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Neues Krypto-Angebot von Bitpanda

Willkommen zum t3n Daily vom 2. März. Heute geht es um neue Kryptomöglichkeiten. Außerdem: Jupiter und Venus leuchten heute besonders hell, ein neu entwickelter Herz-Simulator, die Gefahr rund um „always on“-Videospiele und Elon Musks dritter Masterplan.

3 Min. Lesezeit
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Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet. (Foto: Wirestock Creators/Shutterstock)

Wir hoffen, du hattest einen guten Tag, und wollen dir jetzt noch ein paar spannende Informationen mit auf den Weg in den Abend geben. t3n Daily gibt es auch als Podcast und als Newsletter. Hier kommen die Themen des Tages.

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Bitpanda erweitert sein Kryptoangebot

Für alle risikofreudigen Kryptoanleger:innen gibt es nun eine neues Angebot: Über die österreichische Kryptobörse Bitpanda können Kund:innen ab heute auch in Krypto-Coins investieren, die noch in der Anfangsphase stecken. Diese sind meist sehr volatil und bringen oft ein extrem hohes Verlustrisiko mit sich. Bitpanda verwies darauf, dass auch die neuen Token „strikte Regulierungs- und Sicherheitsstandards“ erfüllen müssten, um auf die Investitionsplattform zu gelangen.

Das Angebot auf Bitpanda ist aber noch überschaubar: Während Coinmarketcap über 22.000 verschiedene Kryptos listet, sind nur 214 davon auf Bitpanda handelbar. Dafür können Kryptomacher:innen nun bei Bitpanda ihre eigenen Coins für ein Listing auf der Kryptobörse vorschlagen. Shimmer (SMR) ist das erste Projekt, das so auf der Börse gelandet ist.

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Himmelsschauspiel: Jupiter und Venus leuchten heute besonders hell

Planetenfans aufgepasst: In der kommenden Nacht leuchten Jupiter und Venus besonders hell und scheinen sich am Nachthimmel auch noch ein Rennen zu liefern. Bereits gestern begann der scheinbare Wettstreit, bei dem die Venus versucht, den Jupiter zu überholen. Heute Nacht wird ihr das gelingen – zu sehen sein wird das in südwestlicher Richtung direkt nach Sonnenuntergang. Dieses besondere Himmelsschauspiel der beiden kann nur alle paar Jahre betrachtet werden.

Wer dafür seinen Blick in den Nachthimmel richtet, kann hoch im Süden auch einen weiteren Planeten erspähen: Es ist der Mars, der aktuell auch recht gut zu sehen ist und rötlich leuchtet, wenn Jupiter und Venus untergegangen sind.

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Startup hat Simulator für Herzoperationen entwickelt

Herzoperationen gehören zu den anspruchsvollsten medizinischen Eingriffen. Das Schweizer Startup Simulands hat deshalb einen Herz-Simulator entwickelt, mit dem Kardiolog:innen Herz-Operationen üben können. Mit diesem können kardiovaskuläre Interventionen am Herz quasi im Trockenen geübt werden. Wie auch beim Fliegen, wo angehende Pilot:innen Teststunden in Flugsimulatoren sammeln müssen, sollen Ärzt:innen durch dieses Training effizienter und sicherer am OP-Tisch werden. Bisher wurden Weiterbildungen oft mithilfe von Tierversuchen durchgeführt.

Med-Tech-Firmen wie Boston Scientific oder Abbott Vascular Laboratories gehören bereits zu den Simulands-Kunden, künftig sollen die Trainingsmaschinen aber vermehrt auch Universitäten und Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden. Deshalb hat das Unternehmen nun eine Finanzierungsrunde über zehn Millionen Euro bekannt gegeben. Investiert ist auch das Tübinger Gesundheitsinvestitionsunternehmem SHS.

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„Always on“: Gefahr für Videospiele

Es gibt zahlreiche Videospiele, die „always on“ sind. Das bedeutet: Sie brauchen eine Internetverbindung, um gespielt werden zu können – und zwar nicht nur im Multiplayer-Modus, sondern auch in der Singleplayer-Kampagne. „CrossfireX“ oder auch die kommenden AAA-Spiele wie „Redfall“ oder „Suicide Squad: Kill the Justice League“ gehören zu diesen Spielen.

Das „always on“ kann allerdings problematisch werden. Denn die dafür nötigen Server werden vom Hersteller gestellt – sie zu betreiben und zu warten, kostet Geld. Sollte an einem gewissen Punkt die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht mehr stimmen, wird kaum ein kommerzielles Unternehmen ein Interesse daran haben, die Server weiter zu betreiben. Damit würden solche Spiele unspielbar. Deshalb gibt es bereits Initiativen, die versuchen, Videospiele zu archivieren und so der Nachwelt zu erhalten.

Musk stellt dritten Tesla-„Masterplan“ vor

Nach 2006 und 2016 war es am Mittwoch wieder so weit: Elon Musk stellte in der Gigafactory in Austin den dritten „Masterplan“ für Tesla vor. Dieser soll den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen. Anders als bei den ersten zwei „Masterplänen“ wurden diesmal im Rahmen des Investor Days keine neuen Autos angekündigt. Stattdessen wolle Tesla nun die globalen Bemühungen anführen, fossile Brennstoffe zu eliminieren und die Welt auf nachhaltige Energie umzustellen.

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Gelingen soll das unter anderem durch die Einbindung erneuerbarer Energien in das bestehende Netz, die Produktion von mehr Elektrofahrzeugen sowie den Bau von Flugzeugen und Booten mit nachhaltiger Kraftstoffversorgung. Musk will so eine „nachhaltige Energiezivilisation“ schaffen. Um das zu erreichen, plant Tesla Investitionen in Höhe von zehn Billionen US-Dollar.

Das war es schon wieder mit dem t3n Daily für heute. Noch viel mehr zu allen Aspekten des digitalen Lebens, des Arbeitslebens und der Zukunft findest du rund um die Uhr auf t3n.de.

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