummdeutsch drapiert („verschiedene Varianten“ – wow! Aber das ist nicht die einzige Formulierung). – Warum werden bei t3n Artikel nicht redigiert? – Das ist kein Journalismus, das ist erbärmlich.

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Ebsu
Ebsu

Schon lustig von Smartphones für 149,- € zu lesen, wenn man vorher noch den Artikel übers Xs Max vor sich hatte :D

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